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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Alle unsere Neuigkeiten

  • 15.05.2014
    Kleine Nomaden

    Der besondere Waldkindergarten

    Ich möchte hier auf den Waldkindergarten Wildniswissen aufmerksam machen. Er würde vor einigen Jahren von Wildnispädagogen gegründet und erweitert noch einmal mehr die Möglichkeit, dass die Kinder sich frei entfalten können. Ich habe im Januar den Kindergarten besucht und wollte nicht wieder gehen. Die Atmosphäre war einfach großartig. Ich konnte beobachten, wie Kinder ihre Talente entfalten und natürlich wachsen können. Anschließend war ich bei den Buschleuten in Namibia uns sah die Bestätigung. Die Natur, dass dies geschehen kann, die Erwachsenen, die diese Kinder begleiten der andere. Bei beiden Leiterinnen war die Begeisterung und Liebe für ihr Wirken in jedem Moment spürbar und durch die Art, mit den Kindern umzugehen, das Coyoteteaching, fördern sie scheinbar unsichtbar die Talente ihrer Schützlinge. Mehr dazu in dem Beitrag von Geseke von Lüpke ---> Auch in unserer Region wird ab Herbst 2014 Kinder in einen Waldkindergarten mit dem Hintergrund der Wildnispädagogik gehen können. Erfahren Sie mehr über den Waldkindergarten Riederring  --->
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  • 10.04.2014
    Waldläuferbande für Kinder

    Mit Freude die Natur entdecken

    Der Frühling lockt uns wieder raus in die Natur. So haben einige Wildnispädagogen Waldläuferbanden gegründet um den Kindern einen neuen Zugang zu vermitteln. Hier kann man Abenteuer erleben, spielen, Geschichten hören und erzählen und lernt ganz viel dazu.  Veronika (Wildnispädagogin) und Lynn (Geschichtenerzählerin) starten am 9. Mai 14.-17.30 Uhr am Samerberg mit einer reinen Waldläuferbande für Mädchen zwischen 5 und 9 Jahren. KONTAKT und Infos: Veronika Sattlberger. Tel. 08032/7211631, Mobil 0176/50376675, Email veryveroni@gmx.de Judith Heckel ist in Nussdorf mit ihrer Waldläuferbande für Jungs und Mädchen unterwegs. Die Feitagsbande beginnt am 09. Mai, die Donnerstagsbande beginnt am 15. Mai. Nähere Infos: 08034 / 63 69 345 und Handynummer 0160 / 90 68 90 99 oder heckel.judith@gmail.com. Nördlich von Wasserburg bei Soyen ist die Wildnisschule Reineke auf einem wunderschönen Platz entstanden. Aaron bietet für Kinder von 7-13 Jahren die "Waldläuferbande" an. Regelmäßige Treffen ab 5. April ein Mal im Monat. Mehr dazu unter www.nws-reineke.de.
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  • 07.04.2014
    Falken beobachten vom Computer aus ...

    Webcamp im Kirchturm

    Eine grandiose Idee haben die Rosenheimer gegen die Tauben umgesetzt. Sie haben ein Falkenpaar im Kirchturm der St. Nikolaus-Kirche einquartiert. Diese haben nun Junge bekommen, die mit der Webcam zu sehen sind! www.rosenheimer-stadtfalken.de Danke Evi für den Hinweis. So macht Vogelbeobachtung Freude. Ich schaue so oft wie Möglich zu! Und wo brütet bei Dir er nächste Vogel?
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  • 03.02.2014
    Abholzung an der Mangfall

