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Dirk Schröder im Gespräch mit Wolfgang Peham über Wildnispädagogik
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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 27.10.2017
    Botschaften die aufbauen

    Es kommen immer mehr "Kinder der neuen Zeit", wie wir sie bezeichenen. Was heißt das? Was für eine neue Zeit. Der Rapper und Buchautor (31 Jahre) ist ein Beispiel dafür. Seine Texte rütteln wach, geben Hoffnung, regen zum Nachdenken an, machen Mut los zu lassen.  Hier zwei Texte seiner CD "Sternenstaub" Das Musikvideo und Seoms Botschaft.

    Es kommen immer mehr "Kinder der neuen Zeit", wie wir sie bezeichenen. Was heißt das? Was für eine neue Zeit. Der Rapper und Buchautor (31 Jahre) ist ein Beispiel dafür. Seine Texte rütteln wach, geben Hoffnung, regen zum Nachdenken an, machen Mut los zu lassen.  Hier zwei Texte seiner CD "Sternenstaub" Das Musikvideo und Seoms Botschaft.
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  • 19.09.2017
    Der Coyote als Lehrer

    Die unsichtbare Schule

    Wie haben die Menschen gelernt, bevor es die uns bekannte Schule gab? Wissenschaftler haben die Antwort bei nativen Kulturen gefunden. Wildnispädagogen praktizieren das heute wieder. Die Grundlage sind Neugierde, Notwendigkeit, hinführende Fragen stellen, Vorbild sein und vieles mehr. Und nun zum Beitrag --->
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  • 14.08.2017
    WalkAway

    Erwachsen werden in einer unreifen Gesellschaft

    Was ist mit unserer Jugend los? Fragt der Gymnasiallehrer, Initiations-Mentor und Autor in seinem Beitrag:
    "Koma-Saufen, gefährliche Autofahrten, verrückte Mutproben wie „S-Bahn-Surfen“, Vandalismus, zunehmende Gewaltexzesse, Drogen-, Computer- und Smartphonesucht, extremes Piercing und Tätowieren. Diese Reihe könnte fast beliebig fortgesetzt werden. Aber auch noch ein anderes Phänomen ist gerade bezüglich unserer Heranwachsenden heute mehr und mehr zu beobachten: Viele kommen einfach nicht in die Puschen, hängen jahrelang orientierungslos herum, scheitern oftmals in der Schule, neigen zur Depression oder zur Magersucht, leiden unter großer Sinnlosigkeit und finden einfach nicht in ihr eigenes Leben, auch wenn sie schon längst volljährig sind. Was ist mit unserer Jugend los? ..." ... der ganze Artikel zum Download ---> oder direkt zur Hompage --->
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  • 25.03.2017
    Wasser privatisieren verhindern

    Petition für Griechenland

    In Griechenland haben sie schon viel "Tafelsilber" verkauft. Nun soll auch das Wasser privatisiert werden. "Wasser ist Leben und für Leben darf man nicht bezahlen!" sagt der 10 Jährige Zemarie in meinem Gespräch Sorge eines zehnjährigen Jungen (Video) ---> Jetzt gilt es in Griechenland ein Zeichen zu setzen. Zitat: „Wasser ist öffentliches Gut, keine Handelsware!“ Fast zwei Millionen Menschen unterzeichneten 2013 eine Europäische Bürgerinitiative mit diesem Slogan. Mit Erfolg: Die Kommission änderte eine EU-Richtlinie, die Kommunen unter Privatisierungsdruck gesetzt hätte. „Ausgerechnet in Griechenland sollen die Privatisierungspläne aber weiter vorangetrieben werden, weil es Schulden hat“, sagt Imke Meyer. „Gerade deshalb ist die vom Kürzungsdiktat hart getroffene Bevölkerung aber ganz besonders auf Wasser angewiesen, das sie sich leisten kann!“ Direkt zur Petition --->
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  • 11.03.2017
    Wie Kinder ursprünglich lernen

    digitale Medien kontra Natur!

