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Übergangsritual für Mädls 2018

Der bewusste Schritt im Lebensrad

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Kategorie
  • Übergangsrituale

Wenn Übergangsrituale in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr praktiziert werden, tut man sich schwer, den richtigen Platz im Leben zu finden. Desorientierung ist die Folge und die weibliche Kraft kann nicht gelebt werden. Mehr dazu --->


Es fällt uns schwer für Ritule einen festen Geldbetrag zu verlangen. In der indianischen Kultur wurden den Ritulaleitern großzügige Geschenke gemacht. Sie nennen es "give away".

Ihre give away von 100 € für den Jugendlichen geht als Wertschätzung an das große Team für die Durchführung des Rituals. Sie dürfen gerne auch mehr in den Topf geben.

Zudem kommen für jeden Erwachsenen (Mutter, Vater) jeweils 120 € für Vollverpflegung, Übernachtung im eigenen Zelt, Kurtaxe,  Fremdenverkehrspauschale nutzung des Platzes hinzu.

Bitte tragen Sie die Gesamtsumme bei der Anmeldung in das entsprechende Feld ein. Danke!

Um das Gelände der Wildnisschule zu nutzen, werden Sie bitte mit ihrer Familie Fördermitglied. Den Antrag dazu und weitere Informationen finden Sie hier. 

Datum

10.–12.08.2018

Zeit

15:00–16:00 Uhr

Preis

s. Seminarbeschr.


Freie Plätze

3

Anmeldung
Die Anmeldefrist für diese Veranstaltung ist leider schon vorbei. Sollten Sie Interesse haben, fragen Sie bitte telefonisch nach.
Anmeldeschluss

01.08.2018

ReferentInnen

Dirk Schröder, Wildnisschule Chiemgau

Jahrgang 54, Gründer und Leiter der Wildnisschule Chiemgau - Elementar Erfahrungen.

Als Reisejournalist habe ich die verschiedensten Naturvölker besucht. Das Glück dieser Menschen, ihre Verbindung zur Natur, ihr Respekt vor allem was lebt, ihre Rituale haben mich sehr berührt und verändert. In meinen Kursen möchte ich dies weitergeben und damit einen Beitrag leisten, dass Menschen ihren Weg gehen können, dass sie ihre Schätze finden, die Schönheit und Vielfalt auf der Erde wieder sehen und begreifen. Ich liebe das Element Feuer, sei es in der Schwitzhütte, beim Feuerlauf oder im Rahmen der Kurse in unserer Wildnisschule.

Christiane Müller

Jahrgang 80. Mutter einer Tochter, Erzieherin, Wildnis- und Erlebnispädagogin, Musikerin.

Über Stock und Stein hat mich mein Leben zur Fotografie, Musik, zu der Arbeit mit Kindern, Suchtpräventionsarbeit und zur schamanischen Heilarbeit geführt. Bei allem war und ist mir die Natur ein großer Lehrer. Ich habe erfahren, wie die Schönheit der Natur die Wunden der Seele heilen und verborgene Potentiale wecken kann.

Um weiterzugeben, was ich erfahren habe, arbeite ich als selbständige Wildnispädagogin und wünsche mir von Herzen, dass die natürlichen Kraftquellen wieder mehr Menschen zugänglich werden.

Judith Heckel

Jahrgang 75, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen, Kinesiologin, Lerntrainerin/Schülercoach, Elternkursleiterin „Starke Eltern – starke Kinder“, Wildnispädagogin. 

Große Freude bereitet es mir, wenn ich insbesondere Kinder und Jugendliche ein Stück auf ihrem Weg begleiten darf. Gerade das Thema Schule kann einer ganzen Familie eine anstrengende Zeit bereiten. Mein Anliegen ist es deshalb, die Betroffenen so zu begleiten, dass sie ihren Weg mit der Schule so gehen können, dass die Genialität jedes einzelnen bestehen bleiben kann. Für diese Aufgabe habe ich die Natur als großen Helfer entdeckt. 

Christian Kreßierer

Jahrgang 81, Sonderpädagoge, Wildnispädagoge, Aufbrechender

Menschen, vor allem Jugendliche auf Ihren Entwicklungswegen zu begleiten ist mir ein großes Anliegen und eine tiefe Freude. Ein Schwerpunkt dabei stellen die Übergangsrituale für Jungs da, der erste Schritt zum Mann-Sein. Unsere Gesellschaft braucht immer stärker Menschen, die in ihrer Kraft sind, ihre Talente kennen und leben, achtsam mit sich, der Natur und anderen umgehen und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Gerade die Jugendlichen, die im gesellschaftlichen Alltag nicht zurecht kommen oder den aufgesetzten Rahmen sprengen, liegen mir dabei besonders am Herzen. Die Natur bietet für jeden Menschen einen Raum ohne Bewertung und Beurteilung, sie erzieht nicht und lehrt doch so viel, sie schenkt Kraft und Ruhe, sie hilft einem, sich selbst zu hinterfragen und zu sich selbst zu finden.

Achim Kempf

Jahrgang 1973, Bauingenieur, Ayurveda Therapeut, Wildnispädagoge.

Übergangsrituale stellen seit jeher Tore in andere Lebensabschnitte dar. Der bewusste Schritt durch dieses Tor stärkt die Kraft für die kommende Phase und lässt überflüssiges zurück.
Es braucht Mut und ein großes Herz, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, altes zu verabschieden, um sich zu neuen Ufern aufzumachen.
Ich biete den Jungs einen Rahmen, in dem sie sich mit dem Mann-sein und Kind-sein auseinandersetzen, ihre Fragen dazu stellen und sich selbst erleben. Mein Anliegen ist es ihnen erlebbar zu machen, dass jeder einzelne ein Unikat ist, ein wundervolles Geschenk an die Menschheit.

Ort

Wildniscamp-Jenbach
Parkplatz gegenüber Cafe Millau, Wendelsteinstr. 56, 83075 Bad Feilnbach, Deutschland


Wegbeschreibung von Norden kommend:


Autobahn A8, Vor dem Inntaldreieck bei der Ausfahrt "Bad Feilnbach, Bad Aibling" raus. Dort rechts die Landstraße nach Bad Feilnbach nehmen. Am Ortsrand beim Hotel "Feilnbacher Hof" von der Landstraße nach rechts in die Kufsteiner Straße abbiegen.

Nach ca. 50 Metern über eine kleine Brücke. Unmittelbar danach links einbiegen. An der Ecke Geschäft Nah und Gut. Auf dieser Straße (Wendelsteinstraße) ca. einen Kilometer bis rechts ein großes Holzgebäude mit Radsport Egger und Cafe Millau (Wendesteinstr. 56) kommt. Gegenüber gebührenpflichtiger Parkplatz unter Bäumen. Dort den Wagen parken.

Wegbeschreibung von Süden kommend:

Von der Autobahn A93 Kufstein Richtung Inntaldreieck fahren. Bei Brannenburg die Autobahn verlassen. Im Ort rechts auf die Hauptstraße bis zur Ampel, an der links Geschäft "US-Waren" ist. Dort links abbiegen. Über Großholzhausen, Litzldorf nach Bad Feilnbach. Aus dieser Richtung biegt die Landstraße am Ortsrand nach dem Altersheim rechts ab. Dort am Hotel "Feilnbacher Hof"gerade aus in die Hauptstraße (Kufsteiner) und der Beschreibung oben folgen.

Am Parkplatz werden Sie empfangen. Von dort sind es noch etwa 10 Minuten Fußweg zum Wildniscamp.

> Zur Anfahrts-Karte



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