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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 25.03.2017
    Wasser privatisieren verhindern

    Petition für Griechenland

    In Griechenland haben sie schon viel "Tafelsilber" verkauft. Nun soll auch das Wasser privatisiert werden. "Wasser ist Leben und für Leben darf man nicht bezahlen!" sagt der 10 Jährige Zemarie in meinem Gespräch Sorge eines zehnjährigen Jungen (Video) ---> Jetzt gilt es in Griechenland ein Zeichen zu setzen. Zitat: „Wasser ist öffentliches Gut, keine Handelsware!“ Fast zwei Millionen Menschen unterzeichneten 2013 eine Europäische Bürgerinitiative mit diesem Slogan. Mit Erfolg: Die Kommission änderte eine EU-Richtlinie, die Kommunen unter Privatisierungsdruck gesetzt hätte. „Ausgerechnet in Griechenland sollen die Privatisierungspläne aber weiter vorangetrieben werden, weil es Schulden hat“, sagt Imke Meyer. „Gerade deshalb ist die vom Kürzungsdiktat hart getroffene Bevölkerung aber ganz besonders auf Wasser angewiesen, das sie sich leisten kann!“ Direkt zur Petition --->
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  • 11.03.2017
    Wie Kinder ursprünglich lernen

    digitale Medien kontra Natur!

    Die Welt der Kinder und Jugendlichen hat sich verändert. Die modernen Medien und das elektronische Spielzeug hält immer früher Einzug in die Kinderzimmer. Die Verbindung zur Natur bleibt dabei auf der Strecke. Der bekannte Buchautor, Richard Louv spricht von „nature defizit syndrom“, weil er festgestellt hat, dass der Verlust von Naturverbindung und die Flucht in virtuelle Welten zu bekannten Folgen wie Hyperaktivität, Sucht, Gewalt, etc. führen. Die wachsende Gleichgültigkeit der jungen Generation gegenüber ihrer Umgebung kann überall beobachtet werden. Doch das ist nicht angeboren. Ein guter Umgang mit Kindern schafft für diese auch wieder einen natürlichen Umgang mit deren Umfeld. Die Wissenschaft hat inzwischen bewiesen, dass durch Neugierde und Kreativität im Gehirn neue Verschaltungen hergestellt werden. --> Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther.  Die Kinder begreifen buchstäblich ihre Umgebung und lernen auf diese Weise und verankern so die gewonnenen Erfahrungen mehr und mehr. Was diesen Wissensdrang weiter nährt, sind Fragen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihre Antworten selber zu finden. Dadurch entstehen weitere Verbindungen im Gehirn, die dauerhaft gespeichert werden. „Hilf ihnen, es selbst zu machen!“ bringt es der Hirnforscher Gerald Hüther auf den Punkt. „Jede Antwort ist so, als würdest du einen Eimer Wasser über ein aufflammendes Feuer gießen!“ meint Jon Young aus Kalifornien, einer der bekanntesten Wildnistrainer. Und er weiß, wovon er spricht, weil er seit Jahrzehnten diese Erfahrung bei Kursteilnehmern jeden Alters macht.  Kinder lernen durch Vorbilder Aus Russland berichtet Wladimir Megre von einer Waldschule, in der Kinder ganz spielerisch lernen und ihr Wissen gleich an andere Kinder weitergeben. „Die Erkenntnis, wie man aus der Lösung einer Aufgabe eine Gewinnsituation für alle macht, ist eigentlich kein neues Wissen, sondern ein zurück  gewonnenes Wissen, das aus dem Vergessen wieder auftaucht.“  „Kinder wollen lernen, sie wollen wachsen“, fast der Neurologe Gerald Hüther seine Erkenntnisse zusammen. Bei nativen Völkern auf der ganzen Welt ist dies zu beobachten. Die kleineren Kinder schauen auf die Größeren, weil sie dass, was die älteren tun, auch können wollen und das oft noch besser. Es ist überall zu beobachten, dass Kinder das nachahmen, was sie in ihrem Umfeld sehen und hören. Wird respektvoll geredet, so lernen auch sie mit guten Worten zu sprechen. „Wichtig ist, dass eine Atmosphäre der Aufrichtigkeit vorherrscht. Kränkungen, Schimpfwörter und Beleidigungen aller Art sind zu vermeiden. Selbst schon Belehrungen wie „Unsinn!“ oder „Das hast du falsch gemacht!“ gibt es bei uns nicht.“ heißt es in der Waldschule. Dies ist auch in den Kursen der Wildnisschulen die Basis aller Kommunikation. Nicht nur in der alten russischen Sprache gab es keine „schlechten Wörter“ oder Schimpf-Wörter, dies war bei allen nativen Völkern so. Allein dadurch, dass Erwachsene in allen Bereichen Vorbild sind, schaffen sie ein Umfeld, in dem sich Kinder wohl fühlen. Dann kann eine positive Entwicklung und Lernen wie von selbst geschehen. „Notwendigkeit führt zu Lösungen!“ Diesen Ausspruch hat schon Iwan Pawlow (1849-1936) geprägt. Es ist der Nährboden, auf dem neue Erfahrungen keimen können. Damit ist klar, dass Kinder dann in ihrer Entwicklung weiterkommen, wenn wir ihnen etwas zutrauen, sie raus in die Natur lassen, damit sie die Welt um sie herum entdecken können.  Literatur: 
    • Anastasia, Raum der Liebe, von Wladimir Megre, Govinda-Verlag
    • Gehirnforschung für Kinder, Gerald Hüther und Inge Michels, Kösel-Verlag
    • Das letzte Kind im Wald, Richard Louv, Beltz-Verlag
    • Coyote`s Guide, Jon Young und andere, (deutsche Übersetzung beim Biberverlag zu bestellen)
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  • 04.03.2017
    Häuser aus Vollholz - Nachhaltig bis zum Schluss