    Die Welt der Kinder und Jugendlichen hat sich verändert. Die modernen Medien und das elektronische Spielzeug hält immer früher Einzug in die Kinderzimmer. Die Verbindung zur Natur bleibt dabei auf der Strecke. Der bekannte Buchautor, Richard Louv spricht von „nature defizit syndrom“, weil er festgestellt hat, dass der Verlust von Naturverbindung und die Flucht in virtuelle Welten zu bekannten Folgen wie Hyperaktivität, Sucht, Gewalt, etc. führen. Die wachsende Gleichgültigkeit der jungen Generation gegenüber ihrer Umgebung kann überall beobachtet werden. Doch das ist nicht angeboren. Ein guter Umgang mit Kindern schafft für diese auch wieder einen natürlichen Umgang mit deren Umfeld. Die Wissenschaft hat inzwischen bewiesen, dass durch Neugierde und Kreativität im Gehirn neue Verschaltungen hergestellt werden. --> Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther.  Die Kinder begreifen buchstäblich ihre Umgebung und lernen auf diese Weise und verankern so die gewonnenen Erfahrungen mehr und mehr. Was diesen Wissensdrang weiter nährt, sind Fragen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihre Antworten selber zu finden. Dadurch entstehen weitere Verbindungen im Gehirn, die dauerhaft gespeichert werden. „Hilf ihnen, es selbst zu machen!“ bringt es der Hirnforscher Gerald Hüther auf den Punkt. „Jede Antwort ist so, als würdest du einen Eimer Wasser über ein aufflammendes Feuer gießen!“ meint Jon Young aus Kalifornien, einer der bekanntesten Wildnistrainer. Und er weiß, wovon er spricht, weil er seit Jahrzehnten diese Erfahrung bei Kursteilnehmern jeden Alters macht.  Kinder lernen durch Vorbilder Aus Russland berichtet Wladimir Megre von einer Waldschule, in der Kinder ganz spielerisch lernen und ihr Wissen gleich an andere Kinder weitergeben. „Die Erkenntnis, wie man aus der Lösung einer Aufgabe eine Gewinnsituation für alle macht, ist eigentlich kein neues Wissen, sondern ein zurück  gewonnenes Wissen, das aus dem Vergessen wieder auftaucht.“  „Kinder wollen lernen, sie wollen wachsen“, fast der Neurologe Gerald Hüther seine Erkenntnisse zusammen. Bei nativen Völkern auf der ganzen Welt ist dies zu beobachten. Die kleineren Kinder schauen auf die Größeren, weil sie dass, was die älteren tun, auch können wollen und das oft noch besser. Es ist überall zu beobachten, dass Kinder das nachahmen, was sie in ihrem Umfeld sehen und hören. Wird respektvoll geredet, so lernen auch sie mit guten Worten zu sprechen. „Wichtig ist, dass eine Atmosphäre der Aufrichtigkeit vorherrscht. Kränkungen, Schimpfwörter und Beleidigungen aller Art sind zu vermeiden. Selbst schon Belehrungen wie „Unsinn!“ oder „Das hast du falsch gemacht!“ gibt es bei uns nicht.“ heißt es in der Waldschule. Dies ist auch in den Kursen der Wildnisschulen die Basis aller Kommunikation. Nicht nur in der alten russischen Sprache gab es keine „schlechten Wörter“ oder Schimpf-Wörter, dies war bei allen nativen Völkern so. Allein dadurch, dass Erwachsene in allen Bereichen Vorbild sind, schaffen sie ein Umfeld, in dem sich Kinder wohl fühlen. Dann kann eine positive Entwicklung und Lernen wie von selbst geschehen. „Notwendigkeit führt zu Lösungen!“ Diesen Ausspruch hat schon Iwan Pawlow (1849-1936) geprägt. Es ist der Nährboden, auf dem neue Erfahrungen keimen können. Damit ist klar, dass Kinder dann in ihrer Entwicklung weiterkommen, wenn wir ihnen etwas zutrauen, sie raus in die Natur lassen, damit sie die Welt um sie herum entdecken können.  Literatur: 
    • Anastasia, Raum der Liebe, von Wladimir Megre, Govinda-Verlag
    • Gehirnforschung für Kinder, Gerald Hüther und Inge Michels, Kösel-Verlag
    • Das letzte Kind im Wald, Richard Louv, Beltz-Verlag
    • Coyote`s Guide, Jon Young und andere, (deutsche Übersetzung beim Biberverlag zu bestellen)
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  • 04.03.2017
    Häuser aus Vollholz - Nachhaltig bis zum Schluss

