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Unser Team


Dirk Schröder


Jahrgang 54, Gründer und Leiter der Wildnisschule Chiemgau - Elementar Erfahrungen.

Als Reisejournalist habe ich die verschiedensten Naturvölker besucht. Das Glück dieser Menschen, ihre Verbindung zur Natur, ihr Respekt vor allem was lebt, ihre Rituale haben mich sehr berührt und verändert. In meinen Kursen möchte ich dies weitergeben und damit einen Beitrag leisten, dass Menschen ihren Weg gehen können, dass sie ihre Schätze finden, die Schönheit und Vielfalt auf der Erde wieder sehen und begreifen. Ich liebe das Element Feuer, sei es in der Schwitzhütte, beim Feuerlauf oder im Rahmen der Kurse in unserer Wildnisschule.

Veronika Puzio


Hüterin des Telefons und der Kursanmeldungen, Wildnispädagogin, Autorin, Mentorin u. v. a. m.

Die wilde Natur fasziniert mich schon seit frühester Kindheit und eine ganz besondere Verbundenheit fühle ich mit dem grünen Volk.

Egal wo ich unterwegs bin, ob auf Wiesen und Feldern, oben am Berg oder unten am Bach, in der hiesigen grünen Wildnis oder der sandigen Wüste weit entfernt, in der Natur fühle ich mich irgendwie immer zu Hause!

Auch liebe ich es, mit Naturmaterialien zu werkeln und Nützliches (Bogen, geschnitzes Messer, gebrannten Löffel...) und Schönes (Schmuck, Traumfänger, Trommel...) herzustellen.

Meine Begeisterung für die "wilde" Natur in Kursen, bei Wildnistagen, Nachtwanderungen etc., aber auch durch meine Bücher, die "Lagerfeuer-Geschichten", zu leben und weiterzugeben, das fühlt sich für mich so richtig stimmig an!!

Viola Vogelmann


Jahrgang 69. Ergotherapeutin, ehem. Hüttenwirtin und Wildnispädgogin. (Ur)altes Wissen am Leben zu erhalten und weiterzugeben ist für mich eine große Freude und ein Beitrag zur Rückverbindung des Menschen mit der Natur.

Ich liebe das einfache, gesunde leben in der Natur. Den ganzen Tag draußen sein, auch bei anspruchsvollen Wetterbedingungen, Wildkräuter sammeln, kochen am offenen Feuer, wahrnehmen und beobachten, das schafft Respekt und Dankbarkeit für ein harmonisches Leben mit und in der Natur, mit ihren Tieren und den Mitmenschen.

Das Wiederentdecken und Ausführen fast vergessener Handwerkstechniken, wie die Herstellung von Gefäßen, Körben, Schnüren und das Feuermachen gibt mir Selbstvertrauen und Unabhängikeit. Eine meiner weiteren Leidenschaften ist das Bogenschießen, dessen Lehren sich auch (leicht) in den Alltag übertragen lassen: Alles ist Eins, Schütze+Pfeil+Ziel und steht in direktem Zusammenhang miteinander-Treffer!

Katharina Reisinger


Jahrgang 1960, Erzieherin und Wildnispädagogin, Mutter von zwei Kindern.
In meiner Kindheit war die Natur mein Spielplatz, in meiner Jugend das Berg gehen und Ski fahren meine Erlebnisse. Als Erwachsener erfreue ich mich an der „Musik“ der Natur wieder wie ein kleines Kind. Kinder waren auch stets meine Begleiter. 
Diese Liebe zur Natur und zu den Kindern möchte ich verbinden und mit ihnen auf Entdeckungsreise gehen, denn Kinderaugen sehen viel mehr. Ein Spruch eines 10  jährigen Kindes nach der Geburtstagsfeier im Wald: "Das war mein schönster Geburtstag" läßt meine Herz höhen springen.
Mein Wunsch ist es, die Liebe zur Natur und einen achtsamen und respektvollen Umgang mit ihr, zu wecken.

Katharina Förs


Jahrgang 62, Wildnisädagogin und Übersetzerin.

Nach langen Irrwegen bin ich zurückgekehrt zu dem, wofür ich in jungen Jahren schon brannte, was mir Kraft und Trost und Glück war und ist – Natur erleben, die Elemente spüren, Pflanzen kennenlernen und sammeln, Da-Sein im Freien, Feuermachen und die Wärme spüren, das Eins-Sein mit allem.