    Eimaliges Biotop in Gefahr

    Ich möchte hier auf eine Abholzaktion hinweisen, auf die ich von Eva Heimbach und anderen Freunden aus der Region aufmerksam geworden bin: "Im gesamten Mangfallwald von der Maxlmühle über Valley nach Hohendilching bis Grub wurde auf einem Gebiet von ca. 10 km massiv geholzt, vor allem der älteste Baumbestand ist davon betroffen. Jetzt steht das besonders sensible und ökologisch wertvolle Gebiet am Mangfallknie an. Es wird ein sofortiger Stopp der weiteren Abholzaktion gefordert, bis ein schlüssiges Konzept mithilfe von externen Prüfern für eine schonende und aufbauende Pflege des Mangfallwaldes vorliegt. Wir fordern zudem eine Verträglichkeitsprüfung gemäß der europäischen Flora-Fauna-Habitat Richtlinie, da der Mangfallwald hier im Schutzgebietsnetz liegt und zudem direkt an die Münchner Wassergewinnungsgebiete angrenzt. Wir fordern weiter eine zeitnahe Beteiligung der Bürger am Entscheidungsprozess.
    Bitte geben Sie dieser Petition zum Schutze des Erholungswaldes Ihre Stimme, um die Rechte der Bürger zu stärken und dem Geschäft mit dem Holz ein Ende zu bereiten! Nur so kann der noch intakte Erholungsraum für Menschen im Münchner Süden und für die Bürger im Landkreis Miesbach in Zukunft gewahrt werden."
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  • 28.01.2014
    Dirk Schröder im Wirtschaftgespräch

    Wildnisschule und Vernetzung in der Region

    Bildung, und ganz besonders unsere Erfahrungen in der Schule, sind in unserem Leben oft entscheidend über den weiteren beruflichen Werdegang. Doch Abenteuer in der freien Natur und Neugierde auf Neues erfahren Kinder in der Schule leider nur noch selten. Was wird in der Wildnisschule vermittelt? Wie lernen Kinder? Was bedeutet Vernetzung in Unternehmen? Mehr dazu im Wirtschaftsgespräch >>>
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  • 25.11.2013
    Filmtipp: ALPHABET

    Sehenswert: der neue Film von Erwin Wagenhofer. Er zeigt aus meiner Sicht sehr neutral auf, wie Lern

    Mit "ALPHABET" greift Wagenhofer Themen seiner beiden Vorgängerfilme noch einmal  auf und bündelt sie. Er zeigt neben dem klassischen Schulsystem auch Alternativen auf und lässt den Wissenschaftler Dr. Gerald Hüther zu Worte kommen.  Trailer ---> Video über Erwin Wagenhofer --->
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  • 12.11.2013
    Regenwald wird illegal abgeholzt

    Bericht der aktuellen Lage.

    Am 4.10. hatte Angelika mich gebeten, über die Situation in ihrer Wahlheimat zu berichten. Lesen Sie wie es weiter gegangen ist, wie einflussreich die Mächtigen sind ... 1.112013 Am 11.10.2013 war es dann soweit, die Staatsanwaltschaft hatte einen Durchsuchungsbefehl erhalten. 2 Tage Einsatz waren dafür geplant und 8 Stunden Aufenthalt auf dem Gelände des Unternehmens „Cacao Norte del Peru SAC“. Am 11.10. regnete es den ganzen Morgen in Strömen, so dass ein Zugang unmöglich war. Die Lehmstrasse, die den Zugang zu dem Gelände darstellt, war unpassierbar. So erbaten 3 Polizeieinheiten, 2 Staatsanwälte, diverse Ingeneure von Forst und Agrar und 3 Joumalisten um Aufnahme in unser Camp – einerseits um näher vorort zu sein, andrerseits weil sie keine finanziellen Mittel für Unterkunft und Verpflegung hatten. Wir nahmen sie auf und hatten dadurch das Vergnügen sie etwas näher kennenzulernen-ihren Hintergrund zu erfragen und wurden eingeladen, sie am darauffolgenden Tag zu begleiten. Am nächsten Morgen um 5 Uhr sollte es losgehen. Ohne Frühstück, ohne ausreichenden Fahrzeuge, einem ging noch der Sprit aus, gelangten wir um 9 Uhr auf dem Gelände des Unternehmes an – unter praller Sonne, weit und breit – kilometerweit kein Baum mehr, der Schatten spendete. Ein leichter Wind wehte über dem offenen Gelände, der heimtückisch das Verbrennen der Äquatorsonne verbarg. Bäche, an denen man früher Wasser schöpfen konnte, waren durch grosse Maschinen platt gemacht und verstopft.Totenstille - die sonst typischen Geräusche des Regenwaldes fehlen – kein Vogel der singt, keine Insekten sind zu hören. Nach 2 km von der Hauptlehmstrasse ab, kommt eine Schranke, Sicherheitsleute versperren uns den Zugang. Polizeigewalt öffnet sie. Weitere 2 km unter brennender Sonne bis wir an einem Ort sind, wo sich einige Unterkünfte befinden. Zelte, Holzgerüste mit Plastikplanen überzogen. Die Verantwortlichen sind nicht da. Alles ist blitzblank aufgeräumt, nirgends liegt Müll – ein Blick in die Müllbehälter zeigt uns, dass auch diese blitzblank sind. Etwas 50 Arbeiter sind mit der Aufzucht von Kakaopflanzen beschäftigt – weit und breit keine großen Maschinen. Am Horizont ist ein schmaler Waldstreifen sichtbar. Man sagt uns, aus Luftaufnahmen wisse man, das wir hier auf der kleinsten abgerodeten Fläche stehen. Die grossen Abholzungsmaschinen sind fortgebracht. Als die Polizei beginnt die Werkzeuge zu konfiszieren findet sich lediglich eine Motosäge und ein paar Pflanzwerkzeuge. Aufgrund fehlernder Fahrzeuge, die auch geländegängig sein müssten, ist ein weiteres Vordringen in das abgeholzte Gebiet unmöglich. Die Schlüssel der Maschinen und Fahrzeuge des Unternehmens sind angeblich verschwunden. Keiner weiss, wo sie sind. Am nächsten Morgen hören wir von unseren Arbeitern in Moteloy, dass das Unternehmen vorgewarnt wurde. Mehr als 100 Motorsägen waren über einen anderen Zugang weggeschafft worden. Allen ist bewusst, das neben Anghörigen aus Tamshiyacu in dem Moment als der Staatsanwalt das Gobierno regional informiert hatte, das Unternehmen gewarnt wurde und seine Schäfchen ins Trockenen gebracht hat. Am 13.10.2013 sollte das Militär ins Gelände des Unternehmens eindringen – es regnet wieder in Strömen. Der Einsatz konnte nicht stattfinden. Am 19.10.2013 wird von den Aktivisten gegen die Abholzung eine Versammlung einberufen. Der „Frente Patriotico“ soll gewählt werden, um das weitere Vorgehen gegen das Unternehmen zu organisieren. Etwas 50 Personen sind anwesend. Die meisten sind aus Anwohnergemeinden, die unter den Praktiken des Unternehmens leiden. Der Frente Patriotico wird gewählt. Er besteht im Moment aus 5 Personen – 1. Präsidemt, 2. Präsident, Schriftführer, Kassierer, Berater. Seine Aufgabe ist es, die Aktionen vor Ort zu organisieren. Am gleichen Tag wird bekannt, dass selbiges Unternehmen – unter dem Namen einer Tochterfirma, weitere 50 000 Hektar Land direkt von der Regierung gekauft hat. Dieses Land ist als besonders kostbarer Regenwald deklariert. Mittlerweile wissen wir, dass es sich bereits um 60 000 Hektar handelt. Die Gruppe Romero hat ganz in der Nähe weitere 40 000 Hektar gekauft. Am 28.10. streiken die Motocar-Fahrer zugunsten