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Meinung einiger Wildnispädagogen

Das Feuer ist bei vielen entfacht worden. Unterstützend war die Gemeinschaft und die Natur.

Seit 2010 bilde ich Frauen und Männer zu Wildnispädagogen aus. Der jüngste Teilnehmer war 19 und hatte schon mit 15 Jahre bei meinem aller ersten Wildniscamp für Kinder und Jugendliche teilgenommen. Die ältesten Teilnehmer sind über 50 Jahre. 

Bei der "Bewerbung" schreiben fast alle, dass sie die Verbindung zur Natur wieder suchen, die sie als Kinder noch hatten. Das Jahrestraining stellt diese Verbindung wieder her und stellt bei vielen Teilnehmern entscheidende Weichen für Ihr Leben. Doch lesen sie selbst.






Kommentare (17)

  1. Diana S am 30.01.2018
    Ich habe es mittlerweile geschafft zusammen mit einer Arbeitskollegin die Wildnispädagogik in unsere Arbeit zu integrieren und wir planen gerade für dieses Jahr erste Wanderungen/Aktionen mit Kindern und Familien im Rahmen unserer Arbeit beim Landschaftspflegeverband zusammen mit Partnern dieses. Ich freue mich schon sehr darauf! Vor allem steigt somit der Wille und der Druck Feuer machen mit dem Bow-Drill endlich zu können.
  2. Mirijam am 17.09.2017
    Ich komme in meine Wildheit. In mein wahrhaftiges Sein.
    Ich brenne vor Neugier. Das Wunder und Geschenk Leben.
    Unendliche Dankbarkeit überkommt mich.
    Ich bin getragen vom Kreis, getragen vom Ganzen.
  3. Christine R. am 09.01.2017
    heute feierte ich mit meiner Waldgruppe zum 4. Mal das neue Jahr mit einer selbstgekochten Gemuesesuppe am Lagerfeuer. Nachher ging es noch in den Wald und dann auf's Eis. Die Kinder aber auch die Erwachsenen hatte wieder viel Spass und Freude.

    Wir treffen uns sonst woechentlich und machen oefter Ausfluege, Waldtage etc. Und immer wieder bekomme ich die Rueckmeldung, dass es soooo schoen ist, sowohl von den Kindern als auch von den Grossen. Und an einem Abend wie heute bin ich wirklich gluecklich, dass ich diese Menschen um mich habe und wir eine so tolle Gruppe/Familie sind.

    Da du, lieber Dirk, und deine Ausbildung dazu beigetragen haben, dass diese Gruppe existiert, die fuer mich ein bischen "Wildnisfamilie" ist, moechte ich dir heute sagen, dass ich dir von ganzem Herzen dankbar bin.
  4. Karin am 05.06.2015
    Das Jahr der Wildnispaedagogik-Ausbildung war fuer mich sehr heilsam und rueckverbindend, schon nach dem ersten Modul hatte ich - nach einer laengeren holprigen Lebensphase - das tiefe Gefuehl, wieder "in der Spur zu sein", meinen "roten Faden" wieder gefunden zu haben.

    Der Abschluss unserer Ausbildung liegt nun ein gutes Jahr zurueck, und vergangenes Wochenende habe ich selbst mein erstes eigenes Seminar gegeben, ein Wochenende, in dem ich Yoga und Wildnis kombiniert habe.

    Ich bin sehr sehr dankbar, diesen Weg gegangen zu sein bzw. zu gehen.
  5. Evelyne MP am 13.09.2014
    So lange scheint es her zu sein (2012-13) und die Dankbarkeit steigt von Tag zu Tag, mein Leben fuellt sich seither Tag fuer Tag mit Liebe, Freude, Wissen, Spuren, Federn, Begegnungen aller Art, Gemeinschaften, Visionen. Tore oeffnen sich und was sich noch alles daraus ergibt wage ich mir nicht vorzustellen.

    Ich freue mich! DANKE!!!
  6. Stefanie H. am 22.07.2014
    Ich bin jeden Tag verbunden mit der Natur, weil die Ausbildung mich dafuer so sensibilisiert. Dafuer meinen Dank!
  7. Hans St. am 13.05.2014
    Nun ist es vorbei, das Jahr der Ausbildung zum Wildnispaedagogen. Ich danke von ganzem Herzen, was ich in diesem Jahr alles lernen und erfahren durfte. Neben den wirklich interessanten Inhalten war es auch die innige Gemeinschaft, die ich erleben durfte. Danke an Dirk, der mit so viel Engagement und Freude die Idee der Wildnispaedagogik lebt und weitergibt. Mir hat dieses "Ausbildungsjahr" sehr viel gegeben und Freude gemacht, danke !
  8. Julia H. am 16.11.2013
    Ich bin inzwischen total stark verbunden mit der Natur. Ich weiss, dass da noch mehr geht, aber ich bin um das Erreichte uebergluecklich. Das gibt mir reichlich Kraft. Juhuuuu!
  9. susanne wackerbauer am 15.07.2013
    Ich lasse gerade das letzte Jahr Revue passieren. Das groesste Erlebnis war meine Visionssuche! Es ist immer noch schwer in Worte zu fassen...die Schoepfung hat mich beruehrt und ich habe mich von der Erde beruehren lassen und dabei einen Gutteil meines verlorenen Urvertrauens geschenkt bekommen. Ein ganz wunderbares Gefuehl!

    Ich habe aber auch intensive Trauer darueber empfinden duerfen, wie brutal und zerstoererisch wir mit unserer Erde, uns selbst und miteinander umgehen. Endlich habe ich mir auch erlaubt, um mich selbst zu trauern und Vergangenes zu akzeptieren. Wie heilsam das ist!

    Die erste praktische Konsequenz aus meiner Visionssuche hat sich auch schon eingestellt: Ab Januar habe ich einen neuen Nebenjob in einem ganz tollen Bioladen. Ich hatte dort spontan angefragt als ich beim Einkaufen war und es hat auf Anhieb geklappt. Fuer mich ein Zeichen, dass es die richtige Zeit dafuer ist. So vieles habe ich mitnehmen duerfen aus meiner Visionssuche, das noch in mir am Wachsen und Gedeihen ist. Ich freue mich auf all das, was noch daraus entstehen wird!

    Danke fuer Euren Mut und Eure Begleitung; Danke, dass ihr diesen Weg eingeschlagen habt, auf dem ich Euch begegnen durfte!

    Sabine
    Mitakoye Oyasin
  10. Judith H. am 08.07.2013
    Nach einem Schicksalsschlag ist dieser wunderbare Ort fuer meine Seele ein Platz der Heilung geworden. Ich bin gluecklich, dass ich hier nun ein ganzes Jahr immer wieder herkommen darf, In der ersten Woche beeindruckte mich im ganz Besonderen, die schnelle gegenseitige Annahme, d.h. die voellige Akzeptanz jeden Einzelnen, samt allen Macken. Jeder darf so sein wie er ist und ploetzlich entdeckt man die besonderen Talente von jedem und seine eigenen. Die ganze Gruppe ist fuer mich eine liebevolle Familie geworden, auf die ich jedesmal wieder freue. Ausserdem sehe ich ploetzlich, in welcher Fuelle wir leben duerfen und ich merke in welch tiefe Dankbarkeit ich damit komme. Dadurch waechst die Werschaetzung fuer alles in unbeschreiblicher Groesse. Ganz nebenbei lerne ich auf wunderbare Weise Interessantes, Nuetzliches und altes Wissen. Ich bin Dir, lieber Dirk, so dankbar, dass Du so etwas, sogar ganz in meiner Naehe moeglich machst - danke!!!
  11. Sophie R. am 24.06.2013
    Es ist unglaublich was sich in meiner Wahrnehmung jedes Mal veraendert, wenn ich zurueck vom Camp komme. Ich bin aufgeladen und voller neuer Energie und Hoffnung, weil ich mit Leuten zusammen bin, die einfach nur sind. Und an einem Platz sein darf, wo ich endlich was richtiges lerne.
  12. Michael Wo. am 22.05.2013
    Ich habe die einjaehrige Schulung (2012-13) zum Wildnispaedagogen/Naturbegleiter als Einladung zum Teilhaben und Umsetzten erlebt.

    Teilhaben an Gedanken, Handlungen und Emotionen der Gruppe, der Umwelt, der Tiere, Pflanzen und unserer Lebenssituation. Verbunden mit einer Technik des Weitergebens. Bereichernd , praegend , herausfordernd inspirierend.
  13. dolores am 16.05.2013
    Durch die Wildnispaedagogik (2011-2012) hat sich mein Blick und die Wahrnehmung meiner Umgebung um vieles veraendert und erweitert. Ich habe oft den Eindruck die Natur und ihren Wandel gar nicht wirklich gesehen und erlebt zu haben. Ich fuehle mich mehr geerdet und verbunden mit allem was mich umgibt und das ist ein wunderbares Gefuehl. Vielen Dank an dich Dirk und alle mit denen ich diese Jahr durchleben durfte.
  14. Leo M. am 14.05.2013
    Dieses Seminar hat mein Leben total veraendert. Also Vorsicht - Ihres kann es auch total auf den Kopf stellen.
  15. Marlene K. am 26.02.2013
    Danke von Herzen fuer alles was du meinem Sohn gegeben hast.

    Danke, dass er lernen, lachen, weinen, fuehlen, sich oeffnen und wachsen durfte

    Danke, dass du Tueren geoeffnet hast, die ich ihm als Mutter nicht oeffnen konnte.

    Die maennliche Seite hat einfach gefehlt.

    Bestimmt wird Alexandros, der fuer mich das groesste Glueck ist, all das auf seine Weise weitertragen.

    Auch ich habe schon viel von ihm erfahren und gelernt.

    Danke und eine liebevolle Umarmung fuer dich und deine unsichtbaren Helfer.

    Marlene K.
  16. Daniel F. am 26.02.2013
    Auf den Fotos hab ich gesehen das die Entscheidung bei dir ein Camp mitzumachen eine der besten war die ich Treffen konnte.

    Die zweit Beste war dann in meinem Jahr Pause die Fortbildung bei dir anzufangen.

    Ich schaetze dich dafuer das du so bist wie du bist du bringst mich immer wieder dazu meinen Weg zu schaetzen.

    (Anmerkung: Daniel war 2005 bei meinem aller ersten Camp dabei und wollte mit 18 Wildnispaedgoge werden.)
  17. Viola V. am 26.02.2013
    Durch die Wildnispaedagogik hat sich bei mir mein Interesse zu wissen, wer noch alles um mich herum wohnt und lebt sehr gesteigert. Seien es die Pflanzen, "unsere gefiederten Freunde" die Voegel, die Insekten, die Pfotentiere und sogar wir Menschen sind unter ihnen! Seitdem begegnet mir die Wildnis ueberall.

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Die nächsten Veranstaltungen:

Waldleben
19.–21.10.2018
Wildnispädagogik-1.Modul vom Jahrestraining
29.10.–04.11.2018
Wildnis Basiswoche
29.10.–04.11.2018
Feuerlauf
10.11.2018
Schwitzhütte
11.11.2018

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