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Wir sagen an dieser Stelle DANK und wünschen einen geschmeidigen Start in das Jahr 2023.

Für Vereinsmitglieder gibt es neue Beiträge im internen Bereich. Erstmals eine Anleitung zum Kienspan.

Die nächsten Veranstaltungen:

Online Kongress "Ganz Mann Sein" 13.-26. 1. 2023

Feuerlauf 28.1.2023

Schwitzhütte 29.1.2023

Wildnispädagogik Symposium 9.-12. 2. 2023

Ausbildung Wildnispädagogik Beginn 3. April 2023

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite gibt es immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken. Oder Journale zu Pflanzen, Tieren, Gefahren, die von Wildnispädagogen in ihrer Ausbildung erfasst wurden.

Für Mitglieder des Vereins Wildnisschule-Chiemgau.e.V. steht unter Wildniswissen das gesamte Archiv im geschützten Bereich zur Verfügung.

Viel Freude beim Stöbern in den Beiträgen.

Dirk Schröder

  • 17.12.2022
    Visionssuche -

    Wann sie im Leben wichtig ist!

    Meine Visionssuche im Alter von 40 hat mir den Weg gezeigt, mir eine Richtung gegeben, der ich gefolgt bin. Nun schaue ich zufrieden zurück auf das, was mir auf diesem Weg alles begegnet ist. Es gab viele Herausforderungen und Entscheidungen zu treffen. Die Antworten dazu kamen immer aus einem Gefühl heraus und nicht aus dem Verstand. Den habe ich dann benötigt, um die Entscheidung umzusetzen. Viele Menschen habe ich seid dem auf ihrem Weg begleitet. Für einige war die Visionssuche ebenso eine Ausrichtung und Wende in ihrem Leben wie für mich. Das ist das Feld der "Vision Quest". Der englische Begriff drück es viel treffender aus, denn du gehst mit Fragen hinaus und in der Zeit der Stille kommen dann die Antworten, Bilder, Zeichen. Mein Weg hat mich zu den Lakota Indianern Nordamerikas geführt. Dort fühle ich mich zuhause. Die Verbindung zu ihren Ritualen ist nie abgerissen, auch wenn die neuen weißen Regenten es unter Strafe verboten haben. Mit der Visionssuche, so wie ich das Feld vorbereite, knüpfe ich an diese uralte Tradition an. Das hat noch einmal eine ganz starke Kraft. Ich sehem mich dabei lediglich als Vermittler zwischen den Welten. Wann ist eine Visionsuche angebracht? Wenn entscheidende Lebensfragen anstehen und Du nicht weiter kommst. Wenn Du mit Deinem Leben unzufrieden bist und dein Verstand Dir keine schlüssigen Antworten liefert. Dann ist es Zeit in die Natur hinaus zu gehen und, wie meine Lehrer sagen: "Um eine Vision zu flehen". Ja, sie kommt aus Deinem Feld zu Dir. Aus einem Bereich der Verschlossen ist. Einiem Bereich, in dem Du Dir vor der Inkarnation in dieses Leben einiges vorgenommen hast. Mit der Visionssuche erinnerst Du Dich wieder daran. Im besten Fall siehst Du Deinen Lebensweg vor Dir, doch das ist selten, da es auch überfordernd sein kann. Doch Hinweise für die nächsten Schritte kommen sicher zu Dir. Was ist meine Aufgabe dabei? Ich werde Dich begleiten, sobald Du Dich angemeldet hast. Dann beginnt der Weg der Vorbereitung. Du wirst Dich mit Deiner aktuellen Situation befassen, Dein Leben bis JETZ reflektieren. So wird Dir bewusst, wo Deine Stollpersteine waren und noch sind. Du wirst Dir im Klaren darüber, was Dir Energie gibt und was Dir Energie nimmt. So vorbereitet, kann dann in der Zeit in der Natur, in der Du für Dich ganz alleine bist, Antworten auf Deine Fragen kommen. Visionssuche ein Übergangsritual Traditionell war die Visionssuche ein Übergangsritual auf dem Weg zum Mann, zur Frau in den 20ern, wenn die Wachstumsphase in die Reifung geht. Wenn die Basis für das Leben gelegt worden ist und der Mensch voller Energie ins Leben hinaus geht, wenn Familie ansteht etc. Die wenigisten in unserer Kultur haben dieses Übergangsritual erlebt, weshalb sie irgendwann orientierunglos sind. Doch es ist nie zuspät. Wie oben geschrieben. Als ich davon erfahren habe war ich Ende 30 und habe die Schritte auf dem Lebensrad nachgeholt. Dank an alle, die das Feld der "Vision Quest" hier in Europa stärken. Einer von ihnen ist Geseko von Lüpke.  Er hat diesen Radiobeitrag erstellt und damit einen wertvollen Beitrag geleistet, dass die Visionssuche in unserem Kulturraum wieder an Bedeutung gewinnt. Und hier zum Radio Beitrag ---> Meine Ansicht zu den vier Übergängen im Lebensrad  - sie sind wie ein Kompass --> Und hier noch ein Gespräch mit Equiano, der einst mein Schüler in der Wildnispädagogik war und durch die Übergänge seinen Weg gefunden hat und ihn erfolgreich beschreitet. Mich bestätigt sein Lebensweg darin, dass das was ich hier schreibe, lebe und vermittel uraltes gelebtes Wissen ist und den Menschen, der diesen Weg geht an seine Essenz, seinen Auftrag hier auf Erden erinnert. Und hier das VideoGespräch ---> Danke für Dein Interesse Dirk
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  • 17.12.2022
    Was ist Wildnispädagogik

    Rückverbindung mit der Natur und der Wildheit in dir

    Viele Tausend Menschen sind bereits in Deutschland zu Wildnispädagogen und Wildnispädagoginnen ausgebildet. Die Menschen, die zu mir kommen sehnen sich nach der Rückverbindung mit der Natur, weil sie sich so schwach an ihre Kindheit erinnern, in der sie verbunden waren. Diese Menschen finden in dem Jahrestrainig schnell den zurück und kommen so wieder in ihren Frieden. Einige geben die Möglichkeit eines friedvollen Verhaltens gleich in ihr Umfeld weiter. Das kann in der Familie sein, mit den Kollegen sein, in der Schule, im Kindergarten. Mehr zur Ausbildung Wildnispädagogik erfahren ---> Ich hatte Gelegenheit mit Ingmar Gröhn darüber zu sprechen. Ein junger Mann, der ebenfalls bei meinem Mentor Wolfgang Peham die Ausbildung gemacht hatte, ein Jahr in Amerika seine Erfahrungen vertieft hat und nun durch Interviews die Erfahrung der Rückverbindung mit der Natur in die Welt gibt. In der Aufzeichnung meine Antwort auf die Frage, was Wildnispädagogik ist --->
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  • 10.12.2022
    Pioniervorbilder

    Bäume der Hoffnung

    Das Thema Klimawandel ist sehr aktuell und das Buch von Susanne Fischer-Rizzi "Bäume der Hoffnung, Baum und Mensch im Klimawandel" gibt dem Leser Hoffnung das wir Freunde haben - Baumfreunde. Mit ihnen ist der Wandel in eine andere Lebensform möglich. Ich sehe es so, dass das Alte stirbt und das Neue schon da ist. Susanne nennt die Freunde „Pionierbäume“.

    Wo und wann bist DU ein Pionier?

    Diese Bäume können uns als Vorbilder dienen unser Verhalten den Veränderungen anzupassen. Es steht für mich nicht im Vordergrund, von wem der Klimawandel verursacht wird. Es ist die Frage wie wir uns verhalten. Denn Klimawandel hat es immer schon gegeben. Wusstest du, das zur Zeit der Kelten die Fläche von Deutschland weitgehend Wald war? Heute ist vieles davon landwirtschaftliche Nutzfläche.
    Zitat aus dem Kapitel „Die Geschichte der verlorenen Wälder: „Wir sind letztlich noch immer Waldmenschen auch wenn wir jetzt vorwiegend in Städten zu Hause sind. Ohne Eingriffe des Menschen in die Natur wäre der größte Teil Europas noch immer von Wäldern bedeckt, in Mitteleuropa wären es Buchen oder Buchen-Eichen-Mischwälder. Dieser alte Wald lebt noch in Mythen und Märchen in unserer Seele fort und nähert unsere Sehnsucht nach Wildnis und Verbundenheit mit der Natur.“ Pionierbäume stehen in der ersten Zeit oft alleine und haben große Herausforderungen zu meistern um den widrigen Umständen in ihrem Umfelde stand zu halten. Das kann auch dir als Pionier auf dem Weg des Friedens so gehen. Bleib flexibel und verwurzle dich. Finde Gleichgesinnte und es entsteht ein Friedenswald der immer mehr leuchtet wir die Blätter der Bäume im Frühjahr.

    Weniger Bauwerke, mehr Bäume

    Mein lebenlang frage mich, warum auf der einen Seite immer mehr Bäume gefällt werden und die Flächen mit Bauten und Straßen versiegelt werden, wenn auf der anderen Seite gejammert wird, dass wir saubere Luft benötigen. Da die Bäume die Lunge der Erde sind, brauchen wir nur 1 und 1 zusammenzählen und wissen was zu tun ist.  Ohne unsere Verbündete, die Bäume fehlen uns die „Partner“ die den CO2-Ausstoss den Menschen und ihre Erfindungen machen, in saubere Luft zum Atmen wandeln. 
    Aus meiner Sicht hilft nur ein radikales Umdenken - weniger Bauwerke, mehr Bäume.

    Ich gehe mit dem Begriff „Klimawandel“ noch einen Schritt weiter. Wie hat sich das Klima zwischen den Menschen gewandelt? In den Betrieben, in der Schule, in den Familien? Es ist eisiger geworden. Erhöhter Leistungsdruck, Einzelkämpfer, erhöhte Gewalt, schnellere Anpassung. Wo ist da die Hoffnung auf ein respektvolles, friedvolles Miteinander? Auch da können uns Pionierbäume ein Vorbild sein. Sie teilen, stärken sich im Wachstum. Wenn DU in der Hinsicht ein Pionier sein möchtest und dich im friedvollen Sprechen und Handel üben, dann findest du auf unserer Seite Unity in Peace ziahlreiche Anregungen. Du hörst die originalen Aufzeichnungen von Jon Young, der uns das Wissen von den Irokesen weitergegeben hat.

    Die Autorin Susanne Fischer-Rizzi, ist eine der Ältesten in der Wildnisszene und hat mit ihren Büchern schon so vielen Menschen ein neues Bild vermittelt: Sie inspirieren zum  Umdenken, zum mutigen Erforschen, wecken auf. In dem Buch teilt sie ihr über Jahrzehnte gesammeltes Wissen. Es ist ein Buch zum Schökern, dass mit vielen spannenden Details über die Bäume, aber auch Rezepten und vielen Farbfotos den Leser in eine noch fremde Welt der Pionierbäume einführt. Siehe auch die Literaturtipps:

    Wenn du Susanne hören und sehen möchtest, dann findest du einiges auf meinem YouTube Kanal Elementarerfahrungen.
    Zu dem Thema passend ist unser Gespräch im Generationenkreis Über ihr Buch: "Mit der Wildnis" verbunden haben wir eine eigenes Video gedreht.
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  • 29.08.2022
    Übergangsritual für Jugendliche

    Reflexion einer großartigen Zeremonie 2022

    Endlich ist es soweit. Die 10 Initianten (3 Mädls und 7 Jungs) werden aus dem Kreis der Jugendlichen verabschiedet und zu ihren Müttern gebracht. Diese sind bereits von Mirijam und anderen Frauen, die den Weg vor ihnen gegangen sind, auf den Schritt der Loslösung von ihrem Sohn, ihrer Tochter vorbereitet worden. In der gleichen Zeit versammelt sich der „Stamm“ (alle übrigen Teilnehmer der Wilden Familie) auf einer schattigen Wiese im Kreis. Gesamter Beitrag als PDF -->
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  • 06.08.2022
    Ausbildung-Wildnispädagogik

    Warum eine 17 jährige das machen will!

    Ich blicke nun auf 12 Jahre Erfahrung zurück. 2010 habe ich mit den ersten Kinderkursen begonnen. Der erste 18 jährig in der Ausbildung Wildnispädagogik schrieb mir danach:  "Das hat mein Leben gerettet" - Aufgewachsen ohne Vater, ohne Einfluss von Männern, war der Basiskurs wie eine Initiation für ihn. Silkes beweggründe zeigen mir, was für einen Einfluss die Natur auf uns Menschen hat. Deshalb sprechen wir von "Rückverbindung mit der Natur". Sie war im Waldkindergarten und hat alle Kurse in der Wildnsschule besucht, die in dem Alter möglich waren - einschließlich Bogenbauen. Hier Leas Reflexion: Ich weiß nicht genau, wann ich beschlossen habe, in möglichst enger Verbindung zur Natur zu leben. Ich glaube auch nicht, dass es irgendwann einen Zeitpunkt gab, an dem ich mich dafür entschied, sondern vielmehr ein Wissen darüber, das es so sein wird. Wenn ich darüber nachdenke, wo der Ursprung für diese Sicherheit, wie ich einmal leben möchte, liegt, dann wohl unweigerlich schon in meiner Kindergartenzeit. Ich ging in einen Waldkindergarten, der an eine Lebensgemeinschaft angegliedert war, mit über achtzig Islandpferden, Ziegen, Hühnern, Wald- und Ackerflächen, ein Ort, wo wir mitten im Leben waren und bei den anstehenden Alltagstätigkeiten mitlaufen durften.
    Auch die langen Nachmittage nach dem Kindergarten haben mich mit Sicherheit sehr geprägt. Wir trafen uns bei Freunden und tobten die Arme vors Gesicht haltend durchs Maisfeld, wir spielten, wir seien Räuber und keiner dürfe uns sehen… wir hatten zu dieser Zeit unglaublich viele Spiele. Ich weiß noch genau das Gefühl, wenn wir Abends im Auto saßen, müde, dreckige Füße und zerkratzte Beine, doch so glücklich und erfüllt.
    Vielleicht gewann mein Traum auch an dem Tag an Sicherheit als wir im Kirschbaum saßen und uns bewusst wurde, in welcher Fülle es Getreide und Kirschen und Mais und Mirabellen gab. Als ich zur Schule kam, wurden diese Tage weniger, doch wir trafen uns bis vor ein paar Jahren regelmäßig.
    Ja, die Sicherheit muss schon sehr gewaltig gewesen sein, jedenfalls begann ich später im Werkunterricht an der Waldorfschule mit fast schon übertriebener Ausdauer und Ernsthaftigkeit, Schalen und Löffeln in unterschiedlichsten Größen zu schnitzen. Mit dem Ziel eine ganze Küchenausstattung herzustellen.

    Als ich das erste Mal mit 11 Jahren an den Platz am Jenbach kam, verzauberte er mich regelrecht und gab mir noch einmal einen ganz anderen „Drall“. So schlafe ich seit diesem Zeitpunk so gut wie durchgängig draußen. Es verfestigten sich auch meine Haltungen und es begann sich für mich, zunächst langsam doch mittlerweile immer deutlicher, ein Weg zu formen.
    In den letzten Jahren nutzte ich jede Möglichkeit, die sich mir auftat, um auf landwirtschaftlichen Höfen mitzuarbeiten. Darüber bekam ich einen Einblick in verschiedene Familien und deren Lebensweise und Zusammenhänge zwischen Selbstversorger, nachhaltigen Anbaumethoden und den Tieren. Einige der dort gesammelten Erfahrungen konnte ich zu Hause im Garten umsetzen.
    Mein Traum vom selbst Versorgen aus dem Garten ist zwar noch nicht umsetzbar, doch der Platz genügt, um zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln.
    Auch beschäftige ich mich intensiv mit verschiedenen Formen der freien Bildung, worüber ich aktuell auch meine Themenarbeit der 12. Klasse schreibe.
    Später möchte ich als Lernbegleiterin an einer freien Schule arbeiten, die soviel wie möglich im Freien stattfindet.
    Mit der Wildnispädagogischen Ausbildung möchte ich meine Lebendigkeit behalten, meine Freude an der handwerklichen Tätigkeit, das beständige Staunen und Forschen, das Gefühl der unermesslichen Fülle und Dankbarkeit, wie ich sie kenne von den Sommertagen während meiner Kindergartenzeit. Sodass ich in dieser Kraft ganz vielen anderen, vor allem Kindern das Glück ermöglichen kann, welches ich erleben konnte.

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  • 31.07.2022
    Wie Wildnispädagogik das Leben verändern kann

    Evi hat 2012 die Wildnispädagogen Ausbildung mitgemacht. Als Mutter von damals drei Kindern hatte es Einfluss auf die Kinder und den Mann, die teilweise mit bei der Ausbildung waren. Es war meine erste und einzige Ausbildung mit Familien. Dieser junge Mann, der nun mit 18 Jahren alleine auf dem Fahrrad nach Indien fährt war damals 8 Jahre. Ich durfte seine Entwicklung verfolgen und teilweise begleiten. Seine erste Harzsalbe in einem Gefäß aus japanischem Knöterich steht immer noch auf meinem...

    Evi hat 2012 die Wildnispädagogen Ausbildung mitgemacht. Als Mutter von damals drei Kindern hatte es Einfluss auf die Kinder und den Mann, die teilweise mit bei der Ausbildung waren. Es war meine erste und einzige Ausbildung mit Familien. Dieser junge Mann, der nun mit 18 Jahren alleine auf dem Fahrrad nach Indien fährt war damals 8 Jahre. Ich durfte seine Entwicklung verfolgen und teilweise begleiten. Seine erste Harzsalbe in einem Gefäß aus japanischem Knöterich steht immer noch auf meinem Schreibtisch! Da ich immer wieder von Übergangsritualten auf dem Weg zum Mann gesprochen habe, setzte die Familie es auf ihre Weise um - bei jedem Kind. Die Tage bekam ich von Evi diese Nachricht: "Als stolze Mutter muss ich dir einfach den folgenden Link teilen - und auch um meine Ängst zu überwinden und mich einfach mitzufreuen!!" Hier der Link zu seinem Online Tagebuch http://www.whereiszeno.de Und der direkte Link zu seinem ersten Video: Dies ist kein Einzelbeispiel. Ich habe gerade wieder eine 17 Jährige, die sich zur Ausbildung angemeldet hat. Sie war im Walddorfkindergarten und hat alle Kurse in der Wildnsschule besucht, die in dem Alter möglich sind - einschließlich Bogenbauen. Doch dazu ein eigener Beitrag in Kürze. Mich berührt es sehr die aufgewachte und aufgeweckte Jugend zu beobachten.
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  • 16.07.2022
    Brennnessel-Samen – die Power Nahrungsergänzung

    Welche sammeln, wann und wie verarbeiten?

    Wusstest Du schon, dass die Brennnessel zweihäusig ist, also männlich und weibliche Pflanzen hat? Die Geschlechter in Grüppchen beisammenstehen.

    Mirijam hat sich damit genauer befasst und in Fotos festgehalten. Hier findest du die Anleitung zum Download --->

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  • 10.07.2022
    Brennnessel Teil 3

    Die Survivalpflanze

    Sie kommt als eine der ersten und bleibt uns bist in den Winter hinein. Dann lassen sich aus den Fasern an den Stängeln Schnüre herstellen die sehr stabil sind. Der Begriff "Nesselstoff" ist dir vielleicht noch bekannt. Ja, das waren die Fasern der Brennnessel. Wenn du mehr der Mensch bist, der über Lesen sein Wissen erweitert, dann bekommst du mit der Lektüre das Richtige. ---> Lass dich inspirieren und lerne die Brennnessel bei dir zuhause kennen.
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  • 07.07.2022
    Brennnessel - Teil 2

    Die wichtige Survivalpflanze

    Als Grafikerin hat Mirijam Adlkirchner die Brennnessel illustriert und sie damit aus dem Schattendasein de "Unkrauts" herausgeholt. Zwei Seiten auf denen es viel zu entdecken gibt. Und du lernst gleich drei Freunde der Brennnessel kennen.
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  • 07.07.2022
    Brennnessel - Teil 1

    Die wichtige Survivalpflanze

    Mit dem Begriff "Unkraut" wurden wichtige Heilpflanzen und Survivalpflanzen wie die Brennnessel vom Menschen fern gehalten. Doch mit diesen Beiträgen ändert sich bestimmt dein Blick darauf. Auf zwei Seiten kompakt findest du einen Überblick.
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