    Ein Unternehmer der Hoffnung verbreitet

    Nächster Beitrag Samstag 11.März: Wie Kinder ursprünglich lernen - digitale Medien Contra Natur

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    90 Minuten geballte Information über Bäume - Holz und Häuser aus Holz. Das Gespräch mit Erwin Thoma macht richtig Mut und Hoffnung, dass es Unternehmer gibt, die zum Wohle ihrer Mitarbeiter, zum Wohle der Umwelt denken und handeln. Zudem hat Herr Thoma von den Bäumen gelernt und teilt sein Wissen in Bücher. Und siehe da, er macht die Erfahrung, dass dadurch so viel zu ihm zurück fließt, wie er es sich nie für möglich gehalten hat. Es ist ein Mann, der seinem Ruf folgt und ganz neue Maßstäbe in der Bautechnik setzt - alles aus Holz, energieautark und ohne Abfall.

    Anstoß für sein Unternehmen waren seine Kinder, die nach dem Umzug vom Forsthaus in die Stadt krank geworden waren. Ursache: die Ausdünstung der Spanplatten in dem Mietshaus. Da hat sich sein Leben verändert.
    Die Lösung hatte sein Vater, ein alterfahrenen Tischler:
    „Wenn Holz in der besten Form verarbeitet wird, dann gibt es keine Probleme." sagte er. Sie schlugen Bäume beim abnehmenden Mond und bauten reine Holzhäuser in mehreren Etagen. Berater war sein Vater und der Wald, von dem Erwin Thoma sein Leben lang gelernt hat. Die Uni Zürich hatte schließlich die Erkenntnisse aus seinem Buch „Dich sah ich wachsen“ bestätigt. Nun wird der anfänglich als Spinner verschriene Förster und Unternehmer sogar auf Kongresse eingeladen und seine Erkenntnisse selbst von Medizinern anerkannt. Erwin Thoma spricht davon, dass es mit Holz möglich ist, eine Enkelkinder-taugliche Welt zu bauen. Das hat mich sehr bewegt. Es ist im Gespräch spürbar, dass er eine ganz besondere Beziehung und Liebe zu den Bäumen hat.
    Erwin Thoma hat Forstwirtschaft und Betriebswirtschaft studiert und sagt: Wettbewerb ist gut, so lange er gesund ist. Bäume wachsen nicht in den Himmel ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn sie ihren Platz erreicht haben lösen sie Aufgaben gemeinsam.

    Wussten Sie, dass Bäume zu 90 % umgeformte Luft. Bäume nehmen das Material zum Wachsen aus der Luft. Die Zellen sind so aufgebaut wie die des Menschen. Sie verfügen über eine unglaubliche Evulutionsinteligenz und das Geheimniss, wie die Zellen lange nicht altern.

    Einige Stichworte aus dem Inhalt des Gesprächs:
    • Wald ist wie eine Familie.
    • Bäume  haben gelernt Aufgaben zu teilen.
    • Leben in der Regel in Gemeinschaft und haben auf intelligente Weise gelernt zu kooperieren.
    • Bäume betreiben soziale Fürsorge für ihre Kinder.
    • Spiegeln so viel von unserem eigenen Leben
    • Stamm pulsiert auch nach dem Fällen noch weiter - gesteuert von der Mondphase.
    • Mit dem alten Wissen von Holz halten die Bauten Jahrhunderte.
    • Holz hinterlässt kein Abfall.
    • Werden Bäume beim abnehmenden Mond geschlagen, kommt kein Borkenkäfer.
    • Jeder Baum baut eine Aura - elektromagnetisches Ladungsfeld.
    Vorteile vom Mondholz werden sehr plausibel erklärt. Und hier geht es nun zum Gespräch ---> Dirk Schröder
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  • 25.02.2017
    NDR berichtet von Plastik im Wasser und verunreinigter Luft

    Das sollte jeder wissen

    Nächster Beitrag am Sa. 4. März: Holzhäuser - Nachhaltigkeit bis zum Schluss . Ein Unternehmer der Hoffnung verbreitet.

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    Manche glauben es, manche nicht: Die Luft wird bewusst durch Abgase  bestimmter Flugzeuge verunreinigt. Es ist schon seit Jahren Thema. Doch nun kommt es so gar im NDR und dazu noch mit so überzeugenden Aussagen von Wissenschaftlern, Wetterexperten und Flugzeugpiloten, dass es mir die Brisanz sehr, sehr deutlich macht. Wer kann nach dem Beitrag noch die Augen verschließen. Doch ganz ehrlich. Ich weiß im Moment nicht, was zu tun ist. Ich frage mich aber weiterhin, wer hat ein Interesse an diesen Aktionen.

    Wer weiß alles von den Aktivitäten?
    Was für ein Plan steckt dahinter?
    Sind die Folgen wie Alzheimer, ADHS etc. erwünscht oder Nebenwirkungen die in Kauf genommen werden?
    Ist es eine Bewusste Manipulation?

    Fakt ist, dass Menschen seit einigen Jahren so massiv in die natürlich Ordnung eingreifen, dass die Kraft der Natur - der Erde, nicht mehr ausreicht, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
    Überlegen Sie sich gut, ob Sie den Beitrag ansehen wollen. Danach können Sie nicht mehr sagen, sie hätten davon nichts gewusst.
    Was hinterlassen wir den nächsten Generationen? Ich bin erschüttert und ratlos.
    Link zum Beitrag --->
    Dirk Schröder
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  • 19.02.2017
    Indianer Equadors als Vorbilder

    Friedvoller Protest für ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur

    Nächster Beitrag am Sa. 25. Februar: Plastik im Wasser und Camptrail berichtet im NDR- sehr spannend und erschreckend.

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    Ist es nicht grotesk? Die Indianer in Südamerika haben immer schon im Einklang mit der Natur gelebt, dann kamen die Europäer, stülpen mit Tricks und Gewalt ihre Werte über, stahlen den Bewohner ihr Land und nun müssen sich die Ureinwohner diesen alten Lebensstil erkämpfen. Ich habe mich schon vor langem  gefragt - wenn schon Grund und Boden in Privatbesitz - wieso der Staat ein Recht hat auf das, was unter mir in der Erde ist. Es ist ganz offensichtlich, dass in unserer Kultur einiges aus dem Gleichgewicht geraten ist und damit Unrecht hervorgerufen wurde.

    Lasst uns diese Indianer als Vorbild nehmen und bei uns schauen, wo sich jeder in seinem Umfeld für Gerechtigkeit und neue Werte im Einklang mit der Natur einsetzen kann.

    Hier die Ankündigung des Radiobeitrags in der BR-Reihe Breitengrade.

    „Franco Viteri, Kichwa-Indianer aus Ecuador, kämpft seit vielen Jahren für sein Dorf Sarayaku. Das Problem: Direkt unter dem Ort liegt Erdöl, und das beansprucht der Staat. Der Boden aber gehört den Indianern. Franco Viteri weiß ganz genau, wie viele Ecuadorianer immer noch an den Folgen der vom Staat unterstützten Ölbohrungen der Firma Chevron- Texaco leiden: Verschmutztes Trinkwasser, Krebserkrankungen, Fehlgeburten, verseuchtes Ackerland. 30.000 Menschen haben eine Sammelklage eingereicht und warten auf Entschädigung. Die Indianer sagen: "Der Staat hat Waffen - aber wir verteidigen uns mit Verstand, Herz, Gefühlen und unserer Sprache. Das sind unsere Waffen."
    Sarayakus friedlicher Protest macht Hoffnung. Die Indianer haben eine Vision: "Sumak Kawsay" - selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur! 2008 wurde diese Vision sogar in der Präambel der ecuadorianischen Verfassung festgeschrieben - als Gegenentwurf zum westlichen Konsum- und Wachstumsmodell. Die Regierung in Quito hält sich jedoch nicht daran, sondern setzt weiter auf Rohstoff-Exporte. Vor der Präsidentschaftswahl im Februar 2017 bewegt die Auseinandersetzung das ganze Land.“
    Zum Radiobeitrag --->
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  • 10.02.2017
    Fagaras zum Nationalpark

    Den letzten Urwald Europas bewahren

    In diesem Beitrag habe ich einiges über die Zerstörung des letzten großen Urwalds Eurpopas dem Fagaras in Rumänien zusammengetragen.

    Zitat aus Greenpeace schreiben vom 11.10.2016
    „Noch streifen Wölfe, Luchse und die größte Bärenpopolation Europas durch Rumäniens Wälder. Doch diese Wälder sind in Gefahr. Untersuchungen, die Greenpace gerade erst anhand von behördlichen Daten durchgeführt hat, zeigen, die Dramatik der Situation: Tag für Tag werden 100 Fälle von illegaler Abholung registriert." Der gesamte Bericht --->

    Die Habgier kennt keine Grenzen. Durch Beziehung und Etikettenschwindel wird illegal abgeholzt und damit das Ökosystem zerstört. Ich habe es aus erster Hand von Waldbesitzern gehört und bekomme es durch die Medien bestätigt. Ein Radiobeitrag im BR-Breitengerad - Kahlschlag in Rumäniens Wälder. Ein Bericht dazu auf YouTube ---> Hier ist eine Petition, die diese Machenschaften stoppen soll.
    Holz, das Bären tötet - in unseren Baumärkten! Eines der größten Holzunternehmen Europas zerstört durch illegale Abholzung in Rumänien den Lebensraum der geschützten Braunbären - und darf sein Holz hierzulande sogar mit dem begehrten Nachhaltigkeits-Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) verkaufen. Direkt zu Petition --->
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  • 23.01.2017
    Der Rauch von Heilpflanzen heilt ...

    endlich wissenschaftlich bewiesen

    was für eine positive Wirkung vom Rauch der Heilpflanzen ausgeht. Danke den Wissenschaftlern, dass sie das Bestätigung, was viele native Kulturen intuitiv seid vielen, vielen Generationen machen. Wie haben diese das damals erfahren? Sie haben sich mit der Pflanze verbunden - Meditation ist also auch bei ihnen üblich gewesen. Denn nur wenn du Fragen als geistige Bilder sendest und bereit bist ganz aufmerksam zu lauschen, sozusagen erwartungslos mit allen Sinnen, dann kommen die Antworten. Ich möchte den letzten Teil des Beitrags, den Katharina Förs für uns übersetzt hat hier zitieren. (Die gesamte Übersetzung, das Original) Das Verbrennen von Medizinkräutern reduzierte aerogene Bakterienpopulationen um 94 %, und auch am Tag darauf blieb der Raum noch desinfiziert. Mehr noch, einen Monat nach dem Räuchern waren immer noch viele der ursprünglich festgestellten Pathogene nicht zu finden. Dies hat tiefgreifende Implikationen, da heutzutage in der entwickelten wie in der unterentwickelten Welt die Luftqualität miserabel ist und die Luft bis zu 1800 Bakterientypen enthält, von denen viele pathogen sind. Gegen Bakterizide resistente Stämme nehmen rasant zu, und wir werden alle Hilfe brauchen, die wir bekommen können. Konventionelle Methoden der Sterilisation bringen oft chemische Cocktails zum Einsatz, die sehr viel weniger effektiv sind als behauptet wird. Räuchern scheint eine wirkungsvolle Alternative zu sein und ist gleichzeitig natürlich und ungefährlich.
    Abschließend sei gesagt, dass die uralte Praxis der Verbrennung kraftvoller pflanzlicher Materialien sehr viel mehr sein kann als bloß ein primitiver Glaube, den wir einfach vernachlässigen können, da er unwissenschaftlich ist. Natürlich sollen diese Ergebnisse keineswegs in Frage stellen, dass Räuchern auch im Bereich der energetischen und inneren Reinigung sowie in der Aromatherapie wirkungsvoll ist.
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