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Neuer Literaturtipp: Erzähl mir was - Ein Buch zum Lernen Geschichten fesselnd zu erzählen.

Aktueller Beitrag: Das Reh näher kennenlernen

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 22.02.2021
    Fuchs - Mehr darüber erfahren

    Bestimmt hat jeder mal einen Fuchs gesehen oder Märchen vom "schlauen Fuchs" gehört. Doch kennst du auch seine Fährte, sein Trittsiegel im Schnee oder Matsch? Weißt du welche Laute der Fuchs von sich gibt und warum? Wann ist Paarungszeit und wann kommen die Jungen zur Welt? Wieviele sind es in der Regel? In dem kompakten Journal über den Mäusejäger findest du die Antworten.

    Bestimmt hat jeder mal einen Fuchs gesehen oder Märchen vom "schlauen Fuchs" gehört. Doch kennst du auch seine Fährte, sein Trittsiegel im Schnee oder Matsch? Weißt du welche Laute der Fuchs von sich gibt und warum? Wann ist Paarungszeit und wann kommen die Jungen zur Welt? Wieviele sind es in der Regel? In dem kompakten Journal über den Mäusejäger findest du die Antworten.
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  • 18.02.2021
    Wahrnehmungsaufgabe - Dem Frühling auf der Spur

    Der Frühling steht für mich für Neubeginn - Erwachen. Durch das Beobachten der Natur kommt auch zu mir viel Energie zurück. Wenn du dich intensiver mit der Natur verbinden willst - das geht an jedem Ort - dann öffne doch mal die Tabelle (als Excel oder PDF). Darin habe ich einige Pflanzen/Büsche/Bäume für Anzeiger des Frühlings aufgelistet. Schreibe Ort und Datum dort rein. Optional der Breitengrad und die Höhe. Sie sind für das lokale Klima entscheidend und damit für den Beginn. Freunde von...

    Der Frühling steht für mich für Neubeginn - Erwachen. Durch das Beobachten der Natur kommt auch zu mir viel Energie zurück. Wenn du dich intensiver mit der Natur verbinden willst - das geht an jedem Ort - dann öffne doch mal die Tabelle (als Excel oder PDF). Darin habe ich einige Pflanzen/Büsche/Bäume für Anzeiger des Frühlings aufgelistet. Schreibe Ort und Datum dort rein. Optional der Breitengrad und die Höhe. Sie sind für das lokale Klima entscheidend und damit für den Beginn. Freunde von mir haben schon Huflattich und Schneeglöckchen gesehen, während bei mir noch alles in der Erde versteckt ist. Es gibt in der Tabelle genügend freie Zeilen für Knospen und Pflanzen, die du noch dazu schreiben kannst, wenn du sie entdeckt hast. Das Entdeckungsspiel macht auch micht Kindern viel Freude.
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  • 31.01.2021
    Rehwild - mehr darüber erfahren ...

    "Reh, ach das kenne ich doch!" wirst du jetzt vielleicht denken. Doch weißt du wie der Bock anderen klar signalisiert, dass dies sein Revier ist? Hast du schon mal was von "Keimruhe" gehört? Wenn bei dir Schnee liegt oder Matsch durch den vielen Regen entstanden ist, dann hast du vielleicht die Fährten entdeckt. Kannst du daran sehen wie schnell es unterwegs war? Kannst du daran das Alter erkennen? Dieses und vieles mehr erfährst du in dem kompakten Journal über das Rehwild...

