Die nächsten Veranstaltungen:

29. Sept. - 6. Okt. | Maorikraft für Männer | Wildniscamp Bad Feilnbach
07.-09. Oktober | Urkraft für Frauen | Wildniscamp Bad Feilnbach
10.-16.Oktober | Männer-Übergang-Kraft | Wildniscamp Bad Feilnbach
31. Okt.- 6. Nov.| Wildnispädagogik kompakt 1. Modul | Wildniscamp Bad Feilnbach

Männlichkeits Kongress 19.-23. September.
Mein Beitrag am 21. 9.

Interesse am Newsletter?

Hier können Sie sich anmelden um regelmäßig von uns informiert zu werden!

Interessante Beiträge

Auf dieser Seite gibt es immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken. Oder Journale zu Pflanzen, Tieren, Gefahren, die von Wildnispädagogen in ihrer Ausbildung erfasst wurden.

Für Mitglieder des Vereins Wildnisschule-Chiemgau.e.V. steht unter Wildniswissen das gesamte Archiv im geschützten Bereich zur Verfügung.

Viel Freude beim Stöbern in den Beiträgen.

Dirk Schröder

  • 29.08.2022
    Übergangsritual für Jugendliche

    Reflexion einer großartigen Zeremonie 2022

    Endlich ist es soweit. Die 10 Initianten (3 Mädls und 7 Jungs) werden aus dem Kreis der Jugendlichen verabschiedet und zu ihren Müttern gebracht. Diese sind bereits von Mirijam und anderen Frauen, die den Weg vor ihnen gegangen sind, auf den Schritt der Loslösung von ihrem Sohn, ihrer Tochter vorbereitet worden. In der gleichen Zeit versammelt sich der „Stamm“ (alle übrigen Teilnehmer der Wilden Familie) auf einer schattigen Wiese im Kreis. Gesamter Beitrag als PDF -->
    » mehr
  • 06.08.2022
    Ausbildung-Wildnispädagogik

    Warum eine 17 jährige das machen will!

    Ich blicke nun auf 12 Jahre Erfahrung zurück. 2010 habe ich mit den ersten Kinderkursen begonnen. Der erste 18 jährig in der Ausbildung Wildnispädagogik schrieb mir danach:  "Das hat mein Leben gerettet" - Aufgewachsen ohne Vater, ohne Einfluss von Männern, war der Basiskurs wie eine Initiation für ihn. Silkes beweggründe zeigen mir, was für einen Einfluss die Natur auf uns Menschen hat. Deshalb sprechen wir von "Rückverbindung mit der Natur". Sie war im Waldkindergarten und hat alle Kurse in der Wildnsschule besucht, die in dem Alter möglich waren - einschließlich Bogenbauen. Hier Leas Reflexion: Ich weiß nicht genau, wann ich beschlossen habe, in möglichst enger Verbindung zur Natur zu leben. Ich glaube auch nicht, dass es irgendwann einen Zeitpunkt gab, an dem ich mich dafür entschied, sondern vielmehr ein Wissen darüber, das es so sein wird. Wenn ich darüber nachdenke, wo der Ursprung für diese Sicherheit, wie ich einmal leben möchte, liegt, dann wohl unweigerlich schon in meiner Kindergartenzeit. Ich ging in einen Waldkindergarten, der an eine Lebensgemeinschaft angegliedert war, mit über achtzig Islandpferden, Ziegen, Hühnern, Wald- und Ackerflächen, ein Ort, wo wir mitten im Leben waren und bei den anstehenden Alltagstätigkeiten mitlaufen durften.
    Auch die langen Nachmittage nach dem Kindergarten haben mich mit Sicherheit sehr geprägt. Wir trafen uns bei Freunden und tobten die Arme vors Gesicht haltend durchs Maisfeld, wir spielten, wir seien Räuber und keiner dürfe uns sehen… wir hatten zu dieser Zeit unglaublich viele Spiele. Ich weiß noch genau das Gefühl, wenn wir Abends im Auto saßen, müde, dreckige Füße und zerkratzte Beine, doch so glücklich und erfüllt.
    Vielleicht gewann mein Traum auch an dem Tag an Sicherheit als wir im Kirschbaum saßen und uns bewusst wurde, in welcher Fülle es Getreide und Kirschen und Mais und Mirabellen gab. Als ich zur Schule kam, wurden diese Tage weniger, doch wir trafen uns bis vor ein paar Jahren regelmäßig.
    Ja, die Sicherheit muss schon sehr gewaltig gewesen sein, jedenfalls begann ich später im Werkunterricht an der Waldorfschule mit fast schon übertriebener Ausdauer und Ernsthaftigkeit, Schalen und Löffeln in unterschiedlichsten Größen zu schnitzen. Mit dem Ziel eine ganze Küchenausstattung herzustellen.

    Als ich das erste Mal mit 11 Jahren an den Platz am Jenbach kam, verzauberte er mich regelrecht und gab mir noch einmal einen ganz anderen „Drall“. So schlafe ich seit diesem Zeitpunk so gut wie durchgängig draußen. Es verfestigten sich auch meine Haltungen und es begann sich für mich, zunächst langsam doch mittlerweile immer deutlicher, ein Weg zu formen.
    In den letzten Jahren nutzte ich jede Möglichkeit, die sich mir auftat, um auf landwirtschaftlichen Höfen mitzuarbeiten. Darüber bekam ich einen Einblick in verschiedene Familien und deren Lebensweise und Zusammenhänge zwischen Selbstversorger, nachhaltigen Anbaumethoden und den Tieren. Einige der dort gesammelten Erfahrungen konnte ich zu Hause im Garten umsetzen.
    Mein Traum vom selbst Versorgen aus dem Garten ist zwar noch nicht umsetzbar, doch der Platz genügt, um zu experimentieren und Erfahrungen zu sammeln.
    Auch beschäftige ich mich intensiv mit verschiedenen Formen der freien Bildung, worüber ich aktuell auch meine Themenarbeit der 12. Klasse schreibe.
    Später möchte ich als Lernbegleiterin an einer freien Schule arbeiten, die soviel wie möglich im Freien stattfindet.
    Mit der Wildnispädagogischen Ausbildung möchte ich meine Lebendigkeit behalten, meine Freude an der handwerklichen Tätigkeit, das beständige Staunen und Forschen, das Gefühl der unermesslichen Fülle und Dankbarkeit, wie ich sie kenne von den Sommertagen während meiner Kindergartenzeit. Sodass ich in dieser Kraft ganz vielen anderen, vor allem Kindern das Glück ermöglichen kann, welches ich erleben konnte.

    » mehr
  • 31.07.2022
    Wie Wildnispädagogik das Leben verändern kann

    Evi hat 2012 die Wildnispädagogen Ausbildung mitgemacht. Als Mutter von damals drei Kindern hatte es Einfluss auf die Kinder und den Mann, die teilweise mit bei der Ausbildung waren. Es war meine erste und einzige Ausbildung mit Familien. Dieser junge Mann, der nun mit 18 Jahren alleine auf dem Fahrrad nach Indien fährt war damals 8 Jahre. Ich durfte seine Entwicklung verfolgen und teilweise begleiten. Seine erste Harzsalbe in einem Gefäß aus japanischem Knöterich steht immer noch auf meinem...

    Evi hat 2012 die Wildnispädagogen Ausbildung mitgemacht. Als Mutter von damals drei Kindern hatte es Einfluss auf die Kinder und den Mann, die teilweise mit bei der Ausbildung waren. Es war meine erste und einzige Ausbildung mit Familien. Dieser junge Mann, der nun mit 18 Jahren alleine auf dem Fahrrad nach Indien fährt war damals 8 Jahre. Ich durfte seine Entwicklung verfolgen und teilweise begleiten. Seine erste Harzsalbe in einem Gefäß aus japanischem Knöterich steht immer noch auf meinem Schreibtisch! Da ich immer wieder von Übergangsritualten auf dem Weg zum Mann gesprochen habe, setzte die Familie es auf ihre Weise um - bei jedem Kind. Die Tage bekam ich von Evi diese Nachricht: "Als stolze Mutter muss ich dir einfach den folgenden Link teilen - und auch um meine Ängst zu überwinden und mich einfach mitzufreuen!!" Hier der Link zu seinem Online Tagebuch http://www.whereiszeno.de Und der direkte Link zu seinem ersten Video: Dies ist kein Einzelbeispiel. Ich habe gerade wieder eine 17 Jährige, die sich zur Ausbildung angemeldet hat. Sie war im Walddorfkindergarten und hat alle Kurse in der Wildnsschule besucht, die in dem Alter möglich sind - einschließlich Bogenbauen. Doch dazu ein eigener Beitrag in Kürze. Mich berührt es sehr die aufgewachte und aufgeweckte Jugend zu beobachten.
    » mehr
  • 16.07.2022
    Brennnessel-Samen – die Power Nahrungsergänzung

    Welche sammeln, wann und wie verarbeiten?

    Wusstest Du schon, dass die Brennnessel zweihäusig ist, also männlich und weibliche Pflanzen hat? Die Geschlechter in Grüppchen beisammenstehen.

    Mirijam hat sich damit genauer befasst und in Fotos festgehalten. Hier findest du die Anleitung zum Download --->

    » mehr
  • 10.07.2022
    Brennnessel Teil 3

    Die Survivalpflanze

    Sie kommt als eine der ersten und bleibt uns bist in den Winter hinein. Dann lassen sich aus den Fasern an den Stängeln Schnüre herstellen die sehr stabil sind. Der Begriff "Nesselstoff" ist dir vielleicht noch bekannt. Ja, das waren die Fasern der Brennnessel. Wenn du mehr der Mensch bist, der über Lesen sein Wissen erweitert, dann bekommst du mit der Lektüre das Richtige. ---> Lass dich inspirieren und lerne die Brennnessel bei dir zuhause kennen.
    » mehr
  • 07.07.2022
    Brennnessel - Teil 2

    Die wichtige Survivalpflanze

    Als Grafikerin hat Mirijam Adlkirchner die Brennnessel illustriert und sie damit aus dem Schattendasein de "Unkrauts" herausgeholt. Zwei Seiten auf denen es viel zu entdecken gibt. Und du lernst gleich drei Freunde der Brennnessel kennen.
    » mehr
  • 07.07.2022
    Brennnessel - Teil 1

    Die wichtige Survivalpflanze

    Mit dem Begriff "Unkraut" wurden wichtige Heilpflanzen und Survivalpflanzen wie die Brennnessel vom Menschen fern gehalten. Doch mit diesen Beiträgen ändert sich bestimmt dein Blick darauf. Auf zwei Seiten kompakt findest du einen Überblick.
    » mehr
  • 30.06.2022
    Was war die ursprüngliche Aufgabe des Mannes?

    Ein Indianer erzählt

    Seit Jahrzehnten schon stelle ich mir diese Frage. In diesem Beitrag teile ich meine Antworten, die ich in allen Kulturen die ich besuchen durfte, bestätigt sah.
    In unseren Veranstaltungen für Männer geht es mir darum, die Erinnerung an diese ursprünglichen Weisungen zu wecken. Es ist möglich, weil die Erfahrungen in uns gespeichert sind.

    Der Amerikaner Clinton Callarhan bringt es mit folgender Erkenntnis auf den Punkt:

    „Da die westliche Zivilisation keine wahre Kriegerkultur ist, erziehen wir unsere Söhne nicht dazu, Krieger zu werden, wie wir es uns im alten Sparta oder in einigen der alten Traditionen der Ureinwohner Amerikas oder Afrikas vorstellen könne. Die westliche Zivilisation erzieht ihre Söhne dazu, Fließbandarbeiter, Fußballfans und Mercedes- oder BMW-Konsumenten zu sein.“
    Warum ist das so? Weil uns die Übergangsrituale fehlen. Der bewusste Übertritt auf dem Weg vom Jungen zum Mann und die Aufnahme in den Männerkreis. Bei den Buschleuten in Tansania habe ich erlebt, dass Jugendliche alle Fähigkeiten hatten, eine Familie zu versorgen und zu beschützen. Junge Frauen wurden im Frauenkreis unterwiesen.

    Ein Krieger ist kein Soldat!

    Den Begriff Krieger, so wie wir ihn kennen, rückt der Lakota Älteste Joseph Marshall* in seinem Audiobeitrag ins rechte Licht. Es handelt sich nicht um Soldaten, die zum Töten ausgebildet werden und dies zu ihrem Beruf gemacht haben. Jeder Mann in ihrem Stamm war ein Krieger, wenn es galt die Familie, den Stamm zu verteidigen. Hierbei ging es nicht ums Töten. Es waren meist Grenzstreitigkeiten, so wie wir sie im Frühjahr bei Vögeln beobachten können. Wenn beispielsweise ein Amselmännchen dem anderen klar macht, dass dies sein Revier ist. Sie messen sich und hacken teilweise heftig aufeinander ein. Wenn dann klar ist, wer der Schwächere ist, zieht der Verlierer ab. Bei Säugetieren sagen wir sprichwörtlich: „er zieht den Schwanz ein!“ Genau darum ging es im „Kriegszug“. Es waren kleine Einheiten, die Mann gegen Mann kämpften. Ihr Ziel war es sich zu messen und den anderen zu berühren, statt ihn zu töten.
    Joseph Marshall* beschreibt das sehr anschaulich in seinem Hörbuch (Track 2 /englisch) und rückt damit Berichte von Europäern über „Die wilden Indianer“ ins rechte Licht. Ein weiterer Aspekt ist die „Kriegsbemalung“, die von den Indianern, aber auch von den Kelten bekannt ist. Damit drückt ein Mann seine Stärke und seine besonderen Fähigkeiten aus. Wenn bei unseren Veranstaltungen der Boden dafür vorbereitet ist, dann kommen diese archaischen Eigenschaften wie von selbst auf die Haut und jeder Mann spürt die Kraft in jeder Zelle.
    Das ist ein Grund, warum diese Männerworkshops so nachhaltig sind und die Teilnehmer mit einer neuen Ausrichtung den Platz verlassen. Ich lade jeden Mann ein, sich diese Kraft wieder zurück zu holen um heil zu werden, um somit buchstäblich „Seinen Mann zu stehen“ und der „Fels in der Brandung“ zu werden, den sich die Frau an ihrer Seite wünschen und brauchen.
    Die Geschenke, die von der weiblichen Seite kommen sind dann unbeschreiblich. Diese Audioaufzeichnung gehört zu dem Buch „Spaziergang mit Großvater“
    * Der Autor Joseph Marshall III. ist als Junge bei seinen Großeltern aufgewachsen und hat so die Geschichten überliefert bekommen. Sie stammen aus dem Reservat, welches ich über 10 Jahre immer wieder besucht habe. Seine Stimme erinnert mich an Begegnungen mit den Freunden dort. Auf diesem Weg sende ich ihm einen großen Dank, dass er diese Geschichten für die nächsten Generationen festgehalten hat und uns Europäer erinnert.
    » mehr
  • 16.06.2022
    Übergänge im Lebensrad

