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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite gibt es immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken. Oder Journale zu Pflanzen, Tieren, Gefahren, die von Wildnispädagogen in ihrer Ausbildung erfasst wurden.

Für Mitglieder des Vereins Wildnisschule-Chiemgau.e.V. steht unter Wildniswissen das gesamte Archiv im geschützten Bereich zur Verfügung.

Viel Freude beim Stöbern in den Beiträgen.

Dirk Schröder

  • 10.12.2015
    Visionssuche

    Wie unser Verstand und unsere Erwartungen uns behindern

    Was sagt Stalking Wolfs dazu: (Aus: Das Vermächtnis der Wildnis Seite 111 ff. siehe Literatur)
    "Großvater war zufrieden mit meiner Vorbereitung für diese zweite Visionssuche, auch damit, daß ich denselben Platz ausgesucht hatte. Nicht zufrieden war er aber mit meiner Einstellung: <Du gehst mit zu vielen Erwartungen und Vorstellungen auf die Suche nach der Vision. Am besten sollte man sich wie ein leeres Gefäß fühlen und die Suche beginnen, als hätte man keine Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Auf diese Weise bleibt man für alles offen und wird die Mitteilungen verstehen, die man reinen Herzens empfängt.> Auch fand er, ich sei zu kritisch gegen mich selbst und gegenüber meiner ersten Vissionssuche. Meine Einstellung würde die Wirklichkeit und Macht meiner ersten Visionssuche verzerren. Solange ich Miene Erwartungen und diese störende Hallen nicht ablegte, würde dies meine zweite Visionssuche beeinflussen und verderben. Trotz all dieser Ermahnungen hielt ich immer noch fest an meinen Erwartungen und Vorurteilen." Der junge Tom Brown hatte große Probleme damit, seinen Geist zur Ruhe zu bringen. Schließlich verließ er seinen Platz und erhielt vom Wasser folgende Botschaft: "Lange schaute ich ins Wasser, beobachtete Wellen, Wirbel und glatte Flächen. Ich sah das vollkommene Spiegelbild der Landschaft im ruhigen Wasser. Und beben den Spiegelungenaller Dinge war dort auch ein Spiegelbild von mir. Es war so klar, als schaute ich in einen Spiegel. Plötzlich kam Wind auf und kräuselte die Oberfläche des Wassers. Das Spiegelbild zitterte, zerbrach in tausend Spielgelsplitter und war verschwunden. Zurück bleib nur die gekräuselte Oberufliche des Wassers. Und während ich nun auf das bilderleere Wassser blickte, dröhnte das Wort DENKEN durch meinen Kopf. Plötzlich wußte ich, was Großvater unter REINHEIT verstand. Erst jetzt merkte ich, daß ich gar nicht an meinem Platz der Visionssuche war." Die Reinheit des Denkens:
    Kommt Ihnen das bekannt vor, die Ablenkung durch unseren Geist, der nicht zur Ruhe kommen will.
    Stalking Wolf bringt es mit folgenden Worten auf den Punkt: "So hat der Mensch ein Gefängnis für sich und den Geist geschaffen, weil es ihm am Glauben und Reinheit des Denkens fehlt. Der Glaube braucht keine Beweise, keine Logik. Aber der Mensch braucht Beweise, bevor er glauben kann. Der Mensch hat sich  in einen Kreislauf begeben, der nicht unterbrochen werden kann. Denn solange Beweise nötig sind, kann des keinen Glauben geben." Er bespricht mit Tom die Erfahrungen am Wasser und sagt dazu folgendes: "Zu glauben ist dir nicht schwergefallen, denn du hast viele Dinge erlebt, die in modernen Begriffen nicht zu erklären sind, und doch weißt du, daß sie existieren. Deine Schwierigkeit war, daß du dein Denken nicht abstellen konntest. Dein  Denken erlaubt dir nicht, mit den Augen des spirituellen  Bewusstseins zu sehen. Das ist das Problem dees heutigen Menschen, denn er ist unfähig zur Reinheit des Denkens. Du aber hast von der Stillen Reinheit des Wassers gelernt, und zum ersten Mal hast du die Schöpfung mit reinem Bewusstsein gesehen. Als du den Bewusstsein öffnetest, um diese Reinheit einzulassen, da eröffnetest du auch einen Pfad zum höheren Selbst, jenseits der Insel des Ichs." Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns? (Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Symbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel."

