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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 02.02.2015
    Wenn Lernen angstfrei ist.

    Laising - das natürliche Lernen auch in der Regelschule

    Wer wissen will, wie das natürliche Lernen, dass wir in der Wildnisszene „Coyoteteaching“ genannt haben, in der Schule umgesetzt werden kann, der findet die Antworten in diesem Vortrag. Die Laisschule setzt diese Methode um, und sie bestätigt damit, dass Lernen Freude macht, das jeder Lehrer und Schüler ist, dass wir aus sog. Fehlern lernen können, dass Kinder eigenständig die Antworten finden. Und sie zeigen, wie das Selbstbewusstsein gestärkt wird.
    Der Vortrag bestätigt mir auch, das wir Erwachsenen unsere Perspektive ändern müssen, um die Kinder zu verstehen. Ich habe Jahre dafür gebraucht. Mit dieser Methode kann es viel, viel schneller gehen. Sie erfahren sehr deutlich das Spannungsfeld, wenn Menschen das ursprüngliche Lernen verinnerlicht haben und wie schwer sich andere tun, wenn ihnen komplett der Zugang fehlt. Ich kann das so klar haraushören, weil ich in der Erwachsenenbildung Wildnispädagogik genau diese Veränderung bei den Teilnehmern erlebe. Bei wem der „Groschen“ gefallen ist, der blickt von einem Moment auf den anderen neu auf die Welt und Schaft damit eine Beziehung auf Augenhöhe mit seinen Mitmenschen. Das bewirkt ganz von selbst Freude und Leichtigkeit im Umgang miteinander. Ja, es ist Heilung auf allen Ebenen und Befreiung. Nehmen Sie sich Zeit für den Vortrag, es lohnt sich --->
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  • 26.01.2015
    Jeder Mensch ist hochbegabt

    Die neue Schule wird von Kindern gemacht

    Ich habe gebannt den Vortrag in mich aufgesaugt, den ein 17-jähriger Lehrer für Mathematik aus der Schetinin Schule (Russland) gehalten hat. Der Deutsche Richard Kandlin ist mit 14 Jahren dorthin hingegangen und verbreitet nun die Idee in Österreich und Deutschland. Noch nie habe ich einen Jungen in diesem Alter mit so einer Klarheit und mit solchem Selbstbewusstsein sprechen gehört. Seine Ausstrahlung hat mich gefesselt. Er hat nicht nur Russisch gelernt, sondern in einem halben Jahr auch noch Chinesisch. Die Schüler organisieren alles selbst, vom Unterricht bis zum Kochen. Jeder hilft jedem und die Ziele sind hoch gesteckt: "Alle lernen auf eine eins, keiner auf eine zwei!" Lassen Sie diese Aussage mal auf sich wirken und spüren Sie die Kraft dahinter. Das sind die Kinder von heute, die die Welt verändern. (Davon sprechen schon die Prophezeiungen der Irokesen- weglassen!). Die Erkenntnisse über das Lernen, die die Kinder aus eigener Erfahrung machen, bestätigen die Erkenntnisse der Wissenschaft - Begeisterung und Neugierde sind dabei der Motor. Ein gemeinsamer Geist und die Unterstützung durch alle, wenn einer mal nicht mit kommt. Was mich am meisten begeistert hat: durch die Erkenntnisse in Biochemie, wie sich Nahrung bei der Verarbeitung und Verdauung verhält,  kommt die freie Entscheidung kein Fleisch zu essen und die Freude auf Salat. Haben Sie schon einmal begeistert einen 17-jährigen von einem Rohkostfestival erzählen hören, auf dem er einen Vortrag über Ernährung gibt? Das sind die Kinder, die die neue Welt gestalten. Es liegt nun an uns Erwachsenen, diese Kinder zu unterstützen. Haben Sie Mut, so wie die Menschen in Klagenfurt (Österreich). Helfen Sie mit, fangen Sie an. Hier kann jeder etwas tun - praktisch und finanziell. Schauen Sie sich den Beitrag selber an: Richard Kandlin - Natürliches Lernen an der Schetinin Schule (Lais-Schule) ---> Und hier eine Zusammenfassung zum nachlesen (PDF) ---> Ein Einblick in die Schetinin Schule in Russland ---> In Österreich nennen sich die Schulen Lais, was aus im Indogermanischen "Lernen" bedeutet. Was die Menschen hier bewirken sehen Sie in einem Interview ---> Die Bewegung schwappt nun auch nach Deutschland. Hören Sie sich um, wo eine dieser Schulen gegründet werden soll. Nach meiner Erfahrung in der Wildnisschule ist es genau das, was unsere Gesellschaft jetzt bracht. Natürliches Lernen bereitet Freude - Handy, Spielkonsole und Co. sind dann von alleine out!
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  • 08.01.2015
    Jon Youngs Meinung zur aktuellen Weltlage