Diesen unmittelbaren Zugang, den ich als großes Geschenk empfinde, will ich auch anderen ermöglichen, das Feuer der Begeisterung weitertragen!

Claudia Thea Güttinger


Jahrgang 61. Ich möchte mit meiner Arbeit zur Entwicklung junger Menschen beitragen.

Gelernte Kinderpflegerin und Wildnispädagogin, Großmutter und Mutter von drei Kindern. Mein Herzenswunsch ist es, glückliche, begeisterte und auf sich selbst vertrauende Kinder in Verbindung mit der Natur heranwachsen zu sehen. Ich möchte die ihnen angeborene Liebe zur Natur nähren, die Begeisterung und Wertschätzung für die Schönheit der Natur wecken und ihren natürlichen Forscherdrang unterstützen. Ich wünsche mir, dass sie sich in der Natur und mit allem was darin lebt, wieder verbunden und wie zuhause fühlen.

Michael Wowk


Geboren im Mai 1970, Kunsthandwerker, Wildnispädagoge und Radfahrer

Das Gedicht „Reiselied“ von Hermann Hesse beschreibt meine Motivation treffend:
 " Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden!
Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein.
Nach der Ebne nehm ich meinen Lauf, Sonne soll mich sengen, Meer mich kühlen;
Unsrer Erde Leben mitzufühlen tu ich alle Sinne festlich auf.
Und so soll mir jeder neue Tag, neue Freunde, neue Brüder weisen,
bis ich leidlos alle Kräfte preisen, aller Sterne Gast und Freund sein mag. "

Ich freue mich, aktiv in dem Wildniscamp Mitgestalten zu können.

Christian Bergmann


Jahrgang 63. Mein Weg geht vom Musiker, Taiji-Lehrer, Mantra-Sänger, Psycho-Kinesiologen zu Männer-Seminare, „Embodied Voice Work“ und immer weiter…

Meine Aufgabe sehe ich darin, andere Menschen darin zu unterstützen, sich auf allen Ebenen immer weiter zu ent-wickeln. Körper - Geist – Seele im Einzelnen zu erkennen und sich dann als Einheit zu erleben. Meine größte Freude ist es zu sehen, wenn dadurch alte Verkrustungen und Muster aufbrechen und Fülle und Weite ins Leben der Menschen treten kann.

Ilona Baur


Jahrgang 66, Pflanzenexpertin im Chiemgau.

Meine Berufung liegt darin, die Verbindung zwischen Mensch und Natur zu vermitteln. 2003 gründete ich Kräuterzauber Chiemsee.
Zu meinen Angeboten gehören u.a. Exkursionen zum Thema ganzheitliche Heilpflanzenkunde, Naturerleben und Brauchtum im Jahreskreis, Medizinwanderungen, die Herstellung eigener Naturprodukte etc.
Ich bin ausgebildet in Kräuterheilkunde, Physiotherapie, Psychokinesiologie und Tanzpädagogik.

Emanuel Haug


Jahrgang 1976, verheiratet, 3 Kinder
Anpimomai-Therapeut, Waldseilgarten-Mitarbeiter, Wildnispädagoge

Der Zufall führte mich zur Wildnispädagogenausbildung. Ich bin bis heute dankbar dafür! Die Natur hat sich für mich von einer anderen Seite gezeigt. Ich bin eingetaucht. Dies  möchte ich anderen weiter geben, damit auch sie in die Magie eintauchen können. Die Heilkräuter im Grün erkennen, die Spuren vom Fuchs deuten, Feuermachen, Lagerbauen, draußen schlafen, miteinander kochen, gestalten, singen, lachen ...

Robert Förg


Jahrgang 68, Unternehmer, Wildnispädagoge.

Draußen sein, in die Natur eintauchen, die Elemente spüren, mich spüren,
verschafft mir eine tiefe Befriedigung und bereitet mir große innere Freude.
Diese Leidenschaft zu wecken und weiter zu geben, ist mir ein Anliegen
und unterstützt mich auf meinem Weg und Wachstum.

Matthias Neeb


Jahrgang 77. IT und Wildnispädagoge

Die Ausbildung zum Wildnispädagogen hat ein Feuer der Begeisterung in mir entfacht wie ich es bisher nicht kannte. Zusammen mit Kindern und Erwachsenen durch die Wälder hüpfend Waldschlachten schlagen, mit meiner Frau (Wild)Kräuter, Bäume und Tiere entdecken, dabei geht mein Herz auf und ich strahle vor Glück. Dieses Glück und die Leichtigkeit möchte ich mit Menschen teilen, daß Feuer der Begeisterung mit dem BowDrill entfachen und dann gemeinsam durch den Wald springen, so soll meine Wirken in und mit der Natur aussehen.

Thomas Sam Wittich


Jahrgang 73. Wildnispädagoge, Softwarentwickler. Unterstützt mit Begeisterung die Kinder- und Jugendkurse.

Meine tiefsten Erfahrungen habe ich immer draußen gemacht - egal, ob auf einem viel begangenen Berg, im letzten Winkel des Dschungels in Belize oder direkt vor der Haustüre, hinten im kleinen Waldstück. Sie geben mir die Ehrfurcht vor der Natur und der gesamten Schöpfung und prägen meinen Umgang mit ihr. Vor allem wecken sie die Sehnsucht, mit ihr zu verschmelzen. Wildniss ist Leidenschaft-

Judith Heckel


Jahrgang 75, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen, Kinesiologin, Lerntrainerin/Schülercoach, Elternkursleiterin „Starke Eltern – starke Kinder“, Wildnispädagogin. 

Große Freude bereitet es mir, wenn ich insbesondere Kinder und Jugendliche ein Stück auf ihrem Weg begleiten darf. Gerade das Thema Schule kann einer ganzen Familie eine anstrengende Zeit bereiten. Mein Anliegen ist es deshalb, die Betroffenen so zu begleiten, dass sie ihren Weg mit der Schule so gehen können, dass die Genialität jedes einzelnen bestehen bleiben kann. Für diese Aufgabe habe ich die Natur als großen Helfer entdeckt. 

Veronika Sattlberger


Jahrgang 1977, Mutter von 2 Kindern, tätig im Waldkindergarten, Wildnispädagogin, Krippenpädagogin für Wald und Wiese
 
Meine Begeisterung gilt dem´Draußen sein´ in der Natur, in den Bergen, im Wald. Und dort bin ich am liebsten unterwegs mit Kindern. Gemeinsam entdecken wir  Unsichtbares, winzigkleines, rasen durch Wälder, fühlen die eigene Kraft. Wir spüren den Regen auf der Haut und die innere Hitze, entdecken kleine und große Tiere und folgen dem Flow.

Johann Heber


Jahrgang 86, Tischler, Bogenbauer. Mich hat das Fieber bereits als Kind gepackt.

Bei Thomas Patzleiner, in der Überlebensschule Tirol habe ich mit 14 Jahren meinen ersten Bogen gebaut - nein zwei, weil der erste gleich gebrochen ist. Meine Montessoriarbeit habe ich über den Holzbogen geschrieben und dafür einen englischen Langbogen bebaut. Der Bogen hat mich schließlich zur Tischlerlehre gebracht. Mein Gesellenstück wurde eine Bogenvitrine.

David Schuster


Jahrgang 83, Erwerbsindianer, Teilzeitmongole, Bogenbauer.

Obwohl oder gerade weil in München geboren, hab ich mich zusehens immer mehr in die Büsche des bayerischen Alpenvorlandes abgesondert, und dort die Liebe zur Erde und zum Himmel und allem dazwischen entdeckt.
Ich beschäftige mich hauptsächlich mit der Selbstversorgung durch Kultur- und Wildpflanzen sowie der Herstellung "primitiver" Jagdwaffen, vor allem dem Bogen und dem Pfeil, dessen Zauber ich gänzlich erlegen bin.

Svenja Bruns


Jahrgang 85, Natur- und Wildnispädagogin, Heilpflanzenausbildung, MA. Pädagogik.

Als Natur- und Wildnispädagogin verbringe ich meine Zeit gerne draussen und möchte meine Liebe zur Natur anderen Menschen weitergeben. Vor allem die Vielfalt der Pflanzenwelt begeistert mich immer wieder aufs Neue. Ganz besonders faszinieren mich die essbaren Wildpflanzen und Heilpflanzen. Meine dreijährige Heilpflanzenausbildung brachte mich auf den Weg, die Geheimnisse der Wildpflanzen zu erkunden. Ich freue mich immer wieder darüber Menschen zu begleiten, um gemeinsam mit ihnen neue Erfahrungen mit und in der Natur zu machen.

Fridolin Baumgartiner


Ich bin begeistert, die Natur in ihrer Vielfalt und Schönheit zu entdecken und ihre Geschenke in Kunstwerke umzuwandeln. Speziell mit Leder (-gerben) und das Arbeiten mit Holz. Meine Faszination zum Feuer in Verbindung mit der Kräuterküche bringen mich zur Gaumenfreude.

Im „Yearlong“ lebte ich ein Jahr in den wilden Wäldern von Wisconsin (USA). In diesem Zeit durfte ich die Verbindung zwischen Mensch und Natur hautnah erleben, was mich besonders geprägt hat. Die tiefgreifenden Erfahrungen, die ich während dieser Zeit machen durfte, fließen in meine Wildniskurse mit ein.

Susanne Wackerbauer


Jahrgang 1969, Mutter von zwei Söhnen, Bildende Künstlerin, Wildnispädagogin, Weiterbildung zum Naturcoach und Mentor

Das Gesicht in den Regen halten, Blätterketten in Bäume hängen, die Sonne auf den Gräsern riechen, Rituale erleben, mit Wolle Hölzer verschönern, neue Menschen kennenlernen, für ein Vogelkonzert ganz Ohr zu sein, Spuren entdecken, offenen Herzens sein, geröstete Samen essen, aus Ton Schusser herstellen, einen Sitzplatz haben, mit Stöcken bauen, Inspiriert sein, im Wald schlafen, Naturmasken herstellen, mit den Ameisen reden, im Clan leben, mit Kohlestöcken zeichnen, Dankbar sein, Riechkugeln machen, Kraft schöpfen, Wild Art- Landart schaffen, mit der Familie sein ...
Ich freue mich, meine Kreativität, mein Wissen und meine Freude zu teilen.

Christine Lutz


Jahrgang 1960, stolze Mutter von drei erwachsenen Söhnen, Erzieherin, Ausbilderin für Erste Hilfe, Rettungssanitäterin, Practitioner in Energymedicine

Ich habe mein bisheriges Leben als Berg- und Talwanderung erlebt, viele verschieden Berufe, Hobbys, Sinn und Unsinn ausprobiert. Was sich immer wie ein roter Faden durch mein Leben zog, war das Gefühl, nicht zu stagnieren, meinem inneren Ruf zu folgen und zu vertrauen. Mich drängte es immer zu Heilung für mich selbst und Allen. Ich arbeite neben Erwachsenenbildung vorwiegend als Tagesmutter. Kinder waren und sind für mich auch heute noch große Lehrmeister.

Uli Zehentbauer


hat das Projekt Jenbachparadies mit ins Leben gerufen und "beleuchtet" zusammen mit ihren Kollegen/Innen in der Wildnisschule das Thema Wasser und Trinkwasser. Die Jenbachbegleiter machen im Bergbach eine ganz neue Welt sichtbar.

Alice Wittchow


Jahrgang ´75, Mutter dreier Kinder, Krankenschwester, zertifi. Waldpädagogin, Weiterbildung in Krippenpädagogik Wald, Wiese und Flur, Avatar-Bewusstseinstrainerin.

Mit jedem Jahr, seit der Geburt meiner drei Jungs, darf ich tiefer in die Schönheit der Natur und ihren Jahreszeitenwechsel eintauchen. In Verbindung zu SEIN und zu bleiben, ist ein großes Geschenk. Mein Herz schlägt für die Vision, dass alle Menschen, Tiere, Steine , Pflanzen ... in Frieden miteinander leben.

Seit Frühjahr 2010 begleite ich Eltern und deren Kleinkinder in der Natur, Urvertrauen erhalten, erwecken und stärken sind mit dieser Arbeit mein größter Wunsch.

Es bereitet mir viel Freude zu lernen, zu wachsen und Wissen von Herz zu Herz zu teilen.

Martin Solleder


Jahrgang 81. Bio-Landwirt und Wildnispädagoge

 

Meine Leidenschaft ist, neben den Themen Tarnen + Schleichen und Feuermachen, das umfangreiche Gebiet des Naturhandwerks - Schnitzen, Flechten, Gerben, Lederbearbeitung, Kochen und Backen ohne Herd, Schmieden ...

Meine Aufgabe sehe ich darin, dieses Wissen und meine Begeisterung auch an andere Menschen weiter zu geben - egal ob Jung oder Alt ...

Mein Wunsch ist es, eine Verbindung zwischen Natur und Kultur zu schaffen und gleichzeitig eine Verbindung zwischen meinen beiden Berufungen - darum wachsen bei uns im Camp auch Kartoffeln und Topinambur ...

Christiane Müller


Jahrgang 80. Mutter einer Tochter, Erzieherin, Wildnis- und Erlebnispädagogin, Musikerin.

Über Stock und Stein hat mich mein Leben zur Fotografie, Musik, zu der Arbeit mit Kindern, Suchtpräventionsarbeit und zur schamanischen Heilarbeit geführt. Bei allem war und ist mir die Natur ein großer Lehrer. Ich habe erfahren, wie die Schönheit der Natur die Wunden der Seele heilen und verborgene Potentiale wecken kann.

Um weiterzugeben, was ich erfahren habe, arbeite ich als selbständige Wildnispädagogin und wünsche mir von Herzen, dass die natürlichen Kraftquellen wieder mehr Menschen zugänglich werden.

Gertrud Welker-Weißmann


Jahrgang 62, Wildnispädagogin, Erzieherin, Arzthelferin, Sprachdozentin norwegisch

Schon als Kind war ich am liebsten draußen, streifte durch die Natur und verbrachte viel Zeit mit Tieren. Später dann, auf meinen Reisen - vor allem des öfteren nach Norwegen – lernte ich die unbändige (nordische) Natur kennen, schätzen und lieben. Und so fand ich immer wieder andere Wege und die Erkenntnis, dass Wildnis auch in der mir schon bekannten Umgebung beginnt.
Die Weiterbildung zur Wildnispädagogin 2010 war nur ein logischer weiterer Schritt meiner Tätigkeit als Erzieherin, um meine Kenntnisse noch mehr zu erweitern und diese mit viel „Wildnis-Begeisterung“ an andere weitergeben zu können.

Daniel Fuchs


Jahrgang 1989, Erzieher, Wildnispädagoge

Durch die Fortbildung zum Wildnispädagogen und meine Ausbildung zum Erzieher habe ich erfahren, dass Kinder und Jugendliche keine oder nur sehr wenig Bezug zur Natur haben. Dies vermittle ich in der Wildnisschule Chiemgau durch sehr viel Spass und Verrücktheit. Was wiederrum meinen Namen „Wuider Hund“ erklärt. Privat übernachte ich sehr gerne in der Natur und mache verschiedenste Fortbildungen mit Freunden oder interessierten Kindern und Jugendlichen.

Kerstin Wägner


Jahrgang 1968, Erzieherin, Montessoripädagogin, Wildnispädagogin.

Ich staune täglich über die Geheimnisse des Lebens, die uns umgeben und deren Teil wir sind. Zu spüren, dass ich mit allem verbunden bin heißt für mich, im Süden meines Herzens zu sein.

Das Jahr 2013 ist für mich ein Entschleunigungsjahr, eine Auszeit vom Kindergarten – eine Rauszeit in den Wald. Ich werde meinem Körper und meiner Seele Zeit und Weite geben, um Erfahrungen zu sammeln, zu lernen, Freude zu haben ... und vielleicht die/den einen oder anderen mit meiner Begeisterung anzustecken ...

1. Mai Trommeln für den Frieden

Neues Video:

Flash ist Pflicht!
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Die nächsten Veranstaltungen:

Intuitionsschulung - Erste Hilfe
05.–07.05.2017
Vater - Tochter Camp
12.–14.05.2017
Wilde Familie
03.–10.06.2017
Kindercamp "Frischlinge"
12.–16.06.2017
Vogelsprache - Federnkunde
23.–25.06.2017

Die Wildnisschule ist ...

... Mitglied im WI.N.D. Netzwerk

... in der Regionalwährung eingebunden