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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 24.10.2016
    Ballen- oder Fersengang?

    Was ist das natürliche - gesunde gehen?

    Diese Frage beschäftigt mich, seid dem ich in den Wildniskursen den sogenannten „Foxwalk“ erfahren habe. Diese Gangart orientiert sich an den Ballengehern unter den Tieren. Wer eine Katze oder einen Hund hat, der kann diese bei ihnen beobachten. Sie sehen dann, dass diese Tiere mit dem Ballen zu erst aufsetzen. Vorne ist der tiefste Abdruck der hintere Ballen drück sich schwächer oder manchmal garnicht ab.
    Wer keines dieser Haustiere hat, der kann mal seine Ohren verschließen, indem er rechts und links einen Finger steckt und ganz „normal“ (das heißt in er Regel über die Fersen abrollen) geht  – möglichst ohne Schuhe! Was hören oder spüren Sie dabei?

    Dann machen Sie bitte den gleichen Versuch und setzten mit dem Ballen, also vorne zu erst auf. Ich weiß aus Erfahrung, dass es am Anfang anstrengend ist. Doch was spüren Sie dann im Körper?
    Ja, beim Versengang spüren Sie eine Erschütterung, welche sich meist über die Wirbelsäule bis zum Kopf ausbreitet. Beim Abrollen über den Ballen tritt diese Erschütterung nicht auf.

