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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Übergangsritual für Jungs

mit Eltern und Paten

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Kategorie
  • Übergangsrituale

Wenn Übergangsrituale in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr praktiziert werden, tut man sich schwer, den richtigen Platz im Leben zu finden. Desorientierung ist die Folge und die männliche Kraft kann nicht gelebt werden. Mit dem Ritual wollen wir dazu beitragen, dass es sich ändert.

Das Ritual ist auf jeweils 5 Mädls und 5 Jungs mit den Eltern und Paten begrenzt.

Mehr dazu --->


Es fällt uns schwer für Rituale einen festen Geldbetrag zu verlangen. In der indianischen Kultur wurden den Ritualleitern großzügige Geschenke gemacht. Sie nennen es "give away". Heute heißt unser Tauschmittel EURO.

Ihre give away von 190 € für den Jugendlichen geht als Wertschätzung an das große Team für die Durchführung des Rituals. Sie dürfen gerne auch mehr in den Topf geben.

Zudem kommen für jeden Erwachsenen (Mutter, Vater, Pate) jeweils 120 € für Vollverpflegung, Übernachtung im eigenen Zelt, Kurtaxe, Fremdenverkehrspauschale und Nutzung des Platzes hinzu.

Bitte tragen Sie die Gesamtsumme bei der Anmeldung in das entsprechende Feld ein. Danke!

Um das Gelände der Wildnisschule zu nutzen, werden Sie bitte mit ihrer Familie Fördermitglied. Den Antrag dazu und weitere Informationen finden Sie hier.

Datum

07.–09.08.2020

Zeit

15:00–16:00 Uhr

Preis

s. Seminarbeschr.


Freie Plätze

4

ReferentInnen

Dirk Schröder, Wildnisschule Chiemgau

Jahrgang 54, Gründer und Leiter der Wildnisschule Chiemgau - Elementar Erfahrungen.

Als Reisejournalist habe ich die verschiedensten Naturvölker besucht. Das Glück dieser Menschen, ihre Verbindung zur Natur, ihr Respekt vor allem was lebt, ihre Rituale haben mich sehr berührt und verändert. In meinen Kursen möchte ich dies weitergeben und damit einen Beitrag leisten, dass Menschen ihren Weg gehen können, dass sie ihre Schätze finden, die Schönheit und Vielfalt auf der Erde wieder sehen und begreifen. Ich liebe das Element Feuer, sei es in der Schwitzhütte, beim Feuerlauf oder im Rahmen der Kurse in unserer Wildnisschule.

Mirijam Adlkirchner

Jahrgang 1971, Mutter von 3 Kindern, Grafikdesignerin/Fotografie & Illustration, Mal- und Naturspiel, Wildnispädagogin

Ich möchte Euch - von ganz Jung bis Alt - weiter anstecken mit meinem eigenen Glück und meiner Freude und Neugier das Wunder LEBEN zu erforschen.
Das Lebensrad bewußt zu durchschreiten um weise zu werden.

Meine Berufung ist es, mutig meinen Weg zu gehen, meiner Intuition zu folgen, davon zu erzählen, zu säen und meine Hand zu reichen.
Gedankengebäude aufzulösen um mit dem Fluss des Lebens zu sein.

Ich wünsche mir für uns und unsere Welt den Weg  der Wahrhaftigkeit, des Respekts, der Eigenverantwortung, der Vergebung und der bedingungsfreie Liebe von Mann und Frau - für eine neue Welt - für ein friedvolles Miteinander.

Christiane Müller

Jahrgang 80. Mutter einer Tochter, Erzieherin, Wildnis- und Erlebnispädagogin, Musikerin.

Über Stock und Stein hat mich mein Leben zur Fotografie, Musik, zu der Arbeit mit Kindern, Suchtpräventionsarbeit und zur schamanischen Heilarbeit geführt. Bei allem war und ist mir die Natur ein großer Lehrer. Ich habe erfahren, wie die Schönheit der Natur die Wunden der Seele heilen und verborgene Potentiale wecken kann.

Um weiterzugeben, was ich erfahren habe, arbeite ich als selbständige Wildnispädagogin und wünsche mir von Herzen, dass die natürlichen Kraftquellen wieder mehr Menschen zugänglich werden.

Judith Heckel

Jahrgang 75, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen, Kinesiologin, Lerntrainerin/Schülercoach, Elternkursleiterin „Starke Eltern – starke Kinder“, Wildnispädagogin. 

Große Freude bereitet es mir, wenn ich insbesondere Kinder und Jugendliche ein Stück auf ihrem Weg begleiten darf. Gerade das Thema Schule kann einer ganzen Familie eine anstrengende Zeit bereiten. Mein Anliegen ist es deshalb, die Betroffenen so zu begleiten, dass sie ihren Weg mit der Schule so gehen können, dass die Genialität jedes einzelnen bestehen bleiben kann. Für diese Aufgabe habe ich die Natur als großen Helfer entdeckt. 

Markus Teller

Jahrgang 1976, Vater zweier Kinder (Tochter 13 Jahre, Sohn 7 Jahre) Schamanischer Heiler, Wildnispädagoge, Betreuer geistig behinderter Menschen.
Ich liebe es einen Raum zu öffnen, um wahre Begegnung zu ermöglichen, sei es mit sich selbst oder mit dem „DU“.
In einer Zeit vielseitigster Ablenkungsmechanismen, die Menschen immer wieder von sich selbst entfernen lassen, ist es mir ein Anliegen, unsere Heranwachsenden mündig und kraftvoll sowie verantwortungsbewusst werden zu lassen.
Übergangsrituale stellen für mich einen wichtigen Bestandteil dar, die Jugendliche in unserer Gesellschaft wieder bewusst und mit klarer Absicht erleben sollen und dürfen.
Ich freue mich auf diesem Weg ein Begleiter sein zu dürfen.

Christian Kreßierer

Jahrgang 81, Sonderpädagoge, Wildnispädagoge, Aufbrechender

Menschen, vor allem Jugendliche auf Ihren Entwicklungswegen zu begleiten ist mir ein großes Anliegen und eine tiefe Freude. Ein Schwerpunkt dabei stellen die Übergangsrituale für Jungs da, der erste Schritt zum Mann-Sein. Unsere Gesellschaft braucht immer stärker Menschen, die in ihrer Kraft sind, ihre Talente kennen und leben, achtsam mit sich, der Natur und anderen umgehen und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Gerade die Jugendlichen, die im gesellschaftlichen Alltag nicht zurecht kommen oder den aufgesetzten Rahmen sprengen, liegen mir dabei besonders am Herzen. Die Natur bietet für jeden Menschen einen Raum ohne Bewertung und Beurteilung, sie erzieht nicht und lehrt doch so viel, sie schenkt Kraft und Ruhe, sie hilft einem, sich selbst zu hinterfragen und zu sich selbst zu finden.

Achim Kempf

Jahrgang 1973, Bauingenieur, Ayurveda Therapeut, Wildnispädagoge.

Übergangsrituale stellen seit jeher Tore in andere Lebensabschnitte dar. Der bewusste Schritt durch dieses Tor stärkt die Kraft für die kommende Phase und lässt überflüssiges zurück.
Es braucht Mut und ein großes Herz, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, altes zu verabschieden, um sich zu neuen Ufern aufzumachen.
Ich biete den Jungs einen Rahmen, in dem sie sich mit dem Mann-sein und Kind-sein auseinandersetzen, ihre Fragen dazu stellen und sich selbst erleben. Mein Anliegen ist es ihnen erlebbar zu machen, dass jeder einzelne ein Unikat ist, ein wundervolles Geschenk an die Menschheit.

Ort

Wildniscamp-Jenbach
Parkplatz gegenüber Cafe Millau, Wendelsteinstr. 56, 83075 Bad Feilnbach, Deutschland


Wegbeschreibung von Norden kommend:


Autobahn A8, Vor dem Inntaldreieck bei der Ausfahrt "Bad Feilnbach, Bad Aibling" raus. Dort rechts die Landstraße nach Bad Feilnbach nehmen. Am Ortsrand beim Hotel "Feilnbacher Hof" von der Landstraße nach rechts in die Kufsteiner Straße abbiegen.

Nach ca. 50 Metern über eine kleine Brücke. Unmittelbar danach links einbiegen. An der Ecke Geschäft Nah und Gut. Auf dieser Straße (Wendelsteinstraße) ca. einen Kilometer bis rechts ein großes Holzgebäude mit Radsport Egger und Cafe Millau (Wendesteinstr. 56) kommt. Gegenüber gebührenpflichtiger Parkplatz unter Bäumen. Dort den Wagen parken.

Wegbeschreibung von Süden kommend:

Von der Autobahn A93 Kufstein Richtung Inntaldreieck fahren. Bei Brannenburg die Autobahn verlassen. Im Ort rechts auf die Hauptstraße bis zur Ampel, an der links Geschäft "US-Waren" ist. Dort links abbiegen. Über Großholzhausen, Litzldorf nach Bad Feilnbach. Aus dieser Richtung biegt die Landstraße am Ortsrand nach dem Altersheim rechts ab. Dort am Hotel "Feilnbacher Hof"gerade aus in die Hauptstraße (Kufsteiner) und der Beschreibung oben folgen.

Am Parkplatz werden Sie empfangen. Von dort sind es noch etwa 10 Minuten Fußweg zum Wildniscamp.

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