    Ein Unternehmer der Hoffnung verbreitet

    Nächster Beitrag Samstag 11.März: Wie Kinder ursprünglich lernen - digitale Medien Contra Natur

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    90 Minuten geballte Information über Bäume - Holz und Häuser aus Holz. Das Gespräch mit Erwin Thoma macht richtig Mut und Hoffnung, dass es Unternehmer gibt, die zum Wohle ihrer Mitarbeiter, zum Wohle der Umwelt denken und handeln. Zudem hat Herr Thoma von den Bäumen gelernt und teilt sein Wissen in Bücher. Und siehe da, er macht die Erfahrung, dass dadurch so viel zu ihm zurück fließt, wie er es sich nie für möglich gehalten hat. Es ist ein Mann, der seinem Ruf folgt und ganz neue Maßstäbe in der Bautechnik setzt - alles aus Holz, energieautark und ohne Abfall.

    Anstoß für sein Unternehmen waren seine Kinder, die nach dem Umzug vom Forsthaus in die Stadt krank geworden waren. Ursache: die Ausdünstung der Spanplatten in dem Mietshaus. Da hat sich sein Leben verändert.
    Die Lösung hatte sein Vater, ein alterfahrenen Tischler:
    „Wenn Holz in der besten Form verarbeitet wird, dann gibt es keine Probleme." sagte er. Sie schlugen Bäume beim abnehmenden Mond und bauten reine Holzhäuser in mehreren Etagen. Berater war sein Vater und der Wald, von dem Erwin Thoma sein Leben lang gelernt hat. Die Uni Zürich hatte schließlich die Erkenntnisse aus seinem Buch „Dich sah ich wachsen“ bestätigt. Nun wird der anfänglich als Spinner verschriene Förster und Unternehmer sogar auf Kongresse eingeladen und seine Erkenntnisse selbst von Medizinern anerkannt. Erwin Thoma spricht davon, dass es mit Holz möglich ist, eine Enkelkinder-taugliche Welt zu bauen. Das hat mich sehr bewegt. Es ist im Gespräch spürbar, dass er eine ganz besondere Beziehung und Liebe zu den Bäumen hat.
    Erwin Thoma hat Forstwirtschaft und Betriebswirtschaft studiert und sagt: Wettbewerb ist gut, so lange er gesund ist. Bäume wachsen nicht in den Himmel ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn sie ihren Platz erreicht haben lösen sie Aufgaben gemeinsam.

    Wussten Sie, dass Bäume zu 90 % umgeformte Luft. Bäume nehmen das Material zum Wachsen aus der Luft. Die Zellen sind so aufgebaut wie die des Menschen. Sie verfügen über eine unglaubliche Evulutionsinteligenz und das Geheimniss, wie die Zellen lange nicht altern.