    "Reh, ach das kenne ich doch!" wirst du jetzt vielleicht denken. Doch weißt du wie der Bock anderen klar signalisiert, dass dies sein Revier ist? Hast du schon mal was von "Keimruhe" gehört? Wenn bei dir Schnee liegt oder Matsch durch den vielen Regen entstanden ist, dann hast du vielleicht die Fährten entdeckt. Kannst du daran sehen wie schnell es unterwegs war? Kannst du daran das Alter erkennen? Dieses und vieles mehr erfährst du in dem kompakten Journal über das Rehwild ---> Und am 22.2. kannst du hier über den Fuchs mehr erfahren.
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  • 29.12.2020
    Soft skills in Zeiten der Coronakrise

    Warum Empathie von Pädagogen gerade heute so wichtig ist

    Ein Beitrag von Peter Maier - der aus einer 40 jährigen Erfahrung als Lehrer schreibt. Zur Zeit dreht sich in der Schule alles um Corona und um die dadurch bedingten Umstände: Maskenpflicht, Hygienekonzept, Abstandsregelungen, Homeshooling, Digitalisierung, Bereitstellung von genügend Tabletts, funktionierendes Internet usw. Es geht darum, die Schulen irgendwie am Laufen zu halten und eine Schulschließung möglichst zu vermeiden. Ich habe großen Respekt vor allen Schülern und Lehrern*, die unter diesen schwierigen, sich täglich oder wöchentlich verändernden Bedingungen lernen und lehren müssen. Es ist eine schwere Zeit...

    Was aber in dieser ganzen Aufregung vollkommen auf der Strecke bleibt, ist die eigentliche Pädagogik, die auch in Corona-Zeiten eine Bindungsbildung bleiben muss. Die Pädagogik sollte stets ein doppeltes Ziel verfolgen: Den Schülern einerseits Fachwissen und Kompetenzen zu vermitteln (Bildungsziel I) und sie zugleich bei ihrem Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, Charakter- und Herzensbildung sowie in der Werterziehung zu begleiten – auf ihrem Weg durch ihre Pubertät und hin zum Erwachsenwerden (Bildungsziel II). Darin sehe ich unsere eigentliche pädagogische Aufgabe als Lehrer, auch wenn diese nicht so leicht greifbar und messbar ist wie etwa die Versorgung jedes Schülers mit einem neuen Tablett.

    Digitalisierung versus Pädagogik?
    Denn unsere Schüler sind eben keine kalten, digitalisierten, nur hirnig ausgerichteten Lernroboter, sondern Jugendliche in ihrer Entwicklung: in ihrer bisweilen mühsamen und langwierigen Persönlichkeitsentwicklung. Und das in Zeiten einer als immer unsicherer empfundenen globalisierten Welt, die von Terrorangst, Handelskriegen, einem sich völlig egozentrisch gebärdenden Donald Trump, von der berechtigten Angst ums Weltklima und eben vom Corona-Virus beherrscht wird. Der gesamte Artikel als kostenlose PDF ---> Darin sind auch die Bücher aufgeführt, die Peter Maier geschrieben hat.
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  • 12.11.2020
    Wie lernen Freude macht

    Schule ohne Angst.

    Ich rufe bei dem Video-Interview innerlich immer wieder "ja, ja, ja" so machen wir es auch in der Wildnisschule. Das natürliche Lernen basiert auf Neugirde, Freude, Notwendigkeit. Ein Mentor kennt die Wege wie er seinem Menti den Einstieg zum Lernen ebnen kann. In der Natur weiß ich wie es geht und ich bin überzeugt, dass es in der Schule auch möglich ist. Seit Jahren treibt mich deshalb die Frage um: "Wie ist dieser Weg des Coyote-Mentorings auf die Schule anzuwenden?" Und nun lausche ich gebannt den Worten des Zauberers Ricardo Leppe und bekommen ganz viele Antworten. In den 90 Minuten bekommst du viele Anregungen und hoffentlich dein Kind auch, wieviel Freude Lernen machen kann. Da in der Schule von morgen der Unterrichtsstoff in einem Bruchteil der Zeit im Gehirn fest verankert ist, bleibt genug Zeit den Körper zu trainieren und viel Freude zu musizieren, für Kunst oder zu lernen, selber einen Reifen zu wechseln ... Direkt zur Seite von Ricardo Lepperd: Wirsindfrei
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  • 25.05.2020
    Tinkturen selbst hergestellt

    Eva beschreibt eine Tinktur aus Girsch. Dieses sogenannte Unkraut ist eine der Survivalpflanzen. Sie ist ein leckeres Wildgemüse, kann sofort roh gegessen werden und vom Frühjahr bis in den Winter für uns verfügbar. Wer es abmäht, kann beobachten, das ganz schnell die jungen Blätter nachwachsen. Sie ist wirklich deine beste Pflanzenfreundin. Johanna erweitert das Verfahren der Tinktur auf andere Pflanzen.