    Wie richten wir uns in dieser Zeit aus?

    Jon Young, Montor der Wildniszene, ist sein ganzes Leben lang in enger Verbindung mit der Natur aufgewachsen. Er wurde von Tom Brown so unterwiesen, wie es vor Generationen bei nativen Völkern üblich war. In seinem Fall handelt es sich um das Wissen der Apachen. Ich habe mit Jon ein Gespräch geführt, um zu erfahren, wie er die aktuelle Weltlage sieht und was er den Menschen raten würde. Hier hören Sie das Interview --->
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  • 23.08.2014
    Mediensucht bei Kindern

    Wildnispädagogen arbeiten mit NEON zusammen

    Wie weit wir uns in der sogenannten "zivilisierten Gesellschaft" von der Natur entfernt haben, das stellen Eltern immer häufiger bei ihren Kindern fest. Viele Stunden sitzen sie vor den Computerspielen und vernachlässigen dabei ihre anderen Aufgaben. Immer mehr Eltern sind verzweifelt und suchen nach Unterstütung. Das ZDF zeigt in einem kurzen Beitrag, wie die Präventationseinrichtung NEON die Naturverbindung in den Camps wieder hergestellt kann. Praktisch sieht es so aus, dass die Kinder neue Abenteuer in der Natur erleben, ihre Sinne ganz anders erfahren, die Erde wieder spüren und neue soziale Umgangsformen leben. Die Trainer Christiane und Martin haben diese Art und Weise in der Wildnisschule-Chiemgau in der Weiterbildung zum Wildnispädagogen/pädagogin erfahren und für sich zum Lebensinhalt gemacht. Die Kinder werden von ihnen ernst genommen und in ihren Talenten und Fähigkeiten unterstützt.  Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und Sie sehen in den beiden Filmen, wie sich Kinder in der Natur verändern können. * Connect: offline gehen, verbunden sein --->
    * Computersucht bei Kindern vorbeugen --->
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  • 10.08.2014
    Danke

    Rückmeldung von Schulkinder im Wildniscamp

    In der Zeit vor den Sommerferien waren einige Schulen im Wildniscamp. Meist als Alternative zum Schullandheim oder als Abschluss der Grundschule.  Mit kamen die Tränen, als ich den Umschlag von der Klasse aus Edling öffnet und 25 bunte Blätter in der Hand hielt und lass, wie die dankbar die Kinder waren. "Es war ihnen ein Bedürfnis," schrieb die Lehrerin auf meine Nachfrage.  Da lese ich folgendes: "Nach dem Erlebnis sehe ich alles was uns die Natur gibt anders. Das was uns die Natur gibt ist wertvoll... Bei Euch lebt und fühlt man anders. Man geht viel vorsichtiger mit der Natur und den Menschen um." Eine Auswahl der Texte hier zum runterlasen ---> Diese Kinder haben mich darin bestärkt, dass es an uns Erwachsenen liegt, worauf wir den Blick lenken, wie wir Vorbild für sie sind, wie wir was sagen. In der Wildnisