Wildnispädagogik
Wie daraus eine Bewegung wurde
„Was wir betreiben, was heute Wildnispädagogik heißt, hat mit dem ganzen Leben zu tun. Von den Kindern im Kindergarten bis hin zu den Senioren …“ sagt Mentor Wolfgang Peham (Wildnisschule Wildniswissen) nach 30 Jahren Erfahrung.

Aus der Vision des Apachen Stalking Wolf ist eine Bewegung geworden
Du kannst ein Teil davon sein!
Die Vision von Stalking Wolf fällt jetzt bei jung und alt auf fruchtbaren Boden. Viele spüren, dass in ihrem Leben etwas fehlt, und kommen bald drauf, dass es die Naturverbindung ist, der respektvolle Umgang, das Miteinander im Kreis.
Seit 2010 bietet Dirk das Jahrestraining „Wildnispädagogik“ an.
In dem kurzen Statement erfährst Du mehr daszu
In dem Jahrestraining wirst Du die Wildheit in Dir und die Verbindung mit allem was Dich umgibt wiederentdecken.
Achtung: Es wird Dein Leben verändern – das haben schon Hunderte erlebt, und sie gehen in dieser Richtung weiter.
Das zeichnet die Weiterbildung in der Wildnisschule Chiemgau aus:
Unsere neue, zeitgemäße Form besteht aus viele Tage praktische Anwendung in unserem Wildniscamp am Jenbach. Zudem Fragen und Antworten Online. Durch das professionelle Selbst–Lernprogrammen mit vielen Lehrvideos (Beispiele) kannst Du auch nach der Ausbildung weiter machen. zudem bekommst Du über das Jahr Inspirationen zur Naturbeobachtung.
Dirk ist mit über 70 Jahren ein „Elder“ in der Wildnisszene. Er teilt sein langjäriges Wissen, das er aus erster Hand von verschiedenen indigenen Kulturen erworben hat.
Zusammen mit dem erfahrenen Team erschaffen wir ein Stammes-Friedenskultur-Feld, welches Anregung für Dein eigenen Alltag sein kann.
Du kannst nach erfolgreichem Abschluss eigene Kurse in unserem Bereich Wildnis 2 Go anbieten.

Dirk
Das sagen Teilnehmer:
In dieser Zeit sind über 500 Menschen in der Ausbildung bei uns gewesen.
Einige haben anschließend eigene Wildnisschulen gegründet, oder bereichern das Team der Wildnisschule. Andere bieten Waldläuferbanden für Kinder an. Erzieher integrieren das „natürliche Lernen„, das bei uns mit dem Wort „Pädagogik“ beschrieben wird, in Kindergärten oder andere Einrichtungen. Lehrer haben erreicht, dass an ihrer Schule mehr draußen unterrichtet wird. Die „Kreiskultur“ und das „emphatische Hinhören“ ist durch einige Wildnispädagogen auch in die Firmenbesprechung (Firmenkultur) integriert worden, sowie in ihrem Umfeld und ihren Familien.
Warum Wildnispädagogik für jeden ein Mehrwert ist!
Mit dem Wort Pädagogik ist das natürliche Lehren und Lernen beschrieben, wie es bei Indigenen auf der ganzen Welt verbreitet war. Wir in der Wildnisbewegung nennen es Coyote-Teaching. Es beruht auf Neugier und Begeisterung. Du kannst diese ursprüngliche Methode auf alle Lebensbereiche übertragen.
Der Begriff Wildnis beschreibt die ungezähmte Natur, die es auch in der Stadt in abgelegenen Ecken noch gibt, und Dein urspüngliches Sein. Es wird durch die Naturverbindung wieder frei.
Unsere Angebote
Quereinsteiger, die bei einer anderen Wildnisschule WP1 gemacht haben, können ebenfalls bei uns an der WP2 teilnehmen.
Einblicke in unser Wirken


Einige Stimmen zur Entwicklung der Bewegung
Weitere Videos über die Wildnispädagogik auf dem YouTube Kanal >>

Wir sind viele und werden immer mehr:





