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Die nächsten Veranstaltungen:

Bogenbauen für Familien 15.-17. Juli

 

 

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Naturverbindung

WILD & FREI

Rückverbindung mit der Natur, der Wildheit in dir.
Mein Anliegen mit diesen Post’s ist es, dir über das Jahr Anregungen zu geben, die dir helfen dich mehr mit der Natur zu verbinden.

Ich lenke mit jedem Post deine Aufmerksamkeit auf das, was gerade in der Natur geschieht - früher oder später auch dort, wo du lebst.
Die ersten Vogelgesänge - Paarung - Jungvögel - Aufzucht - Versammlung der Zugvögel …
Das Sprießen der Frühblüher, dass Öffnen der Knospen - Blühen der Bäume - Früchte - Ernte - Rückzug - Ruhezeit, bis der Jahreskreis dann auf der nächsten Ebene wieder von Neuem beginnt.

Damit ist es möglich, deinen inneren Frieden zu finden und ihn zu halten. Aus deiner Mitte heraus wirst du respektvoller handeln - allem was lebt - und so verbreitet sich der Friede wie eine Welle, wie ein Virus aus - Friede in der Familie, deinem Umfeld, Friede im Dorf, der Gemeinde der Stadt, dem Land, der Welt …
Wenn du Frieden wünscht, dann gib die Hoffnung NIE auf.

Danke, dass du mein Anliegen nach einer friedvollen Welt gelesen hast.
Machst du mit den Frieden zu leben und zu verbreuteb?

Dirk

  • 04.02.2022
    Bärlauch

    Der scharfe Durchputzer

    Den ersten Bärlauch habe ich am 4.2. gesichtet. Wenn Du Dich mit dem so wichtigen esten essbaren Grün nach dem Winter auskennst, dann wird Dir dieses kompakte Journal vielleicht nicht viel Neues bringen.

    Für alle anderen ist es sicher hilfreich mehr über die scharfe Planze zu erfahren. In der Regel kommen zwei gestielte Blätter aus dem Boden. Die Blätter sind glänzend und gleichen einer Pfeil- Lanzenspitze. Typisch ist der Lauchähnliche Geruch. Um den Bärlauch sicher von dem Maiglöckchen zu unterscheiden, knickst du den Stängel und wirst ein deutliches Knacksen hören.

    Um den Bärlauch vom giftigen Maiglöckchen zu unterscheiden, achte darauf, wann Du eines entdeckst und studiere es ganau. Dann hast Du Wissen über diese beiden Pflanzen und wirst sie sicher unterscheiden können.

    Hier zum Journal.

    Später findest Du hier das Journal über das giftige Maiglöckchen. Wie oben erwähnt, kann es mit dem Bärlauch verwechselt werden. Doch wer achtsam und Blatt für Blatt sammelt, der sollte es im grünen Feld erkennen können.

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  • 04.02.2022
    Vögel erkennen - Stimme

    Die Spechte

    Die Spechte: Als Nächstes hörte ich morgens gegen 8 Uhr das Klopfen des Buntspechtes. Das ist dir sicher auch vertraut. Hast du eine Vermutung, wie es ihm gelingt, dass sein Laut so weit hallt und warum er das macht? Wenn du ihn beim Suchen nach Futter beim Klopfen beobachtest, dann hört man das Klopfen kaum. Ja, er sucht sich einen hohlen Baum und schlägt kräftig da drauf. In der Stadt habe ich ihn schon an einer Dachrinne gesehen – schlau, oder? Trommeln des Buntspechtes ---> Und hier Trommeln mit Rufen ---> Weil das so einfach ist, kommt heute noch ein anderer Specht hinzu. Ich hatte seinen Laut eines Morgens an der Isar gehört und war wie elektrisiert – Hier hörst du ihn.
    Anders als der Buntspecht macht er die Laute im Fliegen. Achte genau auf das Ende. Kannst du den Klang nachmachen? Durch meine „Rehohren“ (Tipp im ersten Beitrag) und die Bewegung meines Kopfes in die Richtung, in der der Klang am lautesten war, konnte ich feststellen, dass er zu unserem Haus flog. Als ich dort hin zurück kam sagte meine Frau: „Stell dir vor, der Grünspecht war gerade hier. Er hat sich die Futterhäuschen angesehen und flog wieder davon!“ Laut des Grünspechtes ---> Der Grünspecht taucht seltener bei uns auf. Er ist größer als der Buntspecht. Noch seltener ist bei mir der Schwarzspecht zu hören. Laut des Schwarzspechtes -->
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  • 01.02.2022
    Vögel erkennen - Stimme

    Dompfaff - ein leichter Start

    Serie für die erste Jahreshälfte Das Jahr hat begonnen und die ersten Vögel fangen an zu singen. In den nächsten Wochen werde ich dir Schritt für Schritt Vogelstimmen vorstellen, die ich entdeckt habe. Wenn es dich interessiert, dann wirst du deine Aufmerksamkeit in deiner Umgebung auf Vögel legen und kannst sie schneller wahrnehmen. Sie machen sich durch ihre Stimme bemerkbar und du lernst sie zu unterscheiden. Die erste Hälfte des Jahres ist eine sehr gute Gelegenheit in die Sprache der Vögel hinein zu wachsen, weil der Gesang ganz langsam beginnt. Bis dann die Zugvögel hinzukommen und das große Vogelkonzert im lauter und voller wird. Bis dahin hast du einige markante Stimmen abgespeichert und wirst sie aus dem Morgen und Abendgesängen herausfiltern können. Noch ein Vorteil: Jetzt stehen Bäume und Büsche noch ohne Blätter da und du kannst die Vögel viel leichter entdecken. Mit den Blättern können die Vögel sich vor unseren Augen gut verstecken. Doch dann weißt du wer da singt. Ich werde nach und nach einen neuen Vogel mit Stimme und Bild (Aus dem Buch: Was fliegt den da? / Kosmosverlag) auf dieser Seite posten. Ich lasse mich dabei von den Vögeln inspirieren, die ich höre. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Vogel früher oder später auch bei dir singt. Je nach dem wo du bist kann es unterschiedlich sein, denn es gibt Regionen in der die Vögel nicht vorkommen. Wenn du aber mal in der Stadt, mal auf dem Land und mal für einen Spaziergang im Wald bist, dann wirst du ihnen begegnen. Ich will dir an der Stelle schon gleich sagen, dass du auch in der Stadt sehr viele Vögel und Vogelstimmen wahrnehmen kannst. Die Herausforderung besteht darin, sie von den vielen anderen Geräuschen zu unterscheiden. Mein Tipp zum besseren Mauschen: „Mache Rehohren“ Probiere es gleich aus: Halte die Hände hinter deine Ohren und vergrößere so deine Ohrmuschel wie eine Parabolantenne. Kannst du den Unterschied mit und ohne Hände hinter den Ohren feststellen? Drehe nun deinen Kopf langsam in eine andere Richtung. So kannst du akustisch peilen.

    Der erste Vogel:

    Bei mir war es in diesem Jahr der Dompfaff, auch Gimpel genannt. Seine Laute sind sehr einfach zu merken und später im Vogelkonzert kaum hörbar. Durch das kräftige Orange des Männchens ist der Dompfaff von weitem schon leuchtend sichtbar.

    Der Dompfaff -->

    Dieses Tonbeispiel kommt aus dem Vogelexkursion von Uwe Westphal – er ahmt auf der CD alle Stimmen nach. Versuche es mal bei dem Dompfaff. Du wirst dir die Stimme viel leichter merken.

    Der Vogelexperte Ralph Müller hat eine eigene Lern CD erstellt, in der er dir diese Fähigkeit, Vogelstimmen zu imitieren, näher bringt.

    Hier die echte des Dompfaff's / Gimpel --->

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  • 31.01.2022
    Naturtagebuch führen

    Naturbeobachtung als Routine

    Was ein Tagebuch bedeutet, das weiß Du. Ein Naturtagebuch bezieht sich auf die Beobachtungen, die Du in der Natur machst. Diese schreibst Du in Dein Naturtagebuch. Schön ist es, wenn Du auch Deine Gefühle notierst, die Du bei den Erlebnissen hast.
    Es spielt keine Rolle ob Du in der Stadt oder auf den Land lebst. Die Natur ist überall und Du wirst viel tiefer in ihre Geheimnisse eintauchen.
    Du kannst als Naturtagebuch einen Terminkalender mit viel Platz für den Tag verwenden oder ein schönes Heft, in dass Du auch zeichnest oder Fotos einklebst. Wir werden Dich auf dieser Webseite unter "Aktuelles" über das Jahr zu Naturbeobachtungen inspirieren. Sie können in dem Naturnotizbuch seinen Platz finden.

    Warum ist uns das ein Anliegen?

    Würden wir wie Naturvölker täglich draußen sein, dann geschieht da alles von selbst. Da wir aber vorwiegend "Indoor" sind, können kleine Inspirationen helfen Deinen Blick auf Ereignisse in der Natur zu lenken, um Dich mehr mit den Wundern und der Schönheit zu verbinden - oder wie wir sagen "rückverbinden". Den in Dir ist alles angelegt. Wir helfen Dir lediglich Dich zu erinnern.
    Alle Beobachtungen, zu denen wir Dich inspirieren können in dem Naturtagebuch ihren Platz finden. Durch das Aufschreiben und Zeichnen festigst Du Deine Beobachtungen und hast dann Wissen aus erster Hand - aus der Natur!
    Zur täglichen Routine gehören Beobachtungen zum Wetter vor meiner Haustüre: Sonne, Regen, Wind, Nebel, Temperatur, Mondstand etc.  Warum nicht auf eine App schauen? wirst Du Dich vielleicht fragen.
    Weil ich selber aktiv werden muss und die Informationen um mich herum beobachte, um sie aufzuschreiben. Ich sehe es mit eigenen Augen. Ich messe die Temperatur, ich spüre den Wind...
    Es kann mir später  beim deuten von Spuren helfen, rechtzeitig den der Knospen zu erkennen und verbinde mich automatisch mit meinem Umfeld.
    Nach dem ersten Schnee, waren über Nacht viele Spuren zu sehen. Du musst nicht wissen welche es sind, doch schreibe ich mir auf, dass ich welche gesehen habe. Du kannst auch eine Zeichnung anfertigen. Wenn Du Dir etwas Zeit nehmen kannst, dann folge den Spuren und Du wirst spannende Naturerfahrungen machen.

    Was kommt alles in das Naturtagebuch?

    In mein Naturtagebuch kommt auch herein, wann ich den ersten Vogel gehört habe. Das erste Trommeln eines Spechtes, der erste metallisch klingende Ruf der Kohlmeise. Auch hier musst Du nicht wissen was für ein Vogel es war. Es geht darum wahrzunehmen, ob es ein anderer Laut war als davor. Das schreibe ich auf - möglichst mit Uhrzeit und wenn es mir gelingt mit einer Übersetzung in Lautschrift.
    Natürlich kommen auch die ersten Blumen rein, die ich entdecke. So bleib ich in der kindlichen Neugierde und manchmal schlag ich in einem Buch oder einer App nach. So lerne ich wie von selbst und immer dann, wenn mein Nährboden für neue Informationen dafür bereit ist. Viel Freude dabei wünschen Dir Dirk und Mirijam!
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  • 31.01.2022
    Naturbeobachtung

    Antworten zur Hasel

    Hier kommen nun meine Erkenntnisse zur Hasel und den anderen sogenannten Birkengewächsen. Damit ist schon klar, dass du bei einer Birke ähnliches beobachten kannst. Auch die Schwarzerle hat Kätzchen. In einem Buch habe ich gelesen, dass ein Birkenkätzchen 5,5 Mio. Pollenkörner hat. Sie sind kleiner als ein Punkt mit dem Bleistift auf einem Blatt.  Maximal 0,2 mm Durchmesser. Wie sie das wohl gezählt haben? Hast Du beobachtet, wann die Samen sich von den Kätzchen lösen? Ja, sie brauchen dazu den Freund den Wind. Ein Luftzug reicht manchmal schon. Dann kann es eine richtige Pollenwolke beben und sie verbreiten sich mit dem Wind um dann irgendwo auf eine weibliche Knospe zu treffen. Mit Blättern an den Bäumen wäre das nicht möglich. Wenn Du weiterhin interessiert bist, dann beobachte doch "Deine" Hasel und die anderen, mit Kätzchen, wann die Blattknospen aufgehen. Mir macht es Freude, dass in mein Naturtagebuch zu schreiben. Ich hatte in einem eigenen Beitrag darüber geschrieben. Ach ja, dass Foto zu diesem Beitrag stamm aus einem alten Schulbuch. Die waren damals so aufgebaut, dass sie die wichtigsten Merkmale eingetragen hatten.
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  • 31.01.2022
    Naturbeobachtung

    Der Haselstrauch erwacht

    Ich konnte es nicht abwarten und habe Mitte Januar schon einen Ast in meinem Garten abgeschnitten und in die Vase gestellt. Schon am nächsten Tag veränderten die Samenstände (Kätzchen) ihre Farbe und immer mehr Blütenstaub breitete sich auf der Unterlage aus. Als ich ganz genau hinsah, vielen mir auch die roten weiblichen "Empfänger" auf. Inzwischen kann ich das Naturschauspiel auch im Garten beobachten.
    • Wie schaut es bei Dir aus?
    • Hast Du Dich schon mal gefragt, warum die Blätter nicht zu erst kommen?
    • Findest andere Sträucher oder Bäume, an denen auch Kätzchen hängen? Wie sehen dort die weiblichen Knospen aus?
    • Magst Du schätzen, wie viele Samen in einem Stang vorhanden sind?
    Am nächsten Montag schreib ich mehr dazu. Vielleicht hast Du bis dahin schon Antworten gefunden. Viel Freude beim Forschen.
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Dirk schwimmt mit Delfinen und Riesenschildkröten und empfängt Botschaften. Wie das möglich ist, erfährst du in dem Video.

Die nächsten Veranstaltungen:

Kinder-Jugend Wildniscamp
22.–18.08.2022
Frauen-Gathering
09.–11.09.2022
Männer Gethering
16.–18.09.2022
Coyotementoring-Spurenkunde
23.–25.09.2022
Maorikraft für Männer
29.09.–02.10.2022

Wie Du in Deinen inneren und äußeren Frieden kommst. Die Friedensstifter Prinzipien ganz ausfühlich mit Aktionen die zum Weltfrieden führen.

Die Wildnisschule ist ...

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