    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", als dieses Bewusstsein auch in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Ich kann das inzwischen nur bestätigen. Es ist möglich, dieses Bewusstsein zu erreichen. Dirk Schröder
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  • 08.05.2015
    Wildnispädagogik contra Schule

    Was ist der Unterschied?

    Manuel Gandler, ein 17 jähriger Schüler, kam in die Wildnisschule, um mehr über Survival zu lernen. Er wollte seine angelesenen Kenntnisse in der Praxis verbessern, um drei Wochen auf einer Insel nur mit dem Messer zu überleben. Nach dem Basiskurs war ihm klar, dass es in der Wildnispädagogik um mehr geht, als nur heil aus der "Wildnis" wieder raus in die Zivilisation zu kommen. Er hat neben Fertigkeiten die Kraft der Gemeinschaft erfahren, die Verbindung mit Pflanz und Tier erlebt. Doch was ihn besonders beeindruckt hat, war die Art und Weise, wie er das neue Wissen gelernt hatte. Dies hat Manuel bewogen, das natürliche Lernen in der Wildnisschule mit dem Lernen in der Waldorfschule zu vergleichen. Daraus ist seine 12-Klassarbeit geworden. Manuel hat dies nicht nur geschrieben, sondern auch vor Schülern, Eltern und Lehrern vorgetragen. Ich konnte einen jungen Mann erleben, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht und klar seine Botschaft verkündet. Eine Botschaft, die Lehrer zu denken geben sollte. Doch stöbern Sie selbst in seiner Arbeit --->
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  • 06.04.2015
    Schlaue Köpfe

    Vögel sind intelliegenter als Schimpansen

    Lange galten die Schimpansen als die intelligentesten Tiere. Das haben einige Wissenschaftler inzwischen widerlegt. Sie haben in Versuchen feststellen können, dass Vögel noch schlauer sind. Einige Arten vollbringen Hirnleistungen wie ein kleines Kind. So haben die Forscher nachweisen können, dass Tannenhäher rund 30.000 Sämereien auf mehrere Quadratkilometer verstecken und dann auch wieder finden. Rabenvögel täuschen bewusst andere Artgenossen, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Es geht dabei meist ums Futter, das andere im Versteck nicht finden sollen.
    Der Gebrauch von Werkzeug ist weiter entwickelt als bei den Affen. Dies haben Biologen bei Rabenkrähen in Neukaledonien feststellen können. Und versuche an Tauben haben bewiesen, dass sie sich Gesichter und Bilder merken können und identifizieren. Das Papageien sprechen können ist ja hinlänglich bekannt, doch sie können kombinieren und Fragen beantworten. Hätten Sie das alles gedacht. Hören Sie mehr dazu in dem spannenden Beitrag vom Bayrischen Rundfunk --->
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  • 19.03.2015
    Veränderungen können schnell geschehen