    Einige Stichworte aus dem Inhalt des Gesprächs:
    • Wald ist wie eine Familie.
    • Bäume  haben gelernt Aufgaben zu teilen.
    • Leben in der Regel in Gemeinschaft und haben auf intelligente Weise gelernt zu kooperieren.
    • Bäume betreiben soziale Fürsorge für ihre Kinder.
    • Spiegeln so viel von unserem eigenen Leben
    • Stamm pulsiert auch nach dem Fällen noch weiter - gesteuert von der Mondphase.
    • Mit dem alten Wissen von Holz halten die Bauten Jahrhunderte.
    • Holz hinterlässt kein Abfall.
    • Werden Bäume beim abnehmenden Mond geschlagen, kommt kein Borkenkäfer.
    • Jeder Baum baut eine Aura - elektromagnetisches Ladungsfeld.
    Vorteile vom Mondholz werden sehr plausibel erklärt. Und hier geht es nun zum Gespräch ---> Dirk Schröder
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  • 25.02.2017
    NDR berichtet von Plastik im Wasser und verunreinigter Luft

    Das sollte jeder wissen

    Nächster Beitrag am Sa. 4. März: Holzhäuser - Nachhaltigkeit bis zum Schluss . Ein Unternehmer der Hoffnung verbreitet.

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    Manche glauben es, manche nicht: Die Luft wird bewusst durch Abgase  bestimmter Flugzeuge verunreinigt. Es ist schon seit Jahren Thema. Doch nun kommt es so gar im NDR und dazu noch mit so überzeugenden Aussagen von Wissenschaftlern, Wetterexperten und Flugzeugpiloten, dass es mir die Brisanz sehr, sehr deutlich macht. Wer kann nach dem Beitrag noch die Augen verschließen. Doch ganz ehrlich. Ich weiß im Moment nicht, was zu tun ist. Ich frage mich aber weiterhin, wer hat ein Interesse an diesen Aktionen.

    Wer weiß alles von den Aktivitäten?
    Was für ein Plan steckt dahinter?
    Sind die Folgen wie Alzheimer, ADHS etc. erwünscht oder Nebenwirkungen die in Kauf genommen werden?
    Ist es eine Bewusste Manipulation?

    Fakt ist, dass Menschen seit einigen Jahren so massiv in die natürlich Ordnung eingreifen, dass die Kraft der Natur - der Erde, nicht mehr ausreicht, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
    Überlegen Sie sich gut, ob Sie den Beitrag ansehen wollen. Danach können Sie nicht mehr sagen, sie hätten davon nichts gewusst.
    Was hinterlassen wir den nächsten Generationen? Ich bin erschüttert und ratlos.
    Link zum Beitrag --->
    Dirk Schröder
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  • 19.02.2017
    Indianer Equadors als Vorbilder

    Friedvoller Protest für ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur

    Nächster Beitrag am Sa. 25. Februar: Plastik im Wasser und Camptrail berichtet im NDR- sehr spannend und erschreckend.

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    Ist es nicht grotesk? Die Indianer in Südamerika haben immer schon im Einklang mit der Natur gelebt, dann kamen die Europäer, stülpen mit Tricks und Gewalt ihre Werte über, stahlen den Bewohner ihr Land und nun müssen sich die Ureinwohner diesen alten Lebensstil erkämpfen. Ich habe mich schon vor langem  gefragt - wenn schon Grund und Boden in Privatbesitz - wieso der Staat ein Recht hat auf das, was unter mir in der Erde ist. Es ist ganz offensichtlich, dass in unserer Kultur einiges aus dem Gleichgewicht geraten ist und damit Unrecht hervorgerufen wurde.

    Lasst uns diese Indianer als Vorbild nehmen und bei uns schauen, wo sich jeder in seinem Umfeld für Gerechtigkeit und neue Werte im Einklang mit der Natur einsetzen kann.

    Hier die Ankündigung des Radiobeitrags in der BR-Reihe Breitengrade.

    „Franco Viteri, Kichwa-Indianer aus Ecuador, kämpft seit vielen Jahren für sein Dorf Sarayaku. Das Problem: Direkt unter dem Ort liegt Erdöl, und das beansprucht der Staat. Der Boden aber gehört den Indianern. Franco Viteri weiß ganz genau, wie viele Ecuadorianer immer noch an den Folgen der vom Staat unterstützten Ölbohrungen der Firma Chevron- Texaco leiden: Verschmutztes Trinkwasser, Krebserkrankungen, Fehlgeburten, verseuchtes Ackerland. 30.000 Menschen haben eine Sammelklage eingereicht und warten auf Entschädigung. Die Indianer sagen: "Der Staat hat Waffen - aber wir verteidigen uns mit Verstand, Herz, Gefühlen und unserer Sprache. Das sind unsere Waffen."
    Sarayakus friedlicher Protest macht Hoffnung. Die Indianer haben eine Vision: "Sumak Kawsay" - selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur! 2008 wurde diese Vision sogar in der Präambel der ecuadorianischen Verfassung festgeschrieben - als Gegenentwurf zum westlichen Konsum- und Wachstumsmodell. Die Regierung in Quito hält sich jedoch nicht daran, sondern setzt weiter auf Rohstoff-Exporte. Vor der Präsidentschaftswahl im Februar 2017 bewegt die Auseinandersetzung das ganze Land.“
    Zum Radiobeitrag --->
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  • 10.02.2017
    Fagaras zum Nationalpark

