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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite gibt es immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken. Oder Journale zu Pflanzen, Tieren, Gefahren, die von Wildnispädagogen in ihrer Ausbildung erfasst wurden.

Für Mitglieder des Vereins Wildnisschule-Chiemgau.e.V. steht unter Wildniswissen das gesamte Archiv im geschützten Bereich zur Verfügung.

Viel Freude beim Stöbern in den Beiträgen.

Dirk Schröder

  • 31.01.2021
    Rehwild - mehr darüber erfahren ...

    "Reh, ach das kenne ich doch!" wirst du jetzt vielleicht denken. Doch weißt du wie der Bock anderen klar signalisiert, dass dies sein Revier ist? Hast du schon mal was von "Keimruhe" gehört? Wenn bei dir Schnee liegt oder Matsch durch den vielen Regen entstanden ist, dann hast du vielleicht die Fährten entdeckt. Kannst du daran sehen wie schnell es unterwegs war? Kannst du daran das Alter erkennen? Dieses und vieles mehr erfährst du in dem kompakten Journal über das Rehwild...

    "Reh, ach das kenne ich doch!" wirst du jetzt vielleicht denken. Doch weißt du wie der Bock anderen klar signalisiert, dass dies sein Revier ist? Hast du schon mal was von "Keimruhe" gehört? Wenn bei dir Schnee liegt oder Matsch durch den vielen Regen entstanden ist, dann hast du vielleicht die Fährten entdeckt. Kannst du daran sehen wie schnell es unterwegs war? Kannst du daran das Alter erkennen? Dieses und vieles mehr erfährst du in dem kompakten Journal über das Rehwild ---> Und am 22.2. kannst du hier über den Fuchs mehr erfahren.
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  • 29.12.2020
    Soft skills in Zeiten der Coronakrise

    Warum Empathie von Pädagogen gerade heute so wichtig ist

    Ein Beitrag von Peter Maier - der aus einer 40 jährigen Erfahrung als Lehrer schreibt. Zur Zeit dreht sich in der Schule alles um Corona und um die dadurch bedingten Umstände: Maskenpflicht, Hygienekonzept, Abstandsregelungen, Homeshooling, Digitalisierung, Bereitstellung von genügend Tabletts, funktionierendes Internet usw. Es geht darum, die Schulen irgendwie am Laufen zu halten und eine Schulschließung möglichst zu vermeiden. Ich habe großen Respekt vor allen Schülern und Lehrern*, die unter diesen schwierigen, sich täglich oder wöchentlich verändernden Bedingungen lernen und lehren müssen. Es ist eine schwere Zeit...

    Was aber in dieser ganzen Aufregung vollkommen auf der Strecke bleibt, ist die eigentliche Pädagogik, die auch in Corona-Zeiten eine Bindungsbildung bleiben muss. Die Pädagogik sollte stets ein doppeltes Ziel verfolgen: Den Schülern einerseits Fachwissen und Kompetenzen zu vermitteln (Bildungsziel I) und sie zugleich bei ihrem Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, Charakter- und Herzensbildung sowie in der Werterziehung zu begleiten – auf ihrem Weg durch ihre Pubertät und hin zum Erwachsenwerden (Bildungsziel II). Darin sehe ich unsere eigentliche pädagogische Aufgabe als Lehrer, auch wenn diese nicht so leicht greifbar und messbar ist wie etwa die Versorgung jedes Schülers mit einem neuen Tablett.

    Digitalisierung versus Pädagogik?
    Denn unsere Schüler sind eben keine kalten, digitalisierten, nur hirnig ausgerichteten Lernroboter, sondern Jugendliche in ihrer Entwicklung: in ihrer bisweilen mühsamen und langwierigen Persönlichkeitsentwicklung. Und das in Zeiten einer als immer unsicherer empfundenen globalisierten Welt, die von Terrorangst, Handelskriegen, einem sich völlig egozentrisch gebärdenden Donald Trump, von der berechtigten Angst ums Weltklima und eben vom Corona-Virus beherrscht wird. Der gesamte Artikel als kostenlose PDF ---> Darin sind auch die Bücher aufgeführt, die Peter Maier geschrieben hat.
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  • 12.11.2020
    Wie lernen Freude macht

    Schule ohne Angst.

    Ich rufe bei dem Video-Interview innerlich immer wieder "ja, ja, ja" so machen wir es auch in der Wildnisschule. Das natürliche Lernen basiert auf Neugirde, Freude, Notwendigkeit. Ein Mentor kennt die Wege wie er seinem Menti den Einstieg zum Lernen ebnen kann. In der Natur weiß ich wie es geht und ich bin überzeugt, dass es in der Schule auch möglich ist. Seit Jahren treibt mich deshalb die Frage um: "Wie ist dieser Weg des Coyote-Mentorings auf die Schule anzuwenden?" Und nun lausche ich gebannt den Worten des Zauberers Ricardo Leppe und bekommen ganz viele Antworten. In den 90 Minuten bekommst du viele Anregungen und hoffentlich dein Kind auch, wieviel Freude Lernen machen kann. Da in der Schule von morgen der Unterrichtsstoff in einem Bruchteil der Zeit im Gehirn fest verankert ist, bleibt genug Zeit den Körper zu trainieren und viel Freude zu musizieren, für Kunst oder zu lernen, selber einen Reifen zu wechseln ... Direkt zur Seite von Ricardo Lepperd: Wirsindfrei
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  • 25.05.2020
    Tinkturen selbst hergestellt

    Eva beschreibt eine Tinktur aus Girsch. Dieses sogenannte Unkraut ist eine der Survivalpflanzen. Sie ist ein leckeres Wildgemüse, kann sofort roh gegessen werden und vom Frühjahr bis in den Winter für uns verfügbar. Wer es abmäht, kann beobachten, das ganz schnell die jungen Blätter nachwachsen. Sie ist wirklich deine beste Pflanzenfreundin. Johanna erweitert das Verfahren der Tinktur auf andere Pflanzen.

    Eva beschreibt eine Tinktur aus Girsch. Dieses sogenannte Unkraut ist eine der Survivalpflanzen. Sie ist ein leckeres Wildgemüse, kann sofort roh gegessen werden und vom Frühjahr bis in den Winter für uns verfügbar. Wer es abmäht, kann beobachten, das ganz schnell die jungen Blätter nachwachsen. Sie ist wirklich deine beste Pflanzenfreundin. Johanna erweitert das Verfahren der Tinktur auf andere Pflanzen.
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  • 18.05.2020
    Salben selbst gemacht

    Die Zecken krabbeln, die kleinen Schlangen zeigen sich. Durch die vorherigen Beiträge bist du gut vorbereitet. In den nächsten Beiträgen wirst du erfahren, wie es möglich ist Salben selber herzustellen. Es geht dabei um das Grundrezept. Welche Pflanzen du dann in die Salbe gibst, um entsprechende Heilwirkung zu erzielen, dass bleibt dir überlassen. Da du in der Natur am Lagerfeuer selten eine Wage oder Messbecher hast, kommt es dann auf dein Gefühl an. Die Konsistenzprobe ist ähnlich wie...

    Die Zecken krabbeln, die kleinen Schlangen zeigen sich. Durch die vorherigen Beiträge bist du gut vorbereitet. In den nächsten Beiträgen wirst du erfahren, wie es möglich ist Salben selber herzustellen. Es geht dabei um das Grundrezept. Welche Pflanzen du dann in die Salbe gibst, um entsprechende Heilwirkung zu erzielen, dass bleibt dir überlassen. Da du in der Natur am Lagerfeuer selten eine Wage oder Messbecher hast, kommt es dann auf dein Gefühl an. Die Konsistenzprobe ist ähnlich wie bei der Herstellung von marmelade. Zwei, drei Tropfen auf einem Teller kühlen schnell ab und kannst sehen, wie cremig die Salbe geworden ist. Öl macht es noch flüssiger, der Wachs streichfähiger. Hier die Anleitung für Salben von Johanna und eine Möglichkeit aus Harz ein Balsam herzustellen von Eva.
    Dank an beide Frauen, dass sie in Ihren Journalen kompakt ihr Wissen zusammengetragen haben. Nachste Woche verraten die beiden Frauen dann ihr Wissen über das konservieren der Pflanzenmedizin in Form von Tinkturen.
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  • 11.05.2020
    Kreuzotter und Co

    Im zweiten Teil zum Thema Schlangen kommt ein Journal von Alexandra Koschke konkret zu den Giftschlangen: Kreuzotter und Viper. Beide sind an der senkrechten Pupile zu erkennen. Die Viper an der etwas erhöhten Nase. Eine Variante ist die Hornviper. Und hier zur Erinnerung noch mal das Journal über die Kreuzotter von Alfred, dass ich vor längerer Zeit schon mal als Beitrag hatte

    Im zweiten Teil zum Thema Schlangen kommt ein Journal von Alexandra Koschke konkret zu den Giftschlangen: Kreuzotter und Viper. Beide sind an der senkrechten Pupile zu erkennen. Die Viper an der etwas erhöhten Nase. Eine Variante ist die Hornviper. Und hier zur Erinnerung noch mal das Journal über die Kreuzotter von Alfred, dass ich vor längerer Zeit schon mal als Beitrag hatte
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  • 27.04.2020
    Schlangen -

    tödlich oder nicht?