    Lais Naturschule nun im Chiemgau in Gründung

    Ich hatte am 26. Januar zum ersten Mal über die Laisschule berichtet. Damals hatte mich der Vortrag eines 17 jährigen Schülers in den Bann gezogen. Nun ist dieser Wunsch, solch eine Schule auch im Chiemgau zu haben, fast schon real. Wie ist das möglich? Marion Georg und andere haben "Feuer gefangen" und sind aus dem Träumen ins Tun gegangen. Sie  haben nach zwei Monaten das Konzept für die Lais Naturschule Chiemgau fertig erarbeitet, eine Homepage erstellt und vieles mehr. Einige dieser Menschen sind Wildnispädagogen und haben in der Ausbildung die gleichen Erfahrungen gemacht. Sie können nun ihr Wissen über natürliches Lernen mit einbringen und stärken so das Team. So schließen sich die Kreise wieder ... Wir sind die, auf die wir gewartet haben! Das zeigt mir wieder einmal, dass diese Prophezeihungen der Hopi war sind. Wir können etwas tun, jeder kann an der Veränderung mitwirken. Die Schulgründung hat die Initiatoren an ihre Grenzen gebracht, ja, und ich ziehe auch meinen Hut vor diesem Einsatz. Gleichzeitig habe ich aber auch mitbekommen, dass dieses Projekt sehr geführt ist. Wenn scheinbar ein Wunder auf das andere folgt, ist es ein Zeichen, dass da noch andere Kräfte mit anschieben ... Ich glaube schon lange nicht mehr an Zufälle. Wir sind in der Lage uns die Zukunft zu erschaffen. Jeder Mensch hat das Schöpferpotenzial. Wer sich dieser Kraft bewusst ist und sie für ein Projekt einsetzt, dass ihm nicht mehr aus dem Kopf geht, für das er also "brennt", der trägt zur Veränderung der Welt bei - im kleinen, wie im großen. Was sind Ihre Träume? Wofür brennen Sie? Wofür sind Sie bereit alles zu geben? Schauen Sie sich das Interview mit Marion Georg an ... Auch Sie können Ihre Träuem materialisieren. Dabei fällt mir auf, dass es in dieser "Neuen Zeit" leicht geht, wenn die Ziele nicht für einen persönlich sind, sondern weiter in die Zukunft gedacht ein größeres Feld einbeziehen, wenn andere auch davon profitiern. In dem Fall die nächsten Generationen. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet, wenn diese Kinder Erwachsen sind und Ihr Potenzial in der Gesellschaft einbringen? Wenn Sie wollen, dass Ihre Kind sein ganzes Potenzial entfalten kann und das Vertrauen darin haben, dass genau dies geschieht, dann reden Sie mit ihrem Kind. Sie können es über die Internetseite gleich in der Lais Naturschule Chiemgau anmelden. Mehr dazu auf der Hompage www.natürliches-lernen-chiemgau.de
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  • 17.03.2015
    Die heilende Kraft der Natur

    Heilung abseits der täglichen Hektik

    Der Frühling zeigt so deutlich wie keine andere Jahreszeit die Heilkraft der Natur. Aufbruchstimmung löst die Winterruhe ab. Samen gehen auf und entfalten ihre ganze Schönheit. Wer diese Energie nutzt, nährt sich, sein Umfeld und kann sein Potenzial entfalten.

    Nun liegen wieder die Düfte der Frühlingsboten in der Luft, Vögel zwitschern, die Sonne wärmt schon auf der Haut und die Tage werden länger. In dieser Zeit kommen viele Pflanzen aus der Erde, die essbar sind und unseren Körper nach der langen Winterphase wieder stärken können. Eine von ihnen ist der Bärlauch, der mit seinem unverkennbaren, knoblauchartigen Geruch in den Mischwäldern den Boden bedeckt. Bärlauch-Pesto gilt als eine Delikatesse und die Schärfe putzt so richtig durch. Das Scharbockskraut liefert die nötigen Vitamine, die in der langen Winterpause entbehrt wurden, vor allem als es noch keine künstlichen Nahrungsmittel-Ergänzungen gab.
    Um diese körperliche Reinigung wussten die Menschen, als sie noch eng mit der Natur verbunden waren, so wie Indigene es heute noch sind. Sie kannten die Standorte der einzelnen Pflanzen und wussten, was giftig war und was Krankheiten heilen konnte. Immer mehr Menschen interessieren sich heute wieder für das alte Wissen, das bei vielen nativen Völkern noch bewahrt ist. Vermittelt wird es unter anderem in den Wildnisschulen, Lehrmeister sind die eigene Neugierde, Notwendigkeit, Freude und Begeisterung.

    Naturverbindung ist überall möglich ... Beitrag zum kostenlosen Download --->
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  • 02.02.2015
    Wenn Lernen angstfrei ist.

    Laising - das natürliche Lernen auch in der Regelschule

    Wer wissen will, wie das natürliche Lernen, dass wir in der Wildnisszene „Coyoteteaching“ genannt haben, in der Schule umgesetzt werden kann, der findet die Antworten in diesem Vortrag. Die Laisschule setzt diese Methode um, und sie bestätigt damit, dass Lernen Freude macht, das jeder Lehrer und Schüler ist, dass wir aus sog. Fehlern lernen können, dass Kinder eigenständig die Antworten finden. Und sie zeigen, wie das Selbstbewusstsein gestärkt wird.
    Der Vortrag bestätigt mir auch, das wir Erwachsenen unsere Perspektive ändern müssen, um die Kinder zu verstehen. Ich habe Jahre dafür gebraucht. Mit dieser Methode kann es viel, viel schneller gehen. Sie erfahren sehr deutlich das Spannungsfeld, wenn Menschen das ursprüngliche Lernen verinnerlicht haben und wie schwer sich andere tun, wenn ihnen komplett der Zugang fehlt. Ich kann das so klar haraushören, weil ich in der Erwachsenenbildung Wildnispädagogik genau diese Veränderung bei den Teilnehmern erlebe. Bei wem der „Groschen“ gefallen ist, der blickt von einem Moment auf den anderen neu auf die Welt und Schaft damit eine Beziehung auf Augenhöhe mit seinen Mitmenschen. Das bewirkt ganz von selbst Freude und Leichtigkeit im Umgang miteinander. Ja, es ist Heilung auf allen Ebenen und Befreiung. Nehmen Sie sich Zeit für den Vortrag, es lohnt sich --->
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  • 26.01.2015
    Jeder Mensch ist hochbegabt

    Die neue Schule wird von Kindern gemacht

    Ich habe gebannt den Vortrag in mich aufgesaugt, den ein 17-jähriger Lehrer für Mathematik aus der Schetinin Schule (Russland) gehalten hat. Der Deutsche Richard Kandlin ist mit 14 Jahren dorthin hingegangen und verbreitet nun die Idee in Österreich und Deutschland. Noch nie habe ich einen Jungen in diesem Alter mit so einer Klarheit und mit solchem Selbstbewusstsein sprechen gehört. Seine Ausstrahlung hat mich gefesselt. Er hat nicht nur Russisch gelernt, sondern in einem halben Jahr auch noch Chinesisch. Die Schüler organisieren alles selbst, vom Unterricht bis zum Kochen. Jeder hilft jedem und die Ziele sind hoch gesteckt: "Alle lernen auf eine eins, keiner auf eine zwei!" Lassen Sie diese Aussage mal auf sich wirken und spüren Sie die Kraft dahinter. Das sind die Kinder von heute, die die Welt verändern. (Davon sprechen schon die Prophezeiungen der Irokesen- weglassen!). Die Erkenntnisse über das Lernen, die die Kinder aus eigener Erfahrung machen, bestätigen die Erkenntnisse der Wissenschaft - Begeisterung und Neugierde sind dabei der Motor. Ein gemeinsamer Geist und die Unterstützung durch alle, wenn einer mal nicht mit kommt. Was mich am meisten begeistert hat: durch die Erkenntnisse in Biochemie, wie sich Nahrung bei der Verarbeitung und Verdauung verhält,  kommt die freie Entscheidung kein Fleisch zu essen und die Freude auf Salat. Haben Sie schon einmal begeistert einen 17-jährigen von einem Rohkostfestival erzählen hören, auf dem er einen Vortrag über Ernährung gibt? Das sind die Kinder, die die neue Welt gestalten. Es liegt nun an uns Erwachsenen, diese Kinder zu unterstützen. Haben Sie Mut, so wie die Menschen in Klagenfurt (Österreich). Helfen Sie mit, fangen Sie an. Hier kann jeder etwas tun - praktisch und finanziell. Schauen Sie sich den Beitrag selber an: Richard Kandlin - Natürliches Lernen an der Schetinin Schule (Lais-Schule) ---> Und hier eine Zusammenfassung zum nachlesen (PDF) ---> Ein Einblick in die Schetinin Schule in Russland ---> In Österreich nennen sich die Schulen Lais, was aus im Indogermanischen "Lernen" bedeutet. Was die Menschen hier bewirken sehen Sie in einem Interview ---> Die Bewegung schwappt nun auch nach Deutschland. Hören Sie sich um, wo eine dieser Schulen gegründet werden soll. Nach meiner Erfahrung in der Wildnisschule ist es genau das, was unsere Gesellschaft jetzt bracht. Natürliches Lernen bereitet Freude - Handy, Spielkonsole und Co. sind dann von alleine out!
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  • 08.01.2015
    Jon Youngs Meinung zur aktuellen Weltlage

    Wie richten wir uns in dieser Zeit aus?

    Jon Young, Montor der Wildniszene, ist sein ganzes Leben lang in enger Verbindung mit der Natur aufgewachsen. Er wurde von Tom Brown so unterwiesen, wie es vor Generationen bei nativen Völkern üblich war. In seinem Fall handelt es sich um das Wissen der Apachen. Ich habe mit Jon ein Gespräch geführt, um zu erfahren, wie er die aktuelle Weltlage sieht und was er den Menschen raten würde. Hier hören Sie das Interview --->
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  • 23.08.2014
    Mediensucht bei Kindern

    Wildnispädagogen arbeiten mit NEON zusammen

    Wie weit wir uns in der sogenannten "zivilisierten Gesellschaft" von der Natur entfernt haben, das stellen Eltern immer häufiger bei ihren Kindern fest. Viele Stunden sitzen sie vor den Computerspielen und vernachlässigen dabei ihre anderen Aufgaben. Immer mehr Eltern sind verzweifelt und suchen nach Unterstütung. Das ZDF zeigt in einem kurzen Beitrag, wie die Präventationseinrichtung NEON die Naturverbindung in den Camps wieder hergestellt kann. Praktisch sieht es so aus, dass die Kinder neue Abenteuer in der Natur erleben, ihre Sinne ganz anders erfahren, die Erde wieder spüren und neue soziale Umgangsformen leben. Die Trainer Christiane und Martin haben diese Art und Weise in der Wildnisschule-Chiemgau in der Weiterbildung zum Wildnispädagogen/pädagogin erfahren und für sich zum Lebensinhalt gemacht. Die Kinder werden von ihnen ernst genommen und in ihren Talenten und Fähigkeiten unterstützt.  Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und Sie sehen in den beiden Filmen, wie sich Kinder in der Natur verändern können. * Connect: offline gehen, verbunden sein --->
    * Computersucht bei Kindern vorbeugen --->
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  • 10.08.2014
    Danke

    Rückmeldung von Schulkinder im Wildniscamp

    In der Zeit vor den Sommerferien waren einige Schulen im Wildniscamp. Meist als Alternative zum Schullandheim oder als Abschluss der Grundschule.  Mit kamen die Tränen, als ich den Umschlag von der Klasse aus Edling öffnet und 25 bunte Blätter in der Hand hielt und lass, wie die dankbar die Kinder waren. "Es war ihnen ein Bedürfnis," schrieb die Lehrerin auf meine Nachfrage.  Da lese ich folgendes: "Nach dem Erlebnis sehe ich alles was uns die Natur gibt anders. Das was uns die Natur gibt ist wertvoll... Bei Euch lebt und fühlt man anders. Man geht viel vorsichtiger mit der Natur und den Menschen um." Eine Auswahl der Texte hier zum runterlasen ---> Diese Kinder haben mich darin bestärkt, dass es an uns Erwachsenen liegt, worauf wir den Blick lenken, wie wir Vorbild für sie sind, wie wir was sagen. In der Wildnisschule geben wir unser Bestes, um dies zu verbreiten. Machen Sie mit. Leben auch Sie die Werte vor, von denen Sie sich wünschen, dass sie sich in der Welt verbreiten. Die Kinder saugen sie auf wie ein Schwamm.
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