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Unser Team


Dirk Schröder


Jahrgang 54, Gründer und Leiter der Wildnisschule Chiemgau - Elementar Erfahrungen.

Als Reisejournalist habe ich die verschiedensten Naturvölker besucht. Das Glück dieser Menschen, ihre Verbindung zur Natur, ihr Respekt vor allem was lebt, ihre Rituale haben mich sehr berührt und verändert. In meinen Kursen möchte ich dies weitergeben und damit einen Beitrag leisten, dass Menschen ihren Weg gehen können, dass sie ihre Schätze finden, die Schönheit und Vielfalt auf der Erde wieder sehen und begreifen. Ich liebe das Element Feuer, sei es in der Schwitzhütte, beim Feuerlauf oder im Rahmen der Kurse in unserer Wildnisschule.

Mirijam Adlkirchner


Jahrgang 1971, Mutter von 3 Kindern, Grafikdesignerin/Fotografie & Illustration, Mal- und Naturspiel, Wildnispädagogin

Ich möchte Euch - von ganz Jung bis Alt - weiter anstecken mit meinem eigenen Glück und meiner Freude und Neugier das Wunder LEBEN zu erforschen.
Das Lebensrad bewußt zu durchschreiten um weise zu werden.

Meine Berufung ist es, mutig meinen Weg zu gehen, meiner Intuition zu folgen, davon zu erzählen, zu säen und meine Hand zu reichen.
Gedankengebäude aufzulösen um mit dem Fluss des Lebens zu sein.

Ich wünsche mir für uns und unsere Welt den Weg  der Wahrhaftigkeit, des Respekts, der Eigenverantwortung, der Vergebung und der bedingungsfreie Liebe von Mann und Frau - für eine neue Welt - für ein friedvolles Miteinander.

Veronika Puzio


Hüterin des Telefons und der Kursanmeldungen, Wildnispädagogin, Autorin, Mentorin u. v. a. m.

Die wilde Natur fasziniert mich schon seit frühester Kindheit und eine ganz besondere Verbundenheit fühle ich mit dem grünen Volk.

Egal wo ich unterwegs bin, ob auf Wiesen und Feldern, oben am Berg oder unten am Bach, in der hiesigen grünen Wildnis oder der sandigen Wüste weit entfernt, in der Natur fühle ich mich irgendwie immer zu Hause!

Auch liebe ich es, mit Naturmaterialien zu werkeln und Nützliches (Bogen, geschnitzes Messer, gebrannten Löffel...) und Schönes (Schmuck, Traumfänger, Trommel...) herzustellen.

Meine Begeisterung für die "wilde" Natur in Kursen, bei Wildnistagen, Nachtwanderungen etc., aber auch durch meine Bücher, die "Lagerfeuer-Geschichten", zu leben und weiterzugeben, das fühlt sich für mich so richtig stimmig an!!

Ulrich Wünnemann


Jahrgang 1956,Vater einer Tochter, Sozialpädagoge,Wildnismensch.

Draußen sein war als Kind das Größte für mich. Die Sicherheit von zu Hause im Rücken konnte ich in der Natur und im Spiel versunken mein eigenes Ding machen.Und das ist immer noch so: ich kann mich nicht unterordnen – wohl aber einordnen: Meinen Platz einnehmen im Ganzen.
Mein Talent ist es Lieder im Kreis anzuleiten und auf Gitarre zu begleiten.
Das verbindet sich mit dem Talent des Stimmungswächters für die Gruppe und ich koche gerne für die Menschen.

Ich kann Menschen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen, sie spüren lassen: „Du bist genau richtig und wertvoll, so wie du jetzt bist ...“ 
Ich bringe meine vielfältigen Lebenserfahrungen ein – und forsche intensiv daran, wie wir wieder zu den Weisen-Ältesten werden, die einen Stamm tragen und bereichern.

Katharina Förs


Jahrgang 62, Wildnisädagogin und Übersetzerin.

Nach langen Irrwegen bin ich zurückgekehrt zu dem, wofür ich in jungen Jahren schon brannte, was mir Kraft und Trost und Glück war und ist – Natur erleben, die Elemente spüren, Pflanzen kennenlernen und sammeln, Da-Sein im Freien, Feuermachen und die Wärme spüren, das Eins-Sein mit allem.

Diesen unmittelbaren Zugang, den ich als großes Geschenk empfinde, will ich auch anderen ermöglichen, das Feuer der Begeisterung weitertragen!

Paul Gabor


Jahrgang 1985, Wildnispädagoge, Survivaltrainer, Landschaftsgärtnermeister.
 
In der Natur zu sein ist ein sehr zentraler Teil meines Lebens und viele Wege führten mich immer wieder dort hin. Dort finde ich meine größte Inspiration, meinen Ruhepol und fühl mich am lebendigsten. Ich liebe es dabei meine eigenen Grenzen und Fertigkeiten auf die Probe zu stellen und die dabei gewonnenen Erfahrungen in meine Arbeit einfließen zu lassen.
So durfte ich schon einige auf ihrem Weg begleiten und bin immer sehr stolz und ergriffen,
wenn mein Wirken einen positiven Einfluß auf meine Umwelt und Mitmenschen hinterlässt.

Markus Furtner


Jahrgang 1969, Vater von 2 Kindern, Handwerker, Kaufmann, Wildnispädagoge.

Schon als Kind habe ich spielend viel Zeit in der Natur verbracht. Draußen sein, Kälte, Nässe, Hitze, einfach die Elemente zu spüren hat mich immer schon fasziniert. Gerne gehe ich in die Wälder und verbinge Zeit mit den Bäumen. Dort finde ich Ruhe, Erdung, Frieden, Kraft. Erfahrungen in der Natur sind für mich rein, ungefiltert und lassen mich immer wieder demütig werden.
Als mich die Wildnispädagogik gerufen hat, haben sich mir viele neue, spannende und bereichernde Räume geöffnet - ein Feuer entzündete sich.
Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, sie zu unterstützen ist mir Freude und Anliegen zugleich.

Christian Bergmann


Jahrgang 63. Mein Weg geht vom Musiker, Taiji-Lehrer, Mantra-Sänger, Psycho-Kinesiologen zu Männer-Seminare, „Embodied Voice Work“ und immer weiter…

Meine Aufgabe sehe ich darin, andere Menschen darin zu unterstützen, sich auf allen Ebenen immer weiter zu ent-wickeln. Körper - Geist – Seele im Einzelnen zu erkennen und sich dann als Einheit zu erleben. Meine größte Freude ist es zu sehen, wenn dadurch alte Verkrustungen und Muster aufbrechen und Fülle und Weite ins Leben der Menschen treten kann.

Ilona Baur


Jahrgang 66, Pflanzenexpertin im Chiemgau.

Meine Berufung liegt darin, die Verbindung zwischen Mensch und Natur zu vermitteln. 2003 gründete ich Kräuterzauber Chiemsee.
Zu meinen Angeboten gehören u.a. Exkursionen zum Thema ganzheitliche Heilpflanzenkunde, Naturerleben und Brauchtum im Jahreskreis, Medizinwanderungen, die Herstellung eigener Naturprodukte etc.
Ich bin ausgebildet in Kräuterheilkunde, Physiotherapie, Psychokinesiologie und Tanzpädagogik.

Emanuel Haug


Jahrgang 1976, verheiratet, 3 Kinder
Anpimomai-Therapeut, Waldseilgarten-Mitarbeiter, Wildnispädagoge

Der Zufall führte mich zur Wildnispädagogenausbildung. Ich bin bis heute dankbar dafür! Die Natur hat sich für mich von einer anderen Seite gezeigt. Ich bin eingetaucht. Dies  möchte ich anderen weiter geben, damit auch sie in die Magie eintauchen können. Die Heilkräuter im Grün erkennen, die Spuren vom Fuchs deuten, Feuermachen, Lagerbauen, draußen schlafen, miteinander kochen, gestalten, singen, lachen ...

Wolfgang Weindel


Jahrgang 65, Vater von zwei wilden Jugendlichen, staatl.gepr. Erzieher, Wildnispädagoge, Musiker.

Ob bei meiner Waldläuferbande in München, beim Singen im Kindergarten oder bei einem Kurs hier in der Wildnisschule  – Kindern und Erwachsenen einen Raum zu geben, sich neu zu entdecken und mich selbst dabei auch neu kennenzulernen, ist für mich die größte Erfüllung!

Danke, daß uns in diesem Raum oft die Sonne besuchen kommt und uns an der Nase und ein sprudelnder Bach uns an den Füßen kitzelt!

Ich liebe es, Bedingungen zu schaffen, bei denen sich die kindliche Leichtigkeit und Unbeschwertheit in uns wachkitzeln lässt!  Mein Lieblingscamp: Die wilde Familie!

Markus Teller


Jahrgang 1976, Vater zweier Kinder (Tochter 13 Jahre, Sohn 7 Jahre) Schamanischer Heiler, Wildnispädagoge, Betreuer geistig behinderter Menschen.
Ich liebe es einen Raum zu öffnen, um wahre Begegnung zu ermöglichen, sei es mit sich selbst oder mit dem „DU“.
In einer Zeit vielseitigster Ablenkungsmechanismen, die Menschen immer wieder von sich selbst entfernen lassen, ist es mir ein Anliegen, unsere Heranwachsenden mündig und kraftvoll sowie verantwortungsbewusst werden zu lassen.
Übergangsrituale stellen für mich einen wichtigen Bestandteil dar, die Jugendliche in unserer Gesellschaft wieder bewusst und mit klarer Absicht erleben sollen und dürfen.
Ich freue mich auf diesem Weg ein Begleiter sein zu dürfen.

Ina Buschkamp


Jahrgang 84, Wildnispädagogin, Geländerittführerin (VFD), Übungsleiterin Reitsport (VFD), Mentorin

Menschen in Ihrer Entwicklung zu Unterstützen und zu Begleiten ist meine Berufung. Ihre Fähigkeiten zu erkennen und das Potential zu wecken bereiten mir viel Freude. Einen Raum zur Entfaltung zu erschaffen. Spielerisch in die Natur eintauchen und dem Faden des Lebens zu folgen, lernen ohne belehrt zu werden, okay zu sein wie man ist, all das sind wunderbare Erfahrungen die ich jedem wünsche und ermöglichen möchte. Lasst uns gemeinsam eine Abenteuerreise in unsere wilden Herzen machen, Spaß haben und erleben was Freiheit bedeutet.
Respekt, Wertschätzung, Mut, Vertrauen und Liebe sind die Werte die mich tragen und die ich teile.

Matthias Neeb


Jahrgang 77. IT und Wildnispädagoge

Die Ausbildung zum Wildnispädagogen hat ein Feuer der Begeisterung in mir entfacht wie ich es bisher nicht kannte. Zusammen mit Kindern und Erwachsenen durch die Wälder hüpfend Waldschlachten schlagen, mit meiner Frau (Wild)Kräuter, Bäume und Tiere entdecken, dabei geht mein Herz auf und ich strahle vor Glück. Dieses Glück und die Leichtigkeit möchte ich mit Menschen teilen, daß Feuer der Begeisterung mit dem BowDrill entfachen und dann gemeinsam durch den Wald springen, so soll meine Wirken in und mit der Natur aussehen.

Thomas Sam Wittich


Jahrgang 73. Wildnispädagoge, Softwarentwickler. Unterstützt mit Begeisterung die Kinder- und Jugendkurse.

Meine tiefsten Erfahrungen habe ich immer draußen gemacht - egal, ob auf einem viel begangenen Berg, im letzten Winkel des Dschungels in Belize oder direkt vor der Haustüre, hinten im kleinen Waldstück. Sie geben mir die Ehrfurcht vor der Natur und der gesamten Schöpfung und prägen meinen Umgang mit ihr. Vor allem wecken sie die Sehnsucht, mit ihr zu verschmelzen. Wildniss ist Leidenschaft-

Judith Heckel


Jahrgang 75, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen, Kinesiologin, Lerntrainerin/Schülercoach, Elternkursleiterin „Starke Eltern – starke Kinder“, Wildnispädagogin. 

Große Freude bereitet es mir, wenn ich insbesondere Kinder und Jugendliche ein Stück auf ihrem Weg begleiten darf. Gerade das Thema Schule kann einer ganzen Familie eine anstrengende Zeit bereiten. Mein Anliegen ist es deshalb, die Betroffenen so zu begleiten, dass sie ihren Weg mit der Schule so gehen können, dass die Genialität jedes einzelnen bestehen bleiben kann. Für diese Aufgabe habe ich die Natur als großen Helfer entdeckt. 

Veronika Sattlberger


Jahrgang 77, Mutter von 2 wunderbaren Kindern, Designerin, Waldkindergärtnerin, Wildnispädagogin, Krippenpädagogin für Wald und Wiese
 
In der Natur zuhause ... Meine Begeisterung für das Draussen sein in den Bergen und Wäldern wird immer noch größer. Am liebsten bin ich mit Kindern dort unterwegs. Gemeinsam entdecken wir unsichtbares, große Wunder und winzig Kleines. Wir rasen und schleichen durch Wälder und fühlen dabei uns selber und sind in Verbindung mit allem was da ist. Wir spüren den Regen auf der Haut und die innere Hitze, entdecken kleine und große Pflanzen und Tiere... Wir folgen dem Flow.

