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19.07.2016

Wasserfilter -

einfache Lösung aus Indien

Wie lange können Sie ohne Wasser leben?

Einen Tag? zwei Tage? drei Tage? Die Medizin sagt, dass danach die Nieren versagen. Testen Sie selber ihre Grenzen aus. Das gibt ihnen die Freiheit auch mal einige Stunden oder sogar Tage ohne Wasser sein zu können.

Denn vieles spielt sich in unserem Kopf ab. Und Sie wissen was passiert, wenn es mal kein Wasser oder andere Flüssigkeit gibt. Wenn Sie Ihre Grenzen kennen, dann sind Sie frei im Kopf und schalten auf Ihre Erfahrungen um.

Da unser Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, müssen wir über kurz oder lang etwas trinken. Und wenn Sie Ihrem Körper etwas gutes tuen wolllen, dann nehmen Sie auberes Wasser - optimal wäre Quellwasser.

Wenn Sie das Wasser, dass Ihnen in ihrer Umgebung zur Verfügung steht, reinigen wollten, dann bietet der Markt verschiedene Filter an. Von der Taschenvariante bis zu großen Anlagen.

Wir testen seit einigen Wochen zwei Wasserfilter, die in Indien von der Menschen in Chennai hergestellt werden. Das Prinzip ist genial einfach.

... (aus der Beschreibung des Imporeurs:)

Der Filter besteht aus zwei lebensmittelechten übereinander stehenden Kunststoffbehälter (Fassungsvermögen je 15 Liter) mit
drei integrierten Filtereinsätzen; dazu gibt’s wahlweise zusätzlich drei Arsenfilter.
Die Filtermethode des Wassers wurde der Natur abgeschaut.

Vereinfacht erklärt funktioniert das so:                                            

Über ein Wärmebehandlungsverfahren - auch Sintern genannt - werden lose gebundene Pulveransammlungen - hier Nano-Tonteilchen aus Lehm und Sand - in einen festen Verbund überführt. Diese Filtereinsätze befinden sich im oberen Behälter. Hier wird das zu reinigende Wasser eingefüllt.
Die Poren der Filtereinsätze sind kleiner als die allermeisten Mikroben und Bakterien. Dadurch wird weitestgehend verhindert, daß Krankheitserreger und andere Schadstoffe in das untere Gefäß gelangen können. Somit kommt im unteren Behälter gereinigtes trinkbares Wasser an, das durch den hier angebrachten Wasserhahn entnommen werden kann. Vor dem Verzehr ist das Wasser abzukochen oder mit der bei uns erhältlichen Natriumchloritlösung von den letzten Verunreinigungen zu befreien... Mehr dazu --->
Wenn sich die Durchflußgeschwindigkeit des Wassers merklich verlangsamt d.h. sich die Poren zugesetzt haben, reinigt man die Filtereinsätze mit einer weichen Bürste und spült mit Wasser nach.

Wir haben den Filter mit dem klaren Wasser des Bergbachs gefüllt und die Erfahrung gemacht, dass die Durchlaufzeit nach der zweiten Füllung bereits länger dauert, weil sich die unsichtbaren Schwebstoffe auf den drei Sinterfilter abgesetzt haben. Ein Zeichen, dass er hält was die Anleitung verspricht.

Um nicht unnötig lange auf das frische Trinkwasser zu warten, werden die Tonfilter vor jedem neuen Befüllen abgeschraubt (einfach mit der Hand) und mit einer weichen Bürste unter fließendem Wasser gereinigt, der Behälter ausgewaschen und schon können die nächsten 15 Liter Wasser gereinigt werden.

Die Ansschaffung (129 €) hat sich jetzt schon gelohnt.

Bezugsquelle: --->


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