    Bei den Schlangen scheiden sich die Geister: die Tierliebhaber finden sie toll und die andere Gruppe hat Angst vor ihnen. Ein Großteil meines Lebens gehörte ich zu der  zweiten Gruppe, bis ich mich mit ihnen befasst habe. Dieser Beitrag kann dir helfen Ängste zu erkennen, zu überwinden und dein Wissen über Schlangen zu vertiefen. Wer viel draußen ist, der sollte wissen, mit  welcher Spezies er es zu tun hat. Ich habe es in den Kursen des äfteren gehört: "Ich habe eine Schlange gesehen. Bestimmt ist es eine Kreuzotter ..." Dann habe ich gezielte Fragen gestellt und es stellte sich bald heraus, dass es sich um eine Ringelnatter gehandel hat. In der Ausbildung Wildnispädagoge befasst du dch mit den Gefahren in der Natur. Neben Zecken sind es auch die Schlangen. Danken an Franzi, die uns mit ihrem Journal einen ersten Einblick in die Merkmale von giftig und ungiftig gibt. Hier zum kostenlosen Download ---> 1 / 2 / 3
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  • 14.03.2020
    Holunder

    Jetzt den Heilstrauch beobachten

    Im Frühjahr, schiebt der Holler als einer der ersten Sträucher die Blätter raus. Jedes Blatt war den Winter über gut verpackt und entfaltet sich jetzt. Jasmin hat alles Wissenswerte sehr kompakt in ihrem Journal zusammengetragen. Das sind die "Merkblätter", die Kursteilnehmer in ihrer Ausbildung zum Wildnispädagogen erstellen, um ihr Wissen zu vertiefen. In ihrer Zeichnung ist ein Hausgeist und eine Nachtigall versteckt. PDF zum kostenlosen Download --->
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  • 06.02.2020
    Eine neue Geschichte des Menschseins

    30 Minuten, die deinem Leben und Handeln eine neue Ausrichtung geben können.

    Von Geseko von Lüpke

    Wir befinden uns in einer Zeit großen Wandels. Du kannst jetzt mitwirken und Geschichte schreiben. Die Umsetzung entspringt aus dem Herzen, dem wiedererwachen verschollener Werte. Die Jugend auf der ganzen Welt hat ordentlich am System gerüttelt und tut es weiterhin. Die FFF-Bewegung ist längst zu einem Aufruf nach Systemwandel geworden.

    Geseko von Lüpke hat wieder einmal viele kompetente Menschen Interviewt. Darunter auch den TV-Star Harald Lesch, der davon spricht, dass es eine Fehlleistung war, die Natur beherrschen zu wollen. Wir haben uns damit von unseren Wurzeln abgetrennt.

    Lange Zeit sind wir im Westen der Idee der Aufklärung gefolgt: „Mach dir die Erde untertan“
    Nun sind wir in einem Punkt in unserer menschlichen Entwicklung angelangt, in der wir die Gesetze von Newton und Kepler durch andere ergänzen müssen - sagen Wissenschaftler.

    Du hörst in diesem Beitrag Sätze wie:
    • Aus dem Hamsterrad aussteigen
    • Gemeinschaft bilden und selber anbauen
    • solidarisch handeln
    • Brücken bauen statt Grenzen ziehen
    • erdverbundene Spiritualität
    • wir sind Teil des Systems
    Ich bin begeistert, weil es von Menschen kommt, die was bewegen können.

    Im Beitrag wird auch Thich Nhat Hanh zitiert, der von „Interbeing“ spricht. Was so viel heißt wie: „Wir sind alle Teil des Ganzen.“ Zum Beitrag --->
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  • 07.12.2019
    Tierisch bewusst

    Denken und empfinden Tiere?

    Verhaltensforscher haben inzwischen neue Experimente kreiert, mit denen sie unerwartet Denkleistungen und Sozialverhalten feststellen können. Hättest du gedacht, dass eine Ameise im Spiegel erkennen kann, das an ihrem Körper etwas ist, was nicht dort hingehört und es entfernt? Das Elefanten trauern können? Delfine einen Namen haben und Ameisen mit ihren verschieden Lauten Sätze bilden? Lange Zeit war das vollkommener Blödsinn. Inzwischen wandelt sich das alte Weltbild und kommt in ein Bewustsein, das bei nativen Kulturen schon immer vorhanden war. Der Beitrag in BR2 trägt dazu bei, dass dieses neue Bild und damit das Verhalten gegenüber den Tieren, die mit uns leben, sich verändert.
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