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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Alle unsere Neuigkeiten

  • 04.10.2013
    Regenwald wird illegal abgeholzt

    Wer kann helfen?

    Ich möchte an dieser Stelle den Hilferuf von Angelika aus Deutschland weiter geben, die ich kenne und der ich vertraue. Sie hat sich in den Amazonas und einen Indianer dort verliebt. Hier Ihre Botschaft: Zerstörung des Regenwaldes im Amazonasgebiet Peru Nach meinem ersten Hilfeschrei ein etwas detaillierterer Bericht: Wir hier vor Ort in Tamshiyacu/Loreto/Peru Tamshiyacu ist ein kleiner Ort am Amazonas und zählt ungefähr 6000 Einwohner. Die Menschen leben von ihren Feldern, von Jagd und Fischfang. Nach modernen Masstäben gerechnet, gehört diese Region zu der ärmsten Region in Peru. Die Menschen haben zu essen...aber es fehlt an Bildungsmöglichkeiten und an Verdienstmöglichkeiten. Die Gegend hat eine Besonderheit: Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit verfügt sie über eine reichhaltige Pflanzenapotheke und ein altes traditionsreiches Heilerwissen. So hat sich ein kleiner Tourismuszweig nieder gelassen, der Menschen anzieht, die einerseits Erfahrungen mit der Apotheke "Regenwald" machen möchten, genauso wie mit dem Schamanismus Amazoniens. Ein berühmter Vertreter ist Don Agustin. Er wird von Clemens Kuby in seinem Film "Unterwegs in die nächste Dimension" erwähnt. Es kommen auch Menschen, die Naturerfahrungen suchen, sich für Pflanzen, Tiere, Insekten und Reptilien interessieren und sich für Wanderungen, Surviveltraining, Abenteuerfischen etc. anmelden... So sind auch wir hier her gekommen, nur 2 km weg von dem desaströsen Abholzungswerk. Mit unserem spirituellen Camp "Moteloy" bieten wir traditionelle Medizin und amazonischen Schamanismus an, in einer Umgebung, die zu tiefer Verbindung mit Mutter Erde, mit uns selbst und dem Großen Geist einlädt. Wir, das sind Francisco Guerra Tananta, Schamane, Peruaner und ich, Angelika Maria Kotzur, Heilpraktikerin, Deutsche mit Schwerpunkt in transpersonaler Psychologie. Wir haben mit unserem Camp einen kleinen Samen gelegt die Lebensverhältnisse der Menschen hier zu verbessern ohne die Umwelt zu zerstören. In Deutschland und in Peru gründeten wir jeweils einen gemeinnützigen Verein "El Puente Brücke Europa-Peru" und "El Puente del Amistad Peru" mit den Zielen: Verbesserung der Lebensumstände, Ausbildungshilfen für SchülerInnen, Schutz und Wiederaufforstung des Regenwaldes. Die Vereine sollten als Sprungbrett zu Selbsthilfe dienen, aber auch den Besuchern aus Europa ermöglichen, den Menschen hier auf sinnvolle Weise zu helfen, ihre Lebenssituation zu verbessern. Vor kurzer Zeit hat sich die Stiftung pro vita entschlossen unsere Vereinsarbeit respektive der Ausbildungsmöglichkeiten von Jugendlichen in Tamshiyacu zu unterstützen. Die Geschichte 2010 erschreckten uns erste Gerüchte, eine koreanische Firma habe 50 000 Hektar Regenwald gekauft um Palmöl anzubauen. Wir versuchten Näheres herauszufinden, nutzten Francisco´s Kontakte aus seiner Zeit als Gobernador von Tamshyiacu (2. Bürgermeister für die sozialen Aspekte zuständig) zu verschiedenen Behörden - niemand wußte etwas. 2013 sprach es sich herum, dass ein Unternehmen auf km 12 zu arbeiten begonnen hat. Hin und wieder sah man eine große Maschine auf der Lehmstrasse fahren, fremde Arbeiter aus Ecuador, Columbien und Brasilien begannen im Dorf ihre Freizeitgestaltung mit Saufgelagen und Frauengeschichten. Am 2.9.2013 erschien ein Artikel in der lokalen Zeitung von Iquitos "La region", der von der radikalen Abholzung und dem illegalen Vorgehen des Unternehmens "Cacao del Peru Norte SAC" berichtete und den Schaden für das Ökoambiente aufdeckte. Die Behörden wussten von nichts. Kein Antrag war eingegangen, keine Genehmigung ist erteilt worden. Die Umweltbehoerde und das Forstamt wollten den Tatort anschauen, wurden aber nicht auf das Grundstück gelassen. Jetzt läuft der Antrag auf Durchsuchungsbefehl. Und immer noch war keine Ortsbesichtigung - heute ist der 26.9.2013 Am 12.9.2013 hat sich die Vereinigung der Bauern unter der Führung von Gobernador und Bürgermeister von Tamshiyacu zusammengefunden. Hintergründe wurden transparent, wie 5 Jahren zuvor das erste Unternehmen da war und den Anbau von Palmöl vorgestellte, einige Zeit später kam ein weiteres Unternehmen. Den Bauern wurde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen versprochen für Arbeitsplätze und Infrastruktur zu sorgen. Mit Hilfe dieser Bauern fanden sie Zugang zu erwerblichen Grundstücken im Regenwald und bekamen vom Landwirtschaftsamt die Genehmigung diese Grundstücke zu kaufen. Defacto wurden aber weite Flächen Primärregenwald mit grossen Maschinen abgeholzt. Als der Zeitungsartikel erschien sprach man von über 500 Hektar Primärregenwald, welcher umgemacht wurde. Wir wissen heute das es mehr als 1500 Hektar sind. Es wird geschätzt, dass das Unternehmen mit 100 Hektar pro Woche in der Anbholzung fortschreitet. Das Unternehmen arbeitet Tag und Nacht. Im Moment arbeiten ca. 400 Arbeiter - 3 Gruppen arbeiten in der Abholzung, eine 4.Gruppe hat begonnen Samen zu legen. Bauern, die einen Eintrag im Grundbuch haben, mussten zuschauen, wie die Grenzen ihres Terrains um 70m und mehr, manche verloren 200m, verletzt wurden. Es gibt aber hier noch eine andere Form des Besitzes - der, der eine Fläche bewirtschaftet, ist ihr Besitzer. Diese Bauern haben keinen Eintrag im Grundbuch. Diese wurden von bewaffneten Sicherheitsleuten des Unternehmens davon gejagt. Sie mussten zusehen, wie ihre Felder und ihre Ernte von den Maschinen nieder gemacht wurden. Bauern werden erpresst ihr Land zu verkaufen mit den Worten, ihr werdet es sowieso verlieren. Eingetragene Parzellen wurden zu Spottpreisen aufgekauft. Bauern Zutritt auf ihre Felder verwehrt. Mittlerweile wissen wir, dass es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handelt - die unerlaubte und geheime Deforestation begann zu gleicher Zeit in verschiedenen Teilen des Regenwaldes Perus. Umweltaktivisten reisen von einen Brennpunkt zum anderen und versuchen die Menschen vor Ort zu informieren und zu Wiederstand gegen dieses Geschehen zu aktivieren. San Martin, Loreto, Ucayali... Hintergründe Die in Tamshiyacu aktive Companie nennt sich "Cacao del Peru Norte SAC". Der Nord-Amerikaner Dennis Melka ist Direktor und leitender Geschäftsführer des Unternehmens. Er hat in Peru 3 verschiedene Unternehmen gegründet. Diese Gesellschaften sind ein Teil eines weltführenden malaysischen/koreanischen Unternehmens. Über diese 3 Unternehmen in den Regierungsbezirken Loreto und Ucayali mehr als 100 000 Hektar zur Rodung von Regenwald beantragt. Bislang wurden durch sie mehr als 10 000 Hektar gerodet. Von der "Sociedad Peruana de Ecodesarollo" wurde eines der Geschäfte Melkas "Plantaciones de Loreto SAC" verklagt 8 Hektar im Reservat "Allpahuayo Mishana" in Loreto abgeholzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft von Loreto hat dazu noch keine Stellung bezogen. In Ucayali hat das Landwirschaftsministerium "La Direccion Regional de Agriculturas del Gobierno Regional de Ucayali" an "Plantaciones Ucayali SAC" 4,759 Hektar Regenwald verkauft. Der Kauf wurde ausgeführt von einem Ruben Antonio Espinoza, welcher in den öffentlichen Registern als Repräsentant der Unternehmes Melka geführt ist. Es gibt noch andere Gesellschaften, die im Regierungsbezirk Ucayali Regenwald gekauft haben - der Unternehmer Juan Luis Dammert betreibt das peruanische Unternehmen "Biodiesel Ucayali", welches vom "Gobierno Regional de Ucayali" ebenfalls Regenwald gekauft haben. Beide Unternehmen "Biodiesel Ucayali" und "Plantaciones Ucayali" haben ohne Genehmigung abgeholzt. Die Satelitenbilder die von der ONG Enviromental Inverstigaciones Agency; EIA zur Verfügung gestellt sind berichten von einer Abholzung in Ucayali von mehr als 8600 Hektar Wald. Die Gruppe Romero - Besitzer der Banco de Credito Peru, ehemaliger Staatspräsident Alan Garcia ist Präsident dieses Unternehmens haben in San Martin, in Barraquita, ihr Unwesen getrieben. Auf der homepage von: www.regenwald.org findet sich ein Bericht darüber.  Da in Peru der Regenwald geschützt ist und kein Primärwald wegen dem Anbau von Palmöl abgeholzt werden darf, holzen die Gesellschaften ohne Genehmigung ab und bieten dann der Regierung an, es wieder aufzuforsten mit Palmölpflanzen. Das sei eine Taktik, die bei herrschender Rechtslage bislang gut funktioniert habe, wie mir der Rechtsanwalt Martin Cabrera, jursitischer Berater der SPDA, Sociedad Peruana de Derecho Ambiental, in Iquitos berichtete. Die meisten Veröffentlichungen sind auf spanisch - eine auf Englisch ·         http://news.mongabay.com/2013/0906-hidden-palm-oil-plantation-peru.html ·         http://idl-reporteros.pe/2013/09/12/los-comebosques ·         http://idl-reporteros.pe/2013/09/12/deforestacion-entre-palmas ·         http://diariolaregion.com/web/2013/09/05/continua-investigacion-sobre-empresa-que-deforesta-en-tamshiyacu Schaden Mit der Abholzung wird sich sowohl das Wasser, als auch die Tierwelt zurückziehen. Es werden Wüstengebiete entstehen, da das Klima am Äquator heiß ist. Aussterbende Pflanzen und Baumarten finden keinen Lebensraum mehr, da sich die klimatischen Bedingungen verändern. Die für den Anbau der Palmölpflanzen benötigten Herbizide und Pestizide werden Wasser, Nahrung und Menschen vergiften. Neue Krankheiten werden entstehen. Die Armut wird sich verschärfen und neue Arten von Verbrechen werden auftauchen. Noam Shany ein Aktivist erzählte mir, dass die indigenen Gemeinschaften, die in diesen Gebieten leben, aufgrund der toxischen Belastung sterben - ihr System ist nicht dafür geschaffen, der toxischen Belastung zu wieder stehen. Er spricht von einem Genozid an der idigenen Bevölkerung. Die Berichte, die er mir über die Hintergründe in Kooperation mit der peruanischen Regierung gab sind erschreckend - er sprach bsp.weise von dem Geschenk der koreanischen Regierung an die peruanische Regierung in Form von einer Strasse von Iquitos nach Columbien...die wahren Hintermänner neben den erwähnten Personen tauchen nirgends auf. Neben den Folgen für die Menschen hier hat die Abholzung derartiger Flächen für die ganze Erde negative, klimatische Folgen. So bitten wir um internationale Hilfe - engagiert hat sich hier bislang Amazon Watch, die für die ersten öffentlichen Fots und Berichterstattung in der Zeitung verantwortlich sind. Liz Marina ist die Journalistin, die den Artikel geschrieben hat. Eine Kooperation mit andern Organisationen, die helfen können, den Palmölwahn zu stoppen wäre wünschenswert. Ich denke da neben: Rettet den regenwald, regenwald org, pro-regenwald.org, urgewald.org etc. (hoffentlich habe ich nichts vergessen....) auch an grosse Organisationen wie greenpeace, Oxfam und FIAN. Die Bevölkerung von Tamshiyacu hat eine eine Unterschriftensammlung vorbereitet, die sie an die öffentlichen Stellen einreichen wollen. Dies geschieht am 27.9.2013. Bekannterweise hilft das nicht wirklich viel. Wir brauchen finanzielle Hilfe für die Sammelklagen der betroffenen Bauern. Neben dem offiziellen bürokratischen Weg suchen wir den Kontakt bis hin zum Präsidenten von Peru - bitten aber um die Unterstützung von möglichst vielen Ländern. Der Boykott von Abnehmern von Biodiesel aus dem Regenwald wäre wünschenswert. Ein weitere Idee ist, dass Menschen, die das "Weltwunder Amazonas" besuchen, von ihrer bitteren Enttäuschung berichten - auch sie Schreiben einreichen, damit transparent wird, dass diese Orte touristisch attraktiv und besucht sind. Aber uns fehlt Koordination und Adressen. Kontakt: Angelika Kotzur, E-Mail: kotzurangelika@gmail.com www.schamanismus-peru.de Wer helfen kann, der wendet sich bitte direkt an mich.
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  • 10.09.2013
    Indianer in Bad Feilnbach

    Die beiden Ältesten Sky und Mala teilen ihr Wissen

    Immer häufiger teilen native Völker an das alte Wissen mit uns. Dazu gehören auch Mala Spotted Eagle und Sky.  Beim Vortrag im letzten Jahr wurden Mala viele Fragen gestellt, die nur eine Frau beantworten kann, die in dieser Tradition lebt. So haben wir in diesem Jahr Sky dazu eingeladen, die offenen Fragen zu beantworten und all das mit uns zu teilen, was jetzt für uns wichtig ist. Am 23. September wird es einen Vortrag geben und in den nächsten beiden Tagen 24. und 25. September einen Workshop (auch Tageweise zu besuchen). Der Erlös kommt den beiden für ihre Projekte zu Gute. Mehr dazu --->
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  • 04.09.2013
    Wir leben auf Kredit

    Am 20. August 2013 meldete die Umweltorganisation WWF, dass mit diesem Tag sämtliche natürlichen Res

    Am 20. August 2013 meldete die Umweltorganisation WWF, dass mit diesem Tag sämtliche natürlichen Ressourcen für das Jahr 2013 aufgebraucht seien. Mehr könne der Planet innerhalb eines Jahres nicht regenerieren und nachhaltig zur Verfügung stellen. Für den Rest des Jahres lebe die Menschheit auf Kredit und zehre von den stillen Reserven der Erde. „Welterschöpfungstag” nennt die Global Footprint Network (GFN) jenes Datum, das sie jedes Jahr neu berechnet.  In diesem Jahr ist der Welterschöpfungstag schon zwei Tage eher erreicht als noch 2012. „Der Ökologische Fußabdruck der Menschheit übersteigt die Biokapazität der Erde heute bereits um mehr als die Hälfte. Die Naturressourcen, die ab morgen verbraucht werden, können in diesem Jahr nicht mehr regeneriert werden. Sieben Milliarden Menschen verbrauchen derzeit mehr als eineinhalb Planeten Erde”, warnen WWF, GLOBAL 2000 und Greenpeace. Weiter in dem Beitrag von Dagmar Steigenberger --->
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  • 15.07.2013
    Wir sind jetzt Wilde Kerle

    Kinderreporter berichten vom Wildniscamp in Bad Feilnbach

    Volker Pfau - Redakteur des Münchner Merkur / TZ, hatte drei Jungs ausgewählt, die in den Pfingstferien als Kinderreporter die Aktivitäten in der Wildnischule Chiemgau erfahren konnten. Was er von den begeisterten Jungs erfahren hat, dass lesen Sie in seinem ganzseitigen Bericht.  Im Frischlingskurs 2, der in den Sommerferien vom 19. -22. August stattfinden wird, sind noch Plätze frei. Teilnehmen können Kinder von 8-11 Jahre und Jugendliche von 12-16 Jahre. Mehr dazu >>>
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  • 26.06.2013
    Überleben in freier Natur

    Pressestimme vom OVB

    Lesen Sie mehr, wie die Reporterin Ramona Anner die Zeit im Wildniscamp erlebt hat. >>>
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  • 01.06.2013
    Belo Monte Staudamm - Brasilien

    Rechte indigener Völker respektieren

    Am Montag starteten über 170 Vertreter von mehreren indigenen Völkern zum zweiten Mal in diesem Monat eine Besetzung der Belo Monte-Staudamm- Baustelle im brasilianischen Amazonasgebiet. Sie fordern von der brasilianischen Regierung endlich die gesetzlich vorgeschriebene Voraussetzung für derartige Projekte zu schaffen und solange diese nicht erfüllt sind, umgehend den Bau, alle Planungsarbeiten dazu, sowie alle Polizeiaktivitäten gegen die Bevölkerung einzustellen, die dem Schutz der illegalen Baustellen an den Flüssen Xingu, Tapajós und Teles Pires dienen.
    Die 'Xingu Alive Forever'-Kampagne bittet um internationale Solidaritätsbekundungen - um eine drohende Eskalation in den nächsten Tagen zu verhindern. Mehr Infos und Unterschriftenaktion --->
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  • 28.05.2013
    Wildes Wisent geboren

    Die Urtiere kehren zurück

    Kaum, dass die Wisente in die Freiheit entlassen wurden, ist am 5. Mai 2013 auch schon das erste Junge geboren. Damit kehren die Urtiere wieder zurück und es wird ein wichtiger Beitrag für den Artenschutz geleistet. Mehr -->
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  • 15.05.2013
    CD Tipp: Vogelsprache

    Wie wird vor der Katze gewarnt und wie vor dem Bussard?

    Es freut mich sehr, nun endlich diese lang ersehnte CD zum Thema Kommunikation der Vögel vorstellen zu können. Ralph ist ein Kenner auf dem Gebiet und führt uns mit diesen Aufnahmen in die geheime Sprache der Vögel ein. Doch hören sie selbst ->>>>
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  • 15.05.2013
    Buchtipp:

    Mehr Matsch - Kinder brauchen Natur

    Ich möchte an dieser Stelle die Meinung von Sonja zitieren, einer erfahrenen Frau Mitte 50, die viel mit Kindern "arbeitet". Ich könnte es treffender nicht ausdrücken. Sie schreibt an die anderen Wildnisfreunde in der Ausbildung Wildnispädagogik folgendes: "Liebes wildes Volk, dieses Buch muss ich Euch endlich ganz dringend an Euer wildes Herz legen!!! Ich lese es gerade zum 3. Mal und es begeistert mich immer wieder neu, zumal ich nun plötzlich Namen wie Jon Young, Tom Brown oder Coyote-Teaching darin entdecke, die vor unserem Camp für mich noch keine bestimmte Bedeutung hatten!
    Ich behaupte jetzt einfach mal ganz dreist: "Dieses Buch sollten mindestens alle Wildnispädagogen unbedingt lesen!!"Ich wünsche Euch viel Freude und Begeisterung!" Mehr dazu im Service - BLOG ->>>
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  • 10.05.2013
    Ökozid

    Ein Verbrechen an der Natur

    Ich möchte an dieser Stelle auf eine Initiative aufmerksam machen, die sich dafür einsetzt, dass ökologischen Schäden an der Natur durch Großunternehmen geahndet werden. Bisher gehen sie straffrei aus. Wenn Sie aber beim Tanken den Sprit überlaufen lassen, dann müssen Sie für den Schaden aufkommen und bekommen unter Umständen noch eine Strafe.  Es liegt in unserer Hand: Wenn 1 Millonen Bürger aus 7 EU Ländern mit ihrer Unterschrift deutlich machen, dass sie die Europäische Bürgerinitiative (EBI) unterstützen, dann muss der Gesetzesentwurf auf EU-Ebene diskutiert werden. Die Zerstörung unserer Umwelt ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen, für das die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Dieses Verbrechen heißt: Ökozid. Öko-zid ist zusammengesetzt aus dem griechischen oikos (Haus, Zuhause) und dem lateinischen caedere (töten, vernichten). Die direkte Übersetzung lautet also Vernichtung unseres Zuhauses. Nun, wer will schon dass sein Zuhause vernichtet wird. Das rechte Bild ist z.B. Schiefergasgewinnung (Verschmutzung des Grundwassers, Freisetzung von klimaschädlichem Methangas,...) was uns auch in Österreich betreffen kann - Probebohrungen wurden schon durchgeführt! Aber egal wo auf der Welt sowas gemacht wird, die Folgen müssen auch wir ertragen. Also wer nicht will dass das geschieht, und Ökozid in Zukunft als Verbrechen strafbar machen will, kann hier ein Wörtchen mitreden und unterzeichnen: Hier kann auch die globale Initiative unterstützt werden 
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