    Seitdem mich diese Frage beschäftigt, beobachte ich Menschen, die barfuß laufen. Vor kurzem sah ich ein Kind - geschätzte 3 Jahre -ganz schnell vor mir auf dem Bürgersteig rennen. Und siehe da, es setzte bei jedem Schritt mit dem Ballen zu erst auf. Wenn Babys ihre ersten Schritte machen, dann kippen sie leicht nach vorne und beginnen über den Ballen zu laufen.
    Bei den Buschleuten in Afrika konnte ich beobachten, dass sie ganz flach und mit dem Ballen zu erst aufsetzten. Sobald sie ins Dorf gehen und Schuhe anziehen - um dort angemessen gekleidet zu sein - dann treten sie mit der Ferse zu erst auf.
    Bei mir war es genau so. So hat es Monate gedauert, bis mein Unterbewusstsein den für mich neuen Gang gespeichert hatte. Nun muss ich nicht mehr nachdenken.
    Gesunde Füße im Fokus
    Gestern kam wieder eine Antwort auf meine Frage, wie wir natürlich laufen. Es war in der Tankstelle, als ich auf der Ladentheke das Magazin Fokus (Nr 34/16) sah, mit der Titelgeschichte: „Endlich gesunde Füße“. Schnell war mir klar, dass der Autor etwas anderes unter gesunden Füßen versteht als ich. Doch mit meiner Frage im Hinterkopf, was das natürliche gehen ist, bekam ich viele Antworten und es hat mir gezeigt, dass wir mit dem westlichen Ansatz auf dem „Holzweg“ sind.
    Wer den Artikel bewußt ließt, der ließt mehrmals das Wort „Erschütterungen“ beim Auftreten mit der Ferse. Es ist genau diese Erschütterung gemeint , die Sie in dem Experiment in ihren Körper gespürt haben, als sie mit der Ferse und ihrem ganzen Gewicht zu erst aufgesetzt haben. Seit Jahrzehnten betreibt die Schuhindustrie einen gewaltigen Aufwand, um diese Erschütterung, die selbstverständlich entsteht, wenn wir mit der Ferse zuerst auftreten, durch entsprechende Materialien zu dämpfen.
    In dem Experiment gerade haben sie eine Gangart erfahren, bei der es keine Erschütterung gibt.
    Schauen Sie sich das Bild auf Seite 87 im Focus an. Die Dame mit dem Fotolächeln streckt das Bein beim Auftreten deutlich sichtbar und der Concierge auf der nächsten Seite ebenfalls. Bei ihm stehen gleich mehrere Paar Schuh bereit, damit er sich keine Blasen holt. Beim Ballengang aber nehmen die beiden Gelenke in Ihren Füßen die Stöße auf – probieren Sie es aus. Gehen Sie mal so und mal anders.
    Sabrina Fox macht es ihnen vor (Seite 90).  Bei ihr ist von den 102! Paar  Schuhen nur eines geblieben. Sie ist auf das Laufen ohne Schuhe umgestiegen, so wie ich. Schauen Sie sich Ihren Gang über den Zebrastreifen genau an. Das vordere Bein ist leicht eingeknickt und federt damit den Stoß ab. „Statt hart mit den Fersen aufzutreten, geht sie nun leichtfüßig über Betonung auf den Vorderfußballen“, schreibt der Autor. Dies kann ich nur bestätigen. Meine Füßsohlen sind über die Zeit zur Lederhaut geworden - nicht Hornhaut, wie viele denken. Diese Lederhaut schützt mich inzwischen sogar vor Dornen.
    Beim Fersengang, wo sie mit gestrecktem Bein aufsetzen, sind die beiden Fußgelenke blockiert. Kommen die zahlreichen Verformungen im Fuß, wie sie in dem Artikel beschrieben sind, vielleicht daher. Schauen Sie sich mal das Bild der Füße in den High Hills an. Die Achillissehne wird verkürzt und dick. Bei mir musste sich die große Sehne umstellen. Sie würde länger und ich hatte am Anfang der Umstellung sogar Muskelkater.
    Im Beitrag über die Laufschuhe auf Seite 96 wird deutlich angesprochen, dass rund 23 Millionen Läufer über Jahrzehnte die falschen Schuhe getragen haben, weil die Markenhersteller sich geirrt hatten! Sie sehen daran, was uns durch entsprechendes Markting alles verkauft werden kann. Deshalb plädiere ich dafür: Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Seien Sie kritisch, auch mit dem, was ich Ihnen gerade erzählt habe. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und bleiben Sie flexibel.
    Im September werde ich mich mit Dr. Peter Greb unterhalten, der den Ballen- und Fersengang aus seiner medizinischen Sicht betrachtet (er verdient kein Geld mit Operationen). Sie dürfen gespannt auf seine Meinung sein. Ich werde im Blog darüber berichten. Beitrag "Gesunde Füße" aus Fokus zum Download ---> Mehr dazu auch im Betrag vom 28.5.2014 Videos: Das Gespräch mit Dr. Peter Greb über das gesunde Gehen. So wünsche ich Ihnen ein gesundes gehen.
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  • 12.10.2016
    Bogenbau im Wildniscamp

    Auf Biegen und Brechen

    Beitrag ab 22. Oktober: "Ballen oder Fersengang" Sabine Schmalhofer, Autorin für den Münchner Merkur, hat in diesem Jahr den Bogenbaukurs besucht und war erstaunt, unter den vielen Männern und Jungs auch eine Frau anzutreffen. Judith ist gekommen um sich ihren Traum von einem eigenen Bogen zu erfüllen. Nach zwei Tagen an der Ziehbank hält sie am Sonntag ganz stolz ihr Werk in der Hand, in dass sie viel Energie und Liebe gesteckt hat. Leichter hatten es die Väter mit ihren Söhnen, die Ratan als Ausgangsmaterial bekommen haben. Mit diesem mussten die Teilnehmer nicht so vorsichtig umgehen, wie mit den Holzrohlingen aus Esche. Doch lesen Sie doch selbst, was dazu im Münchner Merkur erschienen ist. Beitrag zum download --->
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  • 19.07.2016
    Wasserfilter -

    einfache Lösung aus Indien

    Wie lange können Sie ohne Wasser leben? Einen Tag? zwei Tage? drei Tage? Die Medizin sagt, dass danach die Nieren versagen. Testen Sie selber ihre Grenzen aus. Das gibt ihnen die Freiheit auch mal einige Stunden oder sogar Tage ohne Wasser sein zu können. Denn vieles spielt sich in unserem Kopf ab. Und Sie wissen was passiert, wenn es mal kein Wasser oder andere Flüssigkeit gibt. Wenn Sie Ihre Grenzen kennen, dann sind Sie frei im Kopf und schalten auf Ihre Erfahrungen um. Da unser Körper zu einem Großteil aus Wasser besteht, müssen wir über kurz oder lang etwas trinken. Und wenn Sie Ihrem Körper etwas gutes tuen wolllen, dann nehmen Sie auberes Wasser - optimal wäre Quellwasser. Wenn Sie das Wasser, dass Ihnen in ihrer Umgebung zur Verfügung steht, reinigen wollten, dann bietet der Markt verschiedene Filter an. Von der Taschenvariante bis zu großen Anlagen. Wir testen seit einigen Wochen zwei Wasserfilter, die in Indien von der Menschen in Chennai hergestellt werden. Das Prinzip ist genial einfach. ... (aus der Beschreibung des Imporeurs:) Der Filter besteht aus zwei lebensmittelechten übereinander stehenden Kunststoffbehälter (Fassungsvermögen je 15 Liter) mit
    drei integrierten Filtereinsätzen; dazu gibt’s wahlweise zusätzlich drei Arsenfilter.
    Die Filtermethode des Wassers wurde der Natur abgeschaut.
    Vereinfacht erklärt funktioniert das so:                                             Über ein Wärmebehandlungsverfahren - auch Sintern genannt - werden lose gebundene Pulveransammlungen - hier Nano-Tonteilchen aus Lehm und Sand - in einen festen Verbund überführt. Diese Filtereinsätze befinden sich im oberen Behälter. Hier wird das zu reinigende Wasser eingefüllt.
    Die Poren der Filtereinsätze sind kleiner als die allermeisten Mikroben und Bakterien. Dadurch wird weitestgehend verhindert, daß Krankheitserreger und andere Schadstoffe in das untere Gefäß gelangen können. Somit kommt im unteren Behälter gereinigtes trinkbares Wasser an, das durch den hier angebrachten Wasserhahn entnommen werden kann. Vor dem Verzehr ist das Wasser abzukochen oder mit der bei uns erhältlichen Natriumchloritlösung von den letzten Verunreinigungen zu befreien... Mehr dazu --->
    Wenn sich die Durchflußgeschwindigkeit des Wassers merklich verlangsamt d.h. sich die Poren zugesetzt haben, reinigt man die Filtereinsätze mit einer weichen Bürste und spült mit Wasser nach.
    Wir haben den Filter mit dem klaren Wasser des Bergbachs gefüllt und die Erfahrung gemacht, dass die Durchlaufzeit nach der zweiten Füllung bereits länger dauert, weil sich die unsichtbaren Schwebstoffe auf den drei Sinterfilter abgesetzt haben. Ein Zeichen, dass er hält was die Anleitung verspricht. Um nicht unnötig lange auf das frische Trinkwasser zu warten, werden die Tonfilter vor jedem neuen Befüllen abgeschraubt (einfach mit der Hand) und mit einer weichen Bürste unter fließendem Wasser gereinigt, der Behälter ausgewaschen und schon können die nächsten 15 Liter Wasser gereinigt werden. Die Ansschaffung (129 €) hat sich jetzt schon gelohnt. Bezugsquelle: --->
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  • 23.06.2016
    Schlaue Köpfe