    Ein Kompass zur Standortbestimmung

    Unter einer großen Buche spreche ich beim Familiencamp über die vier Übergänge im Lebensrad. Sie sind wie die vier Himmelsrichtungen auf einem Kompass. Wer sie kennt, der weiß was erforderlich ist, um den nächsten Abschnitt gut zu durchschreiten.
    In unserem Kulturraum wurde uns dies vor langer, langer Zeit schon vorenthalten. Weshalb ich es so wichtig finde darüber zu sprechen. Ich zeige auch Möglichkeiten auf, diese Übergänge nachzuholen. Über den Indianer Paul Raphael ist es vor Jahrzehnten als Vortrag zu mir gekommen. Ich war sofort begeistert und konnte erfassen was, mir gefehlt hatte. Bevor ich es weitergeben konnte, musst ich erst all die Schritte selber erfahren. Heute spreche ich aus meiner Erfahrung und der Beobachtung meiner Initianten. Auch im fortgeschrittenen Alter können die vollzogenen Übergängen buchstäblich einen Schalter umlegen. Dies ist ganz besonders in der Partnerschaft zu sehen. Wir orientieren uns mit dem Kompas an den natürlichen Kreisläufen in der Natur (auf der Nordhalbkugel). Damit beginne ich in meinem Vortrag, um dann die Verbindung zum Lebensrad herzustellen. In dem Podcast beziehe ich mich immer wieder auf die Zeichnung, welches hier abgebildet ist. Die Zahlen sind die Jahre im Lebenszyklus eines Menschen. Und hier zum Vortrag --->
    » mehr
  • 01.06.2022
    Unsere Rolle der Ältesten neu überdenken

    Impulse von Dr. Elke von Linde

    Du weißt, dass mir das Thema der Ältesten und wie wir in unserer Kultur diese Aufgabe wieder leben können, eine Herzensangelegenheit ist.
    Nun habe ich mit großer Begeisterung das Interview von Johann Neumeyer mit Dr. Elke von Linde im Potential Kongresse zu dem Thema gesehen. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, dass diese Qualität wieder gelebt werden muss.
    Ihre Erfahrungen kommen ebenfalls von den Indigenen Amerikas, über den sie den Film "Der weiße Weg" gedreht hat. Auf Johanns Frage hin erläutert sie sehr anschaulich den Begriff „Älteste“, der bei uns ein Fremdwort geworden ist. So wie sie es beschreibt hab ich Älteste ebenfalls erlebt. Von Johann habe ich die Erlaubnis erhalten, diesen Ausschnitt hier als Audio zu veröffentlichen. Da einzelne Beiträge in dieser Version nicht zu kaufen sind, hat uns Johann Sonderkonditionen von 49 € auf das gesamte Kongresspaket gegeben, also alle 25 Spiker. Die Anzahl ist allerdings begrenzt.
    Zugangslink zu den Sonderkonditionen ---> Falls du andere zu dem Thema hören möchtest: Hier noch mal die Erinnerung zu meinem Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Und eine Reflexion von Sigrid, die ich als Älteste zum Jahrestraining Wildnispädagogik eingeladen hatte.
    » mehr
Treffer ###SPAN_BEGIN###%s bis %s von ###SPAN_BEGIN###%s
<< Erste < Vorherige 1-10 11-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-70 Nächste > Letzte >>





Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben




Datenschutzhinweis:
Ihre Fragen und Kommentare werden hier unter dem eingegebenen Namen veröffentlicht und auch öffentlich beantwortet.
Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich nicht veröffentlicht und dient nur ggf. zu Ihrer persönlichen Benachrichtigung.