    Den letzten Urwald Europas bewahren

    In diesem Beitrag habe ich einiges über die Zerstörung des letzten großen Urwalds Eurpopas dem Fagaras in Rumänien zusammengetragen.

    Zitat aus Greenpeace schreiben vom 11.10.2016
    „Noch streifen Wölfe, Luchse und die größte Bärenpopolation Europas durch Rumäniens Wälder. Doch diese Wälder sind in Gefahr. Untersuchungen, die Greenpace gerade erst anhand von behördlichen Daten durchgeführt hat, zeigen, die Dramatik der Situation: Tag für Tag werden 100 Fälle von illegaler Abholung registriert." Der gesamte Bericht --->

    Die Habgier kennt keine Grenzen. Durch Beziehung und Etikettenschwindel wird illegal abgeholzt und damit das Ökosystem zerstört. Ich habe es aus erster Hand von Waldbesitzern gehört und bekomme es durch die Medien bestätigt. Ein Radiobeitrag im BR-Breitengerad - Kahlschlag in Rumäniens Wälder. Ein Bericht dazu auf YouTube ---> Hier ist eine Petition, die diese Machenschaften stoppen soll.
    Holz, das Bären tötet - in unseren Baumärkten! Eines der größten Holzunternehmen Europas zerstört durch illegale Abholzung in Rumänien den Lebensraum der geschützten Braunbären - und darf sein Holz hierzulande sogar mit dem begehrten Nachhaltigkeits-Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) verkaufen. Direkt zu Petition --->
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  • 23.01.2017
    Der Rauch von Heilpflanzen heilt ...

    endlich wissenschaftlich bewiesen

    was für eine positive Wirkung vom Rauch der Heilpflanzen ausgeht. Danke den Wissenschaftlern, dass sie das Bestätigung, was viele native Kulturen intuitiv seid vielen, vielen Generationen machen. Wie haben diese das damals erfahren? Sie haben sich mit der Pflanze verbunden - Meditation ist also auch bei ihnen üblich gewesen. Denn nur wenn du Fragen als geistige Bilder sendest und bereit bist ganz aufmerksam zu lauschen, sozusagen erwartungslos mit allen Sinnen, dann kommen die Antworten. Ich möchte den letzten Teil des Beitrags, den Katharina Förs für uns übersetzt hat hier zitieren. (Die gesamte Übersetzung, das Original) Das Verbrennen von Medizinkräutern reduzierte aerogene Bakterienpopulationen um 94 %, und auch am Tag darauf blieb der Raum noch desinfiziert. Mehr noch, einen Monat nach dem Räuchern waren immer noch viele der ursprünglich festgestellten Pathogene nicht zu finden. Dies hat tiefgreifende Implikationen, da heutzutage in der entwickelten wie in der unterentwickelten Welt die Luftqualität miserabel ist und die Luft bis zu 1800 Bakterientypen enthält, von denen viele pathogen sind. Gegen Bakterizide resistente Stämme nehmen rasant zu, und wir werden alle Hilfe brauchen, die wir bekommen können. Konventionelle Methoden der Sterilisation bringen oft chemische Cocktails zum Einsatz, die sehr viel weniger effektiv sind als behauptet wird. Räuchern scheint eine wirkungsvolle Alternative zu sein und ist gleichzeitig natürlich und ungefährlich.
    Abschließend sei gesagt, dass die uralte Praxis der Verbrennung kraftvoller pflanzlicher Materialien sehr viel mehr sein kann als bloß ein primitiver Glaube, den wir einfach vernachlässigen können, da er unwissenschaftlich ist. Natürlich sollen diese Ergebnisse keineswegs in Frage stellen, dass Räuchern auch im Bereich der energetischen und inneren Reinigung sowie in der Aromatherapie wirkungsvoll ist.
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  • 10.01.2017
    Botschaften des Dalai Lama

