Interessante Beiträge

Auf dieser Seite gibt es immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken. Oder Journale zu Pflanzen, Tieren, Gefahren, die von Wildnispädagogen in ihrer Ausbildung erfasst wurden.

Für Mitglieder des Vereins Wildnisschule-Chiemgau.e.V. steht unter Wildniswissen das gesamte Archiv im geschützten Bereich zur Verfügung.

Viel Freude beim Stöbern in den Beiträgen.

Dirk Schröder

  • 14.12.2021
    Die Kraft der Rauhnächte

    Kerzen für Frieden

    Der Zeit der Rauhnächte vom 25. Dezember bis 6. Januar wird eine besondere Kraft zugesprochen. Das Wort leitet sich von Raunen ab, was als „Sprechen der Geister aus der anderen Welt gedeutet wird.“ Es sind die längsten Nächte in unseren Breiten, bevor das Licht langsam zurück kehrt. In vielen Regionen ziehen in dieser Zeit die Perchten lärmend durch die Gassen. Die Ethnologin Ursula Seghezzi hat sich ausführlich mit dem Thema befasst. In ihrem Buch „Macht Geschichte Sinn“ stellt sie fest, dass die Percht die Alpenvariante der mitteleuropäischen Frau Holle ist. Im Verlauf der Geschichte wurde die Percht zur Hexe gemacht und ihre Begleiter zu Teufeln, die ihr huldigen.
    Die Autorin findet Belege dafür, dass der Name Percht vom althochdeutschen perath stammt und glänzend, hell bedeutet. Was analog zur Frau Holle ist. Die Namen deuten auf die Lichtbringerin hin, dem Übergang vom Dunkel ins Licht.
    Mancherorts werden in der Percht Figuren mit Doppelmasken gezeigt, die an die Dualität von Hell und Dunkel, Gut und Böse … erinnern. Ursula Seghezzi stellt in ihrem Buch fest, das praktisch alle christlichen Weihnachtsbräuche heidnischen Ursprungs sind (Seite 397) und auf vorchristliche Symboliken basieren. So auch die Sternensinger am 6. Januar. Sie ziehen von Haus zu Haus und beschriften den Türbalken mit der jeweiligen Jahreszahl und den drei Buchstaben C+M+B (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Ethnologin stellt die Frage, ob sie nur zufällig mit den drei Schwestern überein stimmen, die früher von Haus zu Haus zogen und unter christlichem Gewand Catarina, Margaretha und Barbara hießen. Wie auch immer die Geschichte war, es handelt sich um 12 besondere Tage und Nächte, in denen wir der anderen Seite sehr nahe sind. Rituale sind in dieser Zeit besonders kraftvoll. Wir können sie nutzen, um Bilder für ein friedliches, respektvolles Miteinander auszusenden. Somit kann jeder einen Beitrag für Friede im nahen - und weiteren Umfeld leisten. Eine Kerze angezündet in diesem Sinne kann diese Kraft ausstrahlen. Gehütet über die ganzen Tage, kann das eine spezielle und tiefe Erfahrung sein. Dirk Schröder
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  • 06.08.2021
    Afrikas Ubuntu - Die Philiosophie der Menschlichkeit

    Der Geist des Wir

    Der Radiobeitrag von Geseko, den ich bereits im Januar im Blog hatte, ist jetzt wichtiger denn je. Er zeigt, dass der "Geist des WIR" bereits existiert, er ist lebendig. Es liegt nun an jedem einzelnen ihn zu adoptieren und dem jeweiligen Kulturkreis anzupassen.
    Ubuntu kann der goldene Mittelweg für eine neue Gesellschaft sein.
    Warum ich davon überzeugt bin? Weil diese Lebensphilosophie Werte eines menschlichen Miteinander zur Grundlage hat. Weil Mitgefühl, Teilen, Freude, Verbundenheit mit allen Geschöpfen auf dieser Erde im Mittelpunkt stehen. Weil es gelebt wird, weil es flexibel ist und weder verkauft noch kontrolliert werden kann. Weil es eine Sache des Herzens ist. Weil in Ubuntu „Bruder- und Schwesternschaft“ gelebt wird.

    Hier einige Auszüge aus dem aus dem so wertvollen Beitrag von Geseko von Lüpke


    • Ubuntu ist eine Philosophie, die versucht coexistenz zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Materie, zwischen Mensch und „Gott“.
    • Wer Ubuntu hat lebt verbunden und für andere und hat sich selbst verwirklicht. Beispiele dafür sind Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Mutter Theresa.
    • Ubuntu ist der „Klebstoff“, der das soziale Gewebe zusammenhält.
    • Es geht bei Ubuntu um das „Gute“ im Menschen.
    • Ubuntu steht für die verbundene Kraft der Gemeinschaft.
    • Ich bin jemand, weil du bist
    • Der Mitmensch wird zum Bruder, zur Schwesternschaft.
    • Im Mittelpunkt steht der „gute Mensch“ mit seinen Gefühlen
    • Ubuntu ist die Kraft man selbst zu sein und andere darin zu bestärken, sie selbst zu sein
    • Ubuntu ist ein Geschenk, das andere mir machen, weil sie mich so lieben, wie sich selbst.
    • Hinter dem Wort verbirgt sich die Hoffnung von einer Welt, in der jeder Platz hat und zur Gemeinschaft beiträgt
    • Ubuntu ist die Philosophie zur Potenzialentfaltung
    Keine Bestrafung sondern Liebe Die Art und Weise, wie Älteste das Fehlverhalten eines 16 jährigen „ahnden“, habe ich auch die Stämme in  Nordamerika praktiziert: Der junge Mann musste zwei Tage im Kreis sitzen und sich anhören, wie einer nach dem anderen zu ihm kam und sagte, wie sehr er ihn liebt!!!

    Im Geist von Ubuntu wird ein „Häuptling“ zur Stimme des Volkes. Auch das kenne ich von den alten Gemeinschaften Nordamerikas. Zum Abschluss noch ein Zitat, dass das es auf den Punkt bringt: „Unsere Menschlichkeit ist so reich, das eine Kultur alleine das nicht ausdrücken kann." Zum Beitrag --->
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  • 04.05.2021
    Vison von einem Leben in der Zukunft!

    Ein Teilnehmer der Wildnispädagogik schrieb mich vor einiger Zeit an mit der Bitte in einer Minute zu schildern, wie ich mir die Zukunft in 100 Jahren vorstelle. Es war wenig Zeit so mein empfinden und ich habe ganz schnell gesprochen. Anschließend war ich begeistert, was für Vorstellungen in einer Minute aus meinem Kopf kamen. Der Mann hatte viele Menschen angeschrieben und die Aussagen in einer Audiocollage zusammen geschnitten. Bist du neugierig was dabei rausgekommen ist? In knapp 7...

    Ein Teilnehmer der Wildnispädagogik schrieb mich vor einiger Zeit an mit der Bitte in einer Minute zu schildern, wie ich mir die Zukunft in 100 Jahren vorstelle. Es war wenig Zeit so mein empfinden und ich habe ganz schnell gesprochen. Anschließend war ich begeistert, was für Vorstellungen in einer Minute aus meinem Kopf kamen. Der Mann hatte viele Menschen angeschrieben und die Aussagen in einer Audiocollage zusammen geschnitten. Bist du neugierig was dabei rausgekommen ist? In knapp 7 Minuten hörst du nun wie sich jung und alt für die Zukunft vorstellt. Ich hoffe wir sind alle noch in 100 Jahren dabei! Zukunftscolage (mp3 zum Download) Im BR kannst du mehr über die Kraft der Phantasie erfahren -->
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  • 07.03.2021
    Maiglöckchen

    Das solltest du als Bärlauchsammler kennen

    Die grünen Blätter des Maiglöckchens kommen eingerollt aus dem Boden. Doch sie kommen aus keiner Zwiebel, wie beim Bärlauch, sondern aus Wurzeln / Rhizomen. In dem Stadium ist es mit dem Bärlauch zu verwechseln. Erinnere dich, dass der Stängel vom Bärlauch nur ein Blatt trägt, der vom Maiglöckchen aber zwei oder drei. Und dann gab es noch den Trick mit dem Geräuch beim Knicken des Stängels vom Bärlauch und den Knoblauchartigen Geruch - der allerdings auch an deinen Fingern ist, wenn du Bärlauch gepflückt hast. Doch sobald die Glöckchen-Blüte erscheint und ihren lieblichen Duft verbreitet. Und hier nun das Joural zum Maiglöckchen --->
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  • 28.02.2021
    Bärlauch oder Maiglöckchen?