    Eva beschreibt eine Tinktur aus Girsch. Dieses sogenannte Unkraut ist eine der Survivalpflanzen. Sie ist ein leckeres Wildgemüse, kann sofort roh gegessen werden und vom Frühjahr bis in den Winter für uns verfügbar. Wer es abmäht, kann beobachten, das ganz schnell die jungen Blätter nachwachsen. Sie ist wirklich deine beste Pflanzenfreundin. Johanna erweitert das Verfahren der Tinktur auf andere Pflanzen.
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  • 18.05.2020
    Salben selbst gemacht

    Die Zecken krabbeln, die kleinen Schlangen zeigen sich. Durch die vorherigen Beiträge bist du gut vorbereitet. In den nächsten Beiträgen wirst du erfahren, wie es möglich ist Salben selber herzustellen. Es geht dabei um das Grundrezept. Welche Pflanzen du dann in die Salbe gibst, um entsprechende Heilwirkung zu erzielen, dass bleibt dir überlassen. Da du in der Natur am Lagerfeuer selten eine Wage oder Messbecher hast, kommt es dann auf dein Gefühl an. Die Konsistenzprobe ist ähnlich wie...

    Die Zecken krabbeln, die kleinen Schlangen zeigen sich. Durch die vorherigen Beiträge bist du gut vorbereitet. In den nächsten Beiträgen wirst du erfahren, wie es möglich ist Salben selber herzustellen. Es geht dabei um das Grundrezept. Welche Pflanzen du dann in die Salbe gibst, um entsprechende Heilwirkung zu erzielen, dass bleibt dir überlassen. Da du in der Natur am Lagerfeuer selten eine Wage oder Messbecher hast, kommt es dann auf dein Gefühl an. Die Konsistenzprobe ist ähnlich wie bei der Herstellung von marmelade. Zwei, drei Tropfen auf einem Teller kühlen schnell ab und kannst sehen, wie cremig die Salbe geworden ist. Öl macht es noch flüssiger, der Wachs streichfähiger. Hier die Anleitung für Salben von Johanna und eine Möglichkeit aus Harz ein Balsam herzustellen von Eva.
    Dank an beide Frauen, dass sie in Ihren Journalen kompakt ihr Wissen zusammengetragen haben. Nachste Woche verraten die beiden Frauen dann ihr Wissen über das konservieren der Pflanzenmedizin in Form von Tinkturen.
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  • 11.05.2020
    Kreuzotter und Co

    Im zweiten Teil zum Thema Schlangen kommt ein Journal von Alexandra Koschke konkret zu den Giftschlangen: Kreuzotter und Viper. Beide sind an der senkrechten Pupile zu erkennen. Die Viper an der etwas erhöhten Nase. Eine Variante ist die Hornviper. Und hier zur Erinnerung noch mal das Journal über die Kreuzotter von Alfred, dass ich vor längerer Zeit schon mal als Beitrag hatte

    Im zweiten Teil zum Thema Schlangen kommt ein Journal von Alexandra Koschke konkret zu den Giftschlangen: Kreuzotter und Viper. Beide sind an der senkrechten Pupile zu erkennen. Die Viper an der etwas erhöhten Nase. Eine Variante ist die Hornviper. Und hier zur Erinnerung noch mal das Journal über die Kreuzotter von Alfred, dass ich vor längerer Zeit schon mal als Beitrag hatte
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  • 27.04.2020
    Schlangen -

    tödlich oder nicht?