    Es braucht eine neue Ethik jenseits aller Religionen

    Botschaften vom Dalai Lama.
    Was das tibetische Oberhaupt 2015 gesagt hat, gilt heute nach wie vor. Vielleicht noch mehr, wenn in den USA darüber nachgedacht wird, wieder aufzurüsten …

    Hier meine Auszüge aus dem Text (gesamter Text zum Download- hier kommt der  Text her --->)
    • Um politische oder wirtschaftliche Interessen durchzusetzen, wird Religion oft missbraucht oder instrumentalisiert – auch von religiösen Führern. Deshalb sage ich, dass wir im 21. Jahrhundert eine neue Ethik jenseits aller Religionen brauchen.
    • Ich sehe immer deutlicher, dass unser spirituelles Wohl nicht von der Religion abhängig ist, sondern der uns angeborenen menschlichen Natur, unserer natürlichen Veranlagung zu Güte, Mitgefühl und Fürsorge für andere entspringt.
    • Wir müssen jetzt lernen, dass die Menschheit eine einzige Familie ist. Wir alle sind physisch, mental und emotional Brüder und Schwestern.
    • Wie können wir einander dienen?
    • Kinder sollten Moral und Ethik lernen. Das ist hilfreicher als alle Religion.
    • Die Hauptursachen für Kriege und Gewalt sind unsere negativen Emotionen.
    • Ich schlage vor: Mehr zuhören, mehr nachdenken, mehr meditieren. Mit Mahatma Gandhi meine ich: »Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt zu sehen wünschen.«
    • Wahren Frieden mit uns, zwischen uns und um uns herum können wir nur durch inneren Frieden erlangen.
    • Zorn über andere hilft wenig, stattdessen sollten wir dafür sorgen, dass wir uns selbst ändern
    • Unser 21. Jahrhundert sollte das Jahrhundert des Dialogs sein! Die Vergangenheit können wir niemals ändern, aber wir können immer lernen für eine bessere Zukunft.
    • Voraussetzung einer äußeren Abrüstung ist allerdings eine innere Abrüstung von Hass, Vorurteilen und Intoleranz.
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  • 12.12.2016
    Gemeinsam sind wir stark!

    Was wir aus Standing Rock lernen können

    Von verschiedenen Seiten kommt die Botschaft zu mir, dass der Bau der Pipeline (vorerst sage ich)gestoppt wurde.

    Einer der Links --->
    Die Zukunft wird es zeigen. Doch lasst uns eines daraus erkennen: „Gemeinsam können wir etwas bewegen!“

    Wie ist das möglich gewesen?
    Ich sehe es so, dass unsere Schwestern und Brüder vor Ort friedlich geblieben sind.
    Die Ungerechtigkeit, die sichtbar wurde, hat viele Menschen berührt.
    Die Wege der Vernetzung und die Technik hat es möglich gemacht, die Lage vor Ort sofort in die Welt zu bringen.
    Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben mitgemacht.
    Die „Verursacher der Situation“ standen schnell im Rampenlicht.
    Die Ungerechtigkeit wurde schnell sichtbar.

    Spürst du deine Kraft?
    Spürst du die Kraft der Gemeinschaft?
    Spürst du die Kraft der Gerechtigkeit?
    Spürst du die Liebe, die uns alle verbindet?
    Willst du weiter machen?

    Standing Rock hat doch gezeigt, das wir einen Einfluss haben.
    Lasst uns diese Möglichkeit nutzen jetzt die friedvolle Welt von morgen zu erschaffen. Deine Möglichkeiten an der Veränderung mit zu wirken:
    In Kolumbien ist eine Möglichkeit geboren, die sich nun in der Welt verbreitet und du kannst dabei sein.
    Die Bewegung heißt …