    Die erstaunliche Leistung der Vögel

    Das ein Papagei nachplappern kann, dass ist inzwischen allgemein bekannt. Doch hätten sie gedacht, dass er auch in der Lage ist zu zählen und Gegenstände eindeutig zuzuordnen? Können sie sich vorstellen, dass ein Tannenhäher 30 Tausend Sämerein versteckt und dann im Winter fast alle wieder findet? Hätten Sie gedacht, dass Tauben Menschen erkennen und Krähen Strategien entwickeln, um an Nahrung zu kommen? Der Radiobeitrag aus der Reihe "Radiowissen" gibt die Antworten darauf und die Wissenschaftler, die dort zu Worte kommen, stellen die Intelligenz der Vögel noch über die der Affen.
    Doch hören Sie selbst.
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  • 25.03.2016
    Funkenflug

    Kinder und Jugendliche wollen was bewegen

    In meinem Video über den Friedensbaum sprechen wir darüber, dass die nächste Generation den Baum des Friedens wieder aufrichten wird. Das die Kinder kommen, das zeigt die Bewegung "Funkenflug". Da stehen junge Menschen auf und sagen uns was sie nicht mehr wollen und wo es lang geht. Vier Minuten, die bewegen ---> Aktuell ist ein Online Bildungskongress ---> in dem es freies Lernen und freie Bildung geht. Sie sehen daran, dass jeder kleine Schritt etwas bewegen kann. Wo sind in Ihrer Umgebung diese jungen Menschen. Hören Sie zu, was sie ihnen zu sagen haben, stärken Sie ihnen den Rücken. Da wächst eine Generation heran, die unsere Unterstützung braucht ... In unserer nächsten "Change Maker Jam" am Ostermontag kommen solche Menschen aus der Region zusammen und sprechen über ihre Erfahrungen auf ihrem Weg der Veränderung. Ich erinnere noch einmal daran: "Wir sind die, auf die wir gewartet haben!" (Aussage der Hopi Inidianer) Und was ist Ihre Ausrichtung für eine friedvolle Zukunft?
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  • 22.02.2016
    Video - Friedenstifter werden

    Mitschnitt vom Webinar

    Am 18.2. haben Gaia und ich über das Thema Frieden, innerer Friede gesprochen und darüber, wie dieser innere Friede sich im Feld ausbreitet. Wer nicht dabei sein konnte, der kann den Vortrag von 90 Minuten bei Edudip nachsehen und runter laden  ---> Mehr über das "Training" Friedensstifter werden, das dich in vier Modulen deinem inneren Frieden einen großen Schritt näher bringt.
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  • 29.12.2015
    Die Kraft der Rauhnächte

    Kerzen für Frieden

    Der Zeit der Rauhnächte vom 25. Dezember bis 6. Januar wird eine besondere Kraft zugesprochen. Das Wort leitet sich von Raunen ab, was als „Sprechen der Geister aus der anderen Welt gedeutet wird.“ Es sind die längsten Nächte in unseren Breiten, bevor das Licht langsam zurück kehrt. In vielen Regionen ziehen in dieser Zeit die Perchten lärmend durch die Gassen. Die Ethnologin Ursula Seghezzi hat sich ausführlich mit dem Thema befasst. In ihrem Buch „Macht Geschichte Sinn“ stellt sie fest, dass die Percht die Alpenvariante der mitteleuropäischen Frau Holle ist. Im Verlauf der Geschichte wurde die Percht zur Hexe gemacht und ihre Begleiter zu Teufeln, die ihr huldigen.
    Die Autorin findet Belege dafür, dass der Name Percht vom althochdeutschen perath stammt und glänzend, hell bedeutet. Was analog zur Frau Holle ist. Die Namen deuten auf die Lichtbringerin hin, dem Übergang vom Dunkel ins Licht.
    Mancherorts werden in der Percht Figuren mit Doppelmasken gezeigt, die an die Dualität von Hell und Dunkel, Gut und Böse … erinnern. Ursula Seghezzi stellt in ihrem Buch fest, das praktisch alle christlichen Weihnachtsbräuche heidnischen Ursprungs sind (Seite 397) und auf vorchristliche Symboliken basieren. So auch die Sternensinger am 6. Januar. Sie ziehen von Haus zu Haus und beschriften den Türbalken mit der jeweiligen Jahreszahl und den drei Buchstaben C+M+B (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Ethnologin stellt die Frage, ob sie nur zufällig mit den drei Schwestern überein stimmen, die früher von Haus zu Haus zogen und unter christlichem Gewand Catarina, Margaretha und Barbara hießen. Wie auch immer die Geschichte war, es handelt sich um 12 besondere Tage und Nächte, in denen wir der anderen Seite sehr nahe sind. Rituale sind in dieser Zeit besonders kraftvoll. Wir können sie nutzen, um Bilder für ein friedliches, respektvolles Miteinander auszusenden. Somit kann jeder einen Beitrag für Friede im nahen - und weiteren Umfeld leisten. Eine Kerze angezündet in diesem Sinne kann diese Kraft ausstrahlen. Gehütet über die ganzen Tage, kann das eine spezielle und tiefe Erfahrung sein. Mehr zum Buch in "Service -Literatur-Tipps". Dirk Schröder
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  • 10.12.2015
    Visionssuche

    Wie unser Verstand und unsere Erwartungen uns behindern

    Was sagt Stalking Wolfs dazu: (Aus: Das Vermächtnis der Wildnis Seite 111 ff. siehe Literatur)
    "Großvater war zufrieden mit meiner Vorbereitung für diese zweite Visionssuche, auch damit, daß ich denselben Platz ausgesucht hatte. Nicht zufrieden war er aber mit meiner Einstellung: <Du gehst mit zu vielen Erwartungen und Vorstellungen auf die Suche nach der Vision. Am besten sollte man sich wie ein leeres Gefäß fühlen und die Suche beginnen, als hätte man keine Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Auf diese Weise bleibt man für alles offen und wird die Mitteilungen verstehen, die man reinen Herzens empfängt.> Auch fand er, ich sei zu kritisch gegen mich selbst und gegenüber meiner ersten Vissionssuche. Meine Einstellung würde die Wirklichkeit und Macht meiner ersten Visionssuche verzerren. Solange ich Miene Erwartungen und diese störende Hallen nicht ablegte, würde dies meine zweite Visionssuche beeinflussen und verderben. Trotz all dieser Ermahnungen hielt ich immer noch fest an meinen Erwartungen und Vorurteilen." Der junge Tom Brown hatte große Probleme damit, seinen Geist zur Ruhe zu bringen. Schließlich verließ er seinen Platz und erhielt vom Wasser folgende Botschaft: "Lange schaute ich ins Wasser, beobachtete Wellen, Wirbel und glatte Flächen. Ich sah das vollkommene Spiegelbild der Landschaft im ruhigen Wasser. Und beben den Spiegelungenaller Dinge war dort auch ein Spiegelbild von mir. Es war so klar, als schaute ich in einen Spiegel. Plötzlich kam Wind auf und kräuselte die Oberfläche des Wassers. Das Spiegelbild zitterte, zerbrach in tausend Spielgelsplitter und war verschwunden. Zurück bleib nur die gekräuselte Oberufliche des Wassers. Und während ich nun auf das bilderleere Wassser blickte, dröhnte das Wort DENKEN durch meinen Kopf. Plötzlich wußte ich, was Großvater unter REINHEIT verstand. Erst jetzt merkte ich, daß ich gar nicht an meinem Platz der Visionssuche war." Die Reinheit des Denkens:
    Kommt Ihnen das bekannt vor, die Ablenkung durch unseren Geist, der nicht zur Ruhe kommen will.
    Stalking Wolf bringt es mit folgenden Worten auf den Punkt: "So hat der Mensch ein Gefängnis für sich und den Geist geschaffen, weil es ihm am Glauben und Reinheit des Denkens fehlt. Der Glaube braucht keine Beweise, keine Logik. Aber der Mensch braucht Beweise, bevor er glauben kann. Der Mensch hat sich  in einen Kreislauf begeben, der nicht unterbrochen werden kann. Denn solange Beweise nötig sind, kann des keinen Glauben geben." Er bespricht mit Tom die Erfahrungen am Wasser und sagt dazu folgendes: "Zu glauben ist dir nicht schwergefallen, denn du hast viele Dinge erlebt, die in modernen Begriffen nicht zu erklären sind, und doch weißt du, daß sie existieren. Deine Schwierigkeit war, daß du dein Denken nicht abstellen konntest. Dein  Denken erlaubt dir nicht, mit den Augen des spirituellen  Bewusstseins zu sehen. Das ist das Problem dees heutigen Menschen, denn er ist unfähig zur Reinheit des Denkens. Du aber hast von der Stillen Reinheit des Wassers gelernt, und zum ersten Mal hast du die Schöpfung mit reinem Bewusstsein gesehen. Als du den Bewusstsein öffnetest, um diese Reinheit einzulassen, da eröffnetest du auch einen Pfad zum höheren Selbst, jenseits der Insel des Ichs." Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns? (Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Symbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel."