    Bei den Schlangen scheiden sich die Geister: die Tierliebhaber finden sie toll und die andere Gruppe hat Angst vor ihnen. Ein Großteil meines Lebens gehörte ich zu der  zweiten Gruppe, bis ich mich mit ihnen befasst habe. Dieser Beitrag kann dir helfen Ängste zu erkennen, zu überwinden und dein Wissen über Schlangen zu vertiefen. Wer viel draußen ist, der sollte wissen, mit  welcher Spezies er es zu tun hat. Ich habe es in den Kursen des äfteren gehört: "Ich habe eine Schlange gesehen. Bestimmt ist es eine Kreuzotter ..." Dann habe ich gezielte Fragen gestellt und es stellte sich bald heraus, dass es sich um eine Ringelnatter gehandel hat. In der Ausbildung Wildnispädagoge befasst du dch mit den Gefahren in der Natur. Neben Zecken sind es auch die Schlangen. Danken an Franzi, die uns mit ihrem Journal einen ersten Einblick in die Merkmale von giftig und ungiftig gibt. Hier zum kostenlosen Download ---> 1 / 2 / 3
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  • 19.04.2020
    Afrikas Ubuntu - Die Philiosophie der Menschlichkeit

    Der Geist des Wir

    Der Radiobeitrag von Geseko, den ich bereits im Januar im Blog hatte, ist jetzt wichtiger denn je. Er zeigt, dass der "Geist des WIR" bereits existiert, er ist lebendig. Es liegt nun an jedem einzelnen ihn zu adoptieren und dem jeweiligen Kulturkreis anzupassen.
    Ubuntu kann der goldene Mittelweg für eine neue Gesellschaft sein.
    Warum ich davon überzeugt bin? Weil diese Lebensphilosophie Werte eines menschlichen Miteinander zur Grundlage hat. Weil Mitgefühl, Teilen, Freude, Verbundenheit mit allen Geschöpfen auf dieser Erde im Mittelpunkt stehen. Weil es gelebt wird, weil es flexibel ist und weder verkauft noch kontrolliert werden kann. Weil es eine Sache des Herzens ist. Weil in Ubuntu „Bruder- und Schwesternschaft“ gelebt wird.

    Hier einige Auszüge aus dem aus dem so wertvollen Beitrag von Geseko von Lüpke


    • Ubuntu ist eine Philosophie, die versucht coexistenz zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Materie, zwischen Mensch und „Gott“.
    • Wer Ubuntu hat lebt verbunden und für andere und hat sich selbst verwirklicht. Beispiele dafür sind Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Mutter Theresa.
    • Ubuntu ist der „Klebstoff“, der das soziale Gewebe zusammenhält.
    • Es geht bei Ubuntu um das „Gute“ im Menschen.
    • Ubuntu steht für die verbundene Kraft der Gemeinschaft.
    • Ich bin jemand, weil du bist
    • Der Mitmensch wird zum Bruder, zur Schwesternschaft.
    • Im Mittelpunkt steht der „gute Mensch“ mit seinen Gefühlen
    • Ubuntu ist die Kraft man selbst zu sein und andere darin zu bestärken, sie selbst zu sein
    • Ubuntu ist ein Geschenk, das andere mir machen, weil sie mich so lieben, wie sich selbst.
    • Hinter dem Wort verbirgt sich die Hoffnung von einer Welt, in der jeder Platz hat und zur Gemeinschaft beiträgt
    • Ubuntu ist die Philosophie zur Potenzialentfaltung
    Keine Bestrafung sondern Liebe Die Art und Weise, wie Älteste das Fehlverhalten eines 16 jährigen „ahnden“, habe ich auch die Stämme in  Nordamerika praktiziert: Der junge Mann musste zwei Tage im Kreis sitzen und sich anhören, wie einer nach dem anderen zu ihm kam und sagte, wie sehr er ihn liebt!!!

    Im Geist von Ubuntu wird ein „Häuptling“ zur Stimme des Volkes. Auch das kenne ich von den alten Gemeinschaften Nordamerikas. Zum Abschluss noch ein Zitat, dass das es auf den Punkt bringt: „Unsere Menschlichkeit ist so reich, das eine Kultur alleine das nicht ausdrücken kann." Zum Beitrag --->
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