    … willst du mehr darüber wissen? Überlege es dir genau, es kann dein Leben verändern und das in deinem Umfeld auch.
    Die Bewegung heißt „Frauen, die erwachen, bzw. Männer, die erwachen“.
    Die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Es bilden sich lokale Gruppen in verschiedenen Ländern, die sich ein mal im Monat (Neumond) treffen. Alle erhalten die gleichen Themen für dieses Treffen und sind über die Mondphase synchronisiert.
    Du weißt nun, was für eine Wirkung das hat, wenn sich Millionen Menschen auf der ganzen Erde ausrichten. Das hat Kraft. Du kannst mit dieser Kraft alles beeinflussen, deshalb kommt es auf die Absicht an. Wenn du auch eine friedvolle Welt sehen möchtest, in der wir alle wieder lachen, uns unterstützen, uns respektieren, wo jeder so sein darf wie er ist, dann bist du ein wichtiger Teil dieser Bewegung. Am Ende des Treffens sendet jeder seinen Klang über die Stimme und seinen Körper in die Erde. Es entsteht ein Klangbad für dich und die Erde zu Neumond. Wie fühlt sich das an?
    Bestimmt findest du in diesen Kreisen Gleichgesinnte und ganz automatisch entsteht ein Netzwerk des Friedens. In diesem Video erzählt die Schamanin aus Peru mehr über die Bewegung und über die Aufgaben von Mann und Frau.
    Wenn du dann einer Gruppe beitreten möchtest, dann schau mal auf die Facebook Gruppen KuyayLorena „Frauen, die erwachen“, Männer, die erwachen“. Ich freue mich, wenn du dabei bist Dirk
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  • 10.11.2016
    Mut für Veränderungen

    - oder: „Was ist deine Vision?“

    Vor 11 Jahren hatte ich eine Vision als ich über den Irschenberg fuhr und hinter der Kirche auf die Berge schaute. Ich sah, wie sich Menschen hier in dieser Region wieder respektvoll begegnen, ihre Fähigkeiten teilen und wir wieder auf eine friedvolle Weise miteinander leben. Es war eine Erfahrung, die ich nur von meinen Besuchen bei nativen Völkern kannte. Ich wollte dies auch hier in meinem Lebensumfeld erfahren. Es war ein ganz egoistischer Grund. Dies darf aus meiner Erfahrung sein, denn es gibt Kraft, weil du Teil der Vision bist. Ich sage heute, du musst sogar von einer Vision profitieren, weil dann dein Feuer so richtig zu lodern beginnt. Du bist von der Vision ganz erfüllt und gibst alles dafür. Wenn es dann noch leicht geht, wenn du merkst, dass sich Türen wie von selbst öffnen (so wie heutzutage die Ladentüren), dann bist du auf dem richtigen Weg.
    So war es auch bei mir. Ich hatte die Wildnisschule Chiemgau gegründet und wenig später die ersten Kurse ausgeschrieben. Seid dem sehe ich, wie von dieser Keimzelle aus die Vision größer wird. Kinder aus den ersten Kursen sind heute Trainer, Erwachsene haben Wildnisschulen gegründet, die alten Werte von Respekt und Wertschätzung verbreiten sich in den Familien …

    Wenn es deine Vision ist, dann wirst du getestet. So ging es auch mir. Es kamen am Anfang nur wenig Interessenten. Doch sie gingen erfüllt vom Wildniscamp am Jenbach heim. Sie sprachen über ihre Erfahrungen und verbreiteten die Samen.

    Immer mehr Menschen haben inzwischen dieses Gefühl in den Kursen erfahren und leben es.
    Nun haben sich einige Visionäre aus dem Chiemgau und Umgebung zusammen getan und den Kongress: „Mut für Veränderung“ ins Leben gerufen.
    Am 20 November kannst du in Ebersberg dazu kommen. Die Themen:
    • Wie kann jeder einzelne in kleinen und großen Gemeinschaften Veränderungen bewirken und wo können regionaln und lokale Vernetzungen stattfinden? (Dirk Schröder)
    • Welche Veränderungen planen Regierungen und Finanzsektor, was bedeutet dies für jeden einzelnen und wie kann jeder damit umgehen? (Erich Hambach)
    • Was ist Permakultur und wie kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, die Welt wieder in einen fruchtbaren Garten zu verwandeln? (Karin Frank)
    • Was bedeutet freie Energie, Raumenergie oder Nullpunktenergie und kann jeder sie für sich nutzen? (Gerhard Rößler)
    • Welche gesundheitsfördernden Effekte hält das Naturgesetz der Verwirbelung für jeden Menschen und wie kann er dies für sich nutzen? (Werner Habermeier)
    Mehr im Pressetext —>
    Webseite --->

    Wenn du keine Vision hast, aber merkst, dass dich dein Leben nicht mehr erfüllt, dann geh „auf den Berg“ und bitte um eine Vision, eine Richtung. Lass dich erinnern was deine Aufgabe ist. Ich begleite dich gerne dabei. Einige Menschen haben sich schon für den Juli 20017 angemeldet. Warte nicht zu lange. Die Zeit des Wandels ist jetzt.
    Mehr zur Visionsssuche --->
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