Ich bin sehr dankbar für die vielen Jahre, in denen ich meine Begeisterung teilen durfte. Und freu mich auf viele weitere ...

Johann Heber


Jahrgang 86, Tischler, Bogenbauer. Mich hat das Fieber bereits als Kind gepackt.

Bei Thomas Patzleiner, in der Überlebensschule Tirol habe ich mit 14 Jahren meinen ersten Bogen gebaut - nein zwei, weil der erste gleich gebrochen ist. Meine Montessoriarbeit habe ich über den Holzbogen geschrieben und dafür einen englischen Langbogen bebaut. Der Bogen hat mich schließlich zur Tischlerlehre gebracht. Mein Gesellenstück wurde eine Bogenvitrine.

David Schuster


Jahrgang 83, Erwerbsindianer, Teilzeitmongole, Bogenbauer.

Obwohl oder gerade weil in München geboren, hab ich mich zusehens immer mehr in die Büsche des bayerischen Alpenvorlandes abgesondert, und dort die Liebe zur Erde und zum Himmel und allem dazwischen entdeckt.
Ich beschäftige mich hauptsächlich mit der Selbstversorgung durch Kultur- und Wildpflanzen sowie der Herstellung "primitiver" Jagdwaffen, vor allem dem Bogen und dem Pfeil, dessen Zauber ich gänzlich erlegen bin.

Fridolin Baumgartinger


Ich bin begeistert, die Natur in ihrer Vielfalt und Schönheit zu entdecken und ihre Geschenke in Kunstwerke umzuwandeln. Speziell mit Leder (-gerben) und das Arbeiten mit Holz. Meine Faszination zum Feuer in Verbindung mit der Kräuterküche bringen mich zur Gaumenfreude.

Im „Yearlong“ lebte ich ein Jahr in den wilden Wäldern von Wisconsin (USA). In diesem Zeit durfte ich die Verbindung zwischen Mensch und Natur hautnah erleben, was mich besonders geprägt hat. Die tiefgreifenden Erfahrungen, die ich während dieser Zeit machen durfte, fließen in meine Wildniskurse mit ein.

Christine Lutz


Jahrgang 1960, stolze Mutter von drei erwachsenen Söhnen, Erzieherin, Ausbilderin für Erste Hilfe, Rettungssanitäterin, Practitioner in Energymedicine

Ich habe mein bisheriges Leben als Berg- und Talwanderung erlebt, viele verschieden Berufe, Hobbys, Sinn und Unsinn ausprobiert. Was sich immer wie ein roter Faden durch mein Leben zog, war das Gefühl, nicht zu stagnieren, meinem inneren Ruf zu folgen und zu vertrauen. Mich drängte es immer zu Heilung für mich selbst und Allen. Ich arbeite neben Erwachsenenbildung vorwiegend als Tagesmutter. Kinder waren und sind für mich auch heute noch große Lehrmeister.

Martin Solleder


Jahrgang 81. Bio-Landwirt und Wildnispädagoge

 

Meine Leidenschaft ist, neben den Themen Tarnen + Schleichen und Feuermachen, das umfangreiche Gebiet des Naturhandwerks - Schnitzen, Flechten, Gerben, Lederbearbeitung, Kochen und Backen ohne Herd, Schmieden ...

Meine Aufgabe sehe ich darin, dieses Wissen und meine Begeisterung auch an andere Menschen weiter zu geben - egal ob Jung oder Alt ...

Mein Wunsch ist es, eine Verbindung zwischen Natur und Kultur zu schaffen und gleichzeitig eine Verbindung zwischen meinen beiden Berufungen - darum wachsen bei uns im Camp auch Kartoffeln und Topinambur ...

Christiane Müller


Jahrgang 80. Mutter einer Tochter, Erzieherin, Wildnis- und Erlebnispädagogin, Musikerin.

Über Stock und Stein hat mich mein Leben zur Fotografie, Musik, zu der Arbeit mit Kindern, Suchtpräventionsarbeit und zur schamanischen Heilarbeit geführt. Bei allem war und ist mir die Natur ein großer Lehrer. Ich habe erfahren, wie die Schönheit der Natur die Wunden der Seele heilen und verborgene Potentiale wecken kann.