    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", als dieses Bewusstsein auch in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Ich kann das inzwischen nur bestätigen. Es ist möglich, dieses Bewusstsein zu erreichen. Dirk Schröder
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  • 08.05.2015
    Wildnispädagogik contra Schule

    Was ist der Unterschied?

    Manuel Gandler, ein 17 jähriger Schüler, kam in die Wildnisschule, um mehr über Survival zu lernen. Er wollte seine angelesenen Kenntnisse in der Praxis verbessern, um drei Wochen auf einer Insel nur mit dem Messer zu überleben. Nach dem Basiskurs war ihm klar, dass es in der Wildnispädagogik um mehr geht, als nur heil aus der "Wildnis" wieder raus in die Zivilisation zu kommen. Er hat neben Fertigkeiten die Kraft der Gemeinschaft erfahren, die Verbindung mit Pflanz und Tier erlebt. Doch was ihn besonders beeindruckt hat, war die Art und Weise, wie er das neue Wissen gelernt hatte. Dies hat Manuel bewogen, das natürliche Lernen in der Wildnisschule mit dem Lernen in der Waldorfschule zu vergleichen. Daraus ist seine 12-Klassarbeit geworden. Manuel hat dies nicht nur geschrieben, sondern auch vor Schülern, Eltern und Lehrern vorgetragen. Ich konnte einen jungen Mann erleben, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht und klar seine Botschaft verkündet. Eine Botschaft, die Lehrer zu denken geben sollte. Doch stöbern Sie selbst in seiner Arbeit --->
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  • 06.04.2015
    Schlaue Köpfe

    Vögel sind intelliegenter als Schimpansen

    Lange galten die Schimpansen als die intelligentesten Tiere. Das haben einige Wissenschaftler inzwischen widerlegt. Sie haben in Versuchen feststellen können, dass Vögel noch schlauer sind. Einige Arten vollbringen Hirnleistungen wie ein kleines Kind. So haben die Forscher nachweisen können, dass Tannenhäher rund 30.000 Sämereien auf mehrere Quadratkilometer verstecken und dann auch wieder finden. Rabenvögel täuschen bewusst andere Artgenossen, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Es geht dabei meist ums Futter, das andere im Versteck nicht finden sollen.
    Der Gebrauch von Werkzeug ist weiter entwickelt als bei den Affen. Dies haben Biologen bei Rabenkrähen in Neukaledonien feststellen können. Und versuche an Tauben haben bewiesen, dass sie sich Gesichter und Bilder merken können und identifizieren. Das Papageien sprechen können ist ja hinlänglich bekannt, doch sie können kombinieren und Fragen beantworten. Hätten Sie das alles gedacht. Hören Sie mehr dazu in dem spannenden Beitrag vom Bayrischen Rundfunk --->
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Treffer ###SPAN_BEGIN###%s bis %s von ###SPAN_BEGIN###%s





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