    Lecker oder giftig

    Der erste Bärlauch wurde gesichtet. Wenn du dich mit dem so wichtigen esten essbaren Grün nach dem Winter auskennst, dann wird dir dieses kompakte Journal vielleicht nicht viel Neues bringen. Für alle anderen wird es sicher hilfreich sein es zu erkennen. In der Regel kommen zwei gestielte Blätter aus dem Boden. Die Blätter sind glänzend und gleichen einer Pfeil- Lanzenspitze. Typisch ist der Lauchähnliche Geruch. Um den Bärlauch sicher von dem Maiglöckchen zu unterscheiden, knickst du den Stängel und wirst ein deutliches Knacksen hören. Hier zum Journal. am 7.3. stelle ich hier das Journal über das giftige Maiglöckchen ein. Wie oben erwähnt, kann es mit dem Bärlauch verwechselt werden. Doch wer achtsam und Blatt für Blatt sammelt, der sollte es im grünen Feld erkennen können.
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  • 31.01.2021
    Rehwild - mehr darüber erfahren ...

    "Reh, ach das kenne ich doch!" wirst du jetzt vielleicht denken. Doch weißt du wie der Bock anderen klar signalisiert, dass dies sein Revier ist? Hast du schon mal was von "Keimruhe" gehört? Wenn bei dir Schnee liegt oder Matsch durch den vielen Regen entstanden ist, dann hast du vielleicht die Fährten entdeckt. Kannst du daran sehen wie schnell es unterwegs war? Kannst du daran das Alter erkennen? Dieses und vieles mehr erfährst du in dem kompakten Journal über das Rehwild...

    "Reh, ach das kenne ich doch!" wirst du jetzt vielleicht denken. Doch weißt du wie der Bock anderen klar signalisiert, dass dies sein Revier ist? Hast du schon mal was von "Keimruhe" gehört? Wenn bei dir Schnee liegt oder Matsch durch den vielen Regen entstanden ist, dann hast du vielleicht die Fährten entdeckt. Kannst du daran sehen wie schnell es unterwegs war? Kannst du daran das Alter erkennen? Dieses und vieles mehr erfährst du in dem kompakten Journal über das Rehwild ---> Und am 22.2. kannst du hier über den Fuchs mehr erfahren.
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  • 29.12.2020
    Soft skills in Zeiten der Coronakrise

    Warum Empathie von Pädagogen gerade heute so wichtig ist

    Ein Beitrag von Peter Maier - der aus einer 40 jährigen Erfahrung als Lehrer schreibt. Zur Zeit dreht sich in der Schule alles um Corona und um die dadurch bedingten Umstände: Maskenpflicht, Hygienekonzept, Abstandsregelungen, Homeshooling, Digitalisierung, Bereitstellung von genügend Tabletts, funktionierendes Internet usw. Es geht darum, die Schulen irgendwie am Laufen zu halten und eine Schulschließung möglichst zu vermeiden. Ich habe großen Respekt vor allen Schülern und Lehrern*, die unter diesen schwierigen, sich täglich oder wöchentlich verändernden Bedingungen lernen und lehren müssen. Es ist eine schwere Zeit...

    Was aber in dieser ganzen Aufregung vollkommen auf der Strecke bleibt, ist die eigentliche Pädagogik, die auch in Corona-Zeiten eine Bindungsbildung bleiben muss. Die Pädagogik sollte stets ein doppeltes Ziel verfolgen: Den Schülern einerseits Fachwissen und Kompetenzen zu vermitteln (Bildungsziel I) und sie zugleich bei ihrem Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, Charakter- und Herzensbildung sowie in der Werterziehung zu begleiten – auf ihrem Weg durch ihre Pubertät und hin zum Erwachsenwerden (Bildungsziel II). Darin sehe ich unsere eigentliche pädagogische Aufgabe als Lehrer, auch wenn diese nicht so leicht greifbar und messbar ist wie etwa die Versorgung jedes Schülers mit einem neuen Tablett.

    Digitalisierung versus Pädagogik?
    Denn unsere Schüler sind eben keine kalten, digitalisierten, nur hirnig ausgerichteten Lernroboter, sondern Jugendliche in ihrer Entwicklung: in ihrer bisweilen mühsamen und langwierigen Persönlichkeitsentwicklung. Und das in Zeiten einer als immer unsicherer empfundenen globalisierten Welt, die von Terrorangst, Handelskriegen, einem sich völlig egozentrisch gebärdenden Donald Trump, von der berechtigten Angst ums Weltklima und eben vom Corona-Virus beherrscht wird. Der gesamte Artikel als kostenlose PDF ---> Darin sind auch die Bücher aufgeführt, die Peter Maier geschrieben hat.
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  • 12.11.2020
    Wie lernen Freude macht

    Schule ohne Angst.

    Ich rufe bei dem Video-Interview innerlich immer wieder "ja, ja, ja" so machen wir es auch in der Wildnisschule. Das natürliche Lernen basiert auf Neugirde, Freude, Notwendigkeit. Ein Mentor kennt die Wege wie er seinem Menti den Einstieg zum Lernen ebnen kann. In der Natur weiß ich wie es geht und ich bin überzeugt, dass es in der Schule auch möglich ist. Seit Jahren treibt mich deshalb die Frage um: "Wie ist dieser Weg des Coyote-Mentorings auf die Schule anzuwenden?" Und nun lausche ich gebannt den Worten des Zauberers Ricardo Leppe und bekommen ganz viele Antworten. In den 90 Minuten bekommst du viele Anregungen und hoffentlich dein Kind auch, wieviel Freude Lernen machen kann. Da in der Schule von morgen der Unterrichtsstoff in einem Bruchteil der Zeit im Gehirn fest verankert ist, bleibt genug Zeit den Körper zu trainieren und viel Freude zu musizieren, für Kunst oder zu lernen, selber einen Reifen zu wechseln ... Direkt zur Seite von Ricardo Lepperd: Wirsindfrei
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  • 18.05.2020
    Salben selbst gemacht

    Die Zecken krabbeln, die kleinen Schlangen zeigen sich. Durch die vorherigen Beiträge bist du gut vorbereitet. In den nächsten Beiträgen wirst du erfahren, wie es möglich ist Salben selber herzustellen. Es geht dabei um das Grundrezept. Welche Pflanzen du dann in die Salbe gibst, um entsprechende Heilwirkung zu erzielen, dass bleibt dir überlassen. Da du in der Natur am Lagerfeuer selten eine Wage oder Messbecher hast, kommt es dann auf dein Gefühl an. Die Konsistenzprobe ist ähnlich wie...

    Die Zecken krabbeln, die kleinen Schlangen zeigen sich. Durch die vorherigen Beiträge bist du gut vorbereitet. In den nächsten Beiträgen wirst du erfahren, wie es möglich ist Salben selber herzustellen. Es geht dabei um das Grundrezept. Welche Pflanzen du dann in die Salbe gibst, um entsprechende Heilwirkung zu erzielen, dass bleibt dir überlassen. Da du in der Natur am Lagerfeuer selten eine Wage oder Messbecher hast, kommt es dann auf dein Gefühl an. Die Konsistenzprobe ist ähnlich wie bei der Herstellung von marmelade. Zwei, drei Tropfen auf einem Teller kühlen schnell ab und kannst sehen, wie cremig die Salbe geworden ist. Öl macht es noch flüssiger, der Wachs streichfähiger. Hier die Anleitung für Salben von Johanna und eine Möglichkeit aus Harz ein Balsam herzustellen von Eva.
    Dank an beide Frauen, dass sie in Ihren Journalen kompakt ihr Wissen zusammengetragen haben. Nachste Woche verraten die beiden Frauen dann ihr Wissen über das konservieren der Pflanzenmedizin in Form von Tinkturen.
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  • 06.02.2020
    Eine neue Geschichte des Menschseins

    30 Minuten, die deinem Leben und Handeln eine neue Ausrichtung geben können.

    Von Geseko von Lüpke

    Wir befinden uns in einer Zeit großen Wandels. Du kannst jetzt mitwirken und Geschichte schreiben. Die Umsetzung entspringt aus dem Herzen, dem wiedererwachen verschollener Werte. Die Jugend auf der ganzen Welt hat ordentlich am System gerüttelt und tut es weiterhin. Die FFF-Bewegung ist längst zu einem Aufruf nach Systemwandel geworden.

    Geseko von Lüpke hat wieder einmal viele kompetente Menschen Interviewt. Darunter auch den TV-Star Harald Lesch, der davon spricht, dass es eine Fehlleistung war, die Natur beherrschen zu wollen. Wir haben uns damit von unseren Wurzeln abgetrennt.

    Lange Zeit sind wir im Westen der Idee der Aufklärung gefolgt: „Mach dir die Erde untertan“
    Nun sind wir in einem Punkt in unserer menschlichen Entwicklung angelangt, in der wir die Gesetze von Newton und Kepler durch andere ergänzen müssen - sagen Wissenschaftler.

    Du hörst in diesem Beitrag Sätze wie:
    • Aus dem Hamsterrad aussteigen
    • Gemeinschaft bilden und selber anbauen
    • solidarisch handeln
    • Brücken bauen statt Grenzen ziehen
    • erdverbundene Spiritualität
    • wir sind Teil des Systems
    Ich bin begeistert, weil es von Menschen kommt, die was bewegen können.

    Im Beitrag wird auch Thich Nhat Hanh zitiert, der von „Interbeing“ spricht. Was so viel heißt wie: „Wir sind alle Teil des Ganzen.“ Zum Beitrag --->
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