des Unternehmens Cacao Norte del Peru SAC. Sie hatten jeder eine Gallone Sprit bekommen. Am Tag drauf wurde ein Protestmarsch in Iquitos von dem Unternehmen finanziert, aufgrund des Verlustes von Arbeitsplätzen. Frauen und Kinder ziehen mit. Es wird erzählt, dass mehr als 400 Arbeiter ihren Arbeitsplatz verloren haben-die wenigsten sind aus Tamshiyacu. Kurz vor der Entlassung wurde ihnen von dem Unternehmen gesagt, sie wäre als Ingeneure eingestellt worden – mit und ohne Schulabschluss-, hätte nicht Umweltaktivisten ihnen die Chance genommen. Dabei geht die Abholzung und der Betrieb munter weiter. Jeden Tag werden trotz aller Gerüchte Arbeiter auf das Terrain des Unternehmens gefahren. Die Menschen hier sind aufgrund ihrer Armut bestechlich – wichtig wäre, ihnen eine Alternative anbieten zu können. Eine Alternative, die im Jetzt nicht ihre Zukunft zerstört. Aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen mit Regierungsgewalt, sind sie bereit jeden Strohhalm zu ergreifen. Eine Alternative wäre die Vermarktung von nativen Ölen. Ein engagierter Amerikaner, Bill Parks, vertritt ein solches Konzept, welches die Vermarktung von nativen Ölen anstrebt. Eine andere Möglichkeit wäre der biologische Anbau und die Vermarktung verschiedener Regenwaldfrüchte – Ananas, Kokos etc. Eine Unterschriftensammlung scheiterte, da sich nur wenige Menschen gegen das Unternehmen stllen wagen. Deutlich ist, wenn man den Menschen hier einen Hoffnungsschimmer nimmt, brauchen sie etwas Neues um sich daran festhalten zu können. Leider sind die wenigsten hier in der Lage, sich die Konsequenzen dieser Invasion vorstellen zu können. Die Aktivisten vor Ort, einschliesslich des Staatsanwaltes, bekommen telefonische und elektronische Morddrohungen-auch ihre Familienmitglieder werden bedroht. Es fehlt an Geld für weiteres Vorgehen des Staatsanwaltes. Der letzte Einsatz hatte ca. 3000 Soles gekostet, die privat getragen werden müssen, da das Amt des Staatsanwaltes quasi ein Ehrenamt ist. Er ist erst der 2. den es überhaupt gibt. Früher war der Posten hier unnötig. Der Journalist und Umweltaktivist Christian Perez berichtet mir, dass der erste Schritt gegenüber der Morddrohungen wäre, aus der Anonymität herauszutreten. Dazu ist eine Dokumentation des Senders aus Lima „El cuatro poder“ geplant. Ein Überflug des Gebietes wäre noch einmal wichtig und einige Interviews...auch dazu fehlt das Geld. Als mindestens genauso wichiger Schritt wird angesehen, dass der Staatsanwalt nochmal einschreitet, um dem Anholzen endgültig einen Riegel vorzuschieben und das, was sich nicht konfizieren lässt, ausser Betrieb zu setzen. Diesmal mit entsprechenden Fahrzeugen. Da auch dies privat getragen werden muss, kann der Einsatz im Moment nicht stattfinden, da das geld dazu fehlt. Die ansässigen gemeinnützigen Organisationen ziehen sich aus der Sache heraus, indem sie sagen, auch sie hätten kein Geld. Momentan scheint die gängige Strategie zu sein, Augen und Ohren vor den verhängnisvollen Abholzungen und den geplanten Monokulturen zu verschliessen. Die Unternehmen schiessen immer mit neuen Namen aus dem Boden und sind doch alles Tochterfirmen der bekannten 2 Großoragnisationen. Christian spricht von einer Hydra, die ständig neue Köpfe hervorbringt. Auf regionaler Ebene sind die Fronten mittlerweile klar. Alle haben Stellung bezogen – wollen entweder von nichts wissen oder halten Monokulturen und Palmölpflanzen für unbedenklich. Ein Antrag auf nationaler Ebene ist geplant. Christian hat mir versprochen auf Spanisch eine Zusammenfassung aller bekannten Daten zu machen, die ich umgehend verschicken werde. Er kopiert mir auch 3 weitere Cds mit Fotos, ua.a auch von Dokumenten, die ich nach Deutschland mitgeben werde. Das ist der momentane Stand der Dinge so weit mir zugängig. Es wäre möglich Spendengelder über unseren Verein El Puente Brücke Europa-Peru laufen zu lassen. Meine Bitte ist die Arbeit der ortsansässigen Gruppierungen mit Spendengeldern zu unterstützen. Das Unternnehmen schreitet mit wöchentlich 100 Hektar voran. Bilder sind unter googlemaps Tamshiyacu zu verfolgen.
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  • 06.11.2013
    Wochenkalender 2014

    Das besondere Weihnachtsgeschenk

    Ich kenne nichts inspirierenderes für das kommende Jahr als diesen Kalender. Jede Woche einen motivierenden Spruch zu lesen und dazu kunstvoll witzige Zeichnungen. Da wird jeder Tag zu einer Inspiration. 18,95 € sind gut angelegt. Bestellen --->
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  • 22.10.2013
    „Wir müssen wählen, ob wir Strom oder Tiger wollen.”

    Sehen Sie dass nicht so? Dann weiter lesen!

    Der staatliche indische Kohlekonzern Coal India braucht frisches Geld, um seine ehrgeizigen Minenpläne zu realisieren und hat dafür die Deutsche Bank engagiert. Sie soll dem Konzern helfen, Anteile im Wert von einer Milliarde US-Dollar an der Börse zu verkaufen.Doch Coal India ist nicht nur der größte Kohleproduzent der Welt, er ist auch einer der schlimmsten rund um den Globus: Das Unternehmen vertreibt gewaltsam Stammesvölker, vernichtet den Lebensraum der bedrohten Tiger und lässt sogar Kinder arbeiten. 13 Kohleminen und zahlreiche neue Kohlekraftwerke sind in Zentralindien geplant. Greenpeace Indien hat die Auswirkungen der Projekte auf die Tiger untersucht. 1,1 Millionen Hektar Tropenwald sollen dem Kohleabbau zum Opfer fallen und mindestens zehn Tigerreservate sind von den Kohleplänen bedroht. Herr Shinde, der Umweltbeauftragte von einem von Coal Indias größten Tochterunternehmen reduziert die Probleme auf eine einfache Formel: „Wir müssen wählen, ob wir Strom oder Tiger wollen.” Dabei fordern die Einwohner und indische Umweltschützer schon lange einen Stopp für die Ausweitung der Kohleminen.
    Die Deutsche Bank hat sich aber längst gegen den Tiger und für die Kohle entschieden. Die gewinnorientierten Bankmanager haben sicher gehofft, dass ihre skrupellose Unterstützung für Coal India unbemerkt bleiben würde. Nur öffentlicher Druck kann sie jetzt noch zum Rückzug aus dem Geschäft zwingen. Weiterlesen und protestieren --->
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  • 22.10.2013
    BioDiesel auf Kosten des Regenwaldes

    Protstaktion und unsere Ausrichtung kann es verhindern

    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
    der halbstaatliche italienische Energiekonzern Agip-Eni baut bei Venedig eine riesige Palmöldiesel-Raffinerie. 500.000 Tonnen Biodiesel sollen dort pro Jahr aus importiertem Palmöl erzeugt werden.
    Laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen sind Ölpalm-Plantagen der Hauptgrund für Regenwaldzerstörung in Malaysia und Indonesien. Für den Biosprit der EU mussten umgerechnet 700.000 Hektar Regenwald für die Ölpalmplantagen weichen, zusammen mit den dort lebenden Orang-Utans.
    Für Agip-Enis neue Palmölraffinerie müssten weitere 180.000 Hektar Regenwald in Plantagen umgewandelt werden.
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