Um weiterzugeben, was ich erfahren habe, arbeite ich als selbständige Wildnispädagogin und wünsche mir von Herzen, dass die natürlichen Kraftquellen wieder mehr Menschen zugänglich werden.

Michael Götzinger


Jahrgang 1985, Koch und Wildnispädagoge

Als Koch erlebe ich jeden Tag ein überladenes Buffet, dass zum zugreifen verführt,
jedoch geht die Wertschätzung in der Hektik und Fülle leider schnell verloren ...
Was brauche ich aber wirklich um satt zu werden und was ist nur unnötiger Ballast?
Vom Essen aufs Leben übertragen, bin ich mit dieser Frage auf die Wildnispädagogik gestoßen, dort fand ich ein Buffet das mich vor Fülle überwältigt und doch mit Einfachheit verzaubert.

Ob kulinarisch oder als Mensch, teile ich gerne diese Einfachheit.

Achim Kempf


Jahrgang 1973, Bauingenieur, Ayurveda Therapeut, Wildnispädagoge.

Übergangsrituale stellen seit jeher Tore in andere Lebensabschnitte dar. Der bewusste Schritt durch dieses Tor stärkt die Kraft für die kommende Phase und lässt überflüssiges zurück.
Es braucht Mut und ein großes Herz, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, altes zu verabschieden, um sich zu neuen Ufern aufzumachen.
Ich biete den Jungs einen Rahmen, in dem sie sich mit dem Mann-sein und Kind-sein auseinandersetzen, ihre Fragen dazu stellen und sich selbst erleben. Mein Anliegen ist es ihnen erlebbar zu machen, dass jeder einzelne ein Unikat ist, ein wundervolles Geschenk an die Menschheit.

Kerstin Wägner


Jahrgang 1968, Erzieherin, Montessoripädagogin, Wildnispädagogin.

Ich staune täglich über die Geheimnisse des Lebens, die uns umgeben und deren Teil wir sind. Zu spüren, dass ich mit allem verbunden bin heißt für mich, im Süden meines Herzens zu sein.

Das Jahr 2013 ist für mich ein Entschleunigungsjahr, eine Auszeit vom Kindergarten – eine Rauszeit in den Wald. Ich werde meinem Körper und meiner Seele Zeit und Weite geben, um Erfahrungen zu sammeln, zu lernen, Freude zu haben ... und vielleicht die/den einen oder anderen mit meiner Begeisterung anzustecken ...

Anian Ardaya Lieb


"Jahrgang 1998, Wildnispädagoge in Ausbildung
 
Seit ungefähr elf Jahren krabble ich in jeder freien Minute durch das Unterholz und
versuche mit der Natur in Vollkontakt zu kommen. Der Wald ist ein gigantischer
Lehrmeister, jede Minute beherbergt Überraschungen, die einen fesseln, gigantische
Mengen Input geben, das der Schädel raucht und die Seele jauchzt.
Inzwischen fühle ich mich zwischen Bäumen, Büschen, Tieren und "Baaz" am heimischsten.
 
Mich macht es glücklich, das Grinsen im Gesicht von Leuten zu sehen, die ihre Grenzen
ausdehnen, Neues entdecken, einfach im Spiel von Erde, Wasser, Feuer, Wind das Leben genießen."

Michael Schlichting


Jahrgang 1967, Künstler, Wildnispädagoge, Geomant, Vater.

Mutter Erde in ihrer ursprünglichen Gestalt, mit all den Wesen und Pflanzen die sie nährt, ist das Umfeld in dem mein Herz lacht.
Die Schönheit, Kraft, Harmonie, welche ich in der wilden Natur erfahre, hat schon lange ein Feuer in mir entfacht, das nur so von Funken sprüht um neue Feuer zu entzünden.
In einer Gemeinschaft, auf das Wesentliche konzentriert, die Wunder auf diesem Planeten wahrzunehmen, zu erfahren ist mir eine grosse Freude.
Das schöne Gefühl, in einer Gruppe von Menschen, die ihre Herzen geöffnet haben zu erleben, erfüllt mich mit Wärme und Glück.
Freue mich auf alle die kommen.

  • 21.04.2020
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Die nächsten Veranstaltungen:

Kinder-Jugend Wildniscamp
01.–05.06.2020
Wildkräuter und Heilpflanzen
26.–28.06.2020
Männer Camp
03.–05.07.2020
Frauen Camp
10.–12.07.2020
Bogenbau Erwachsene
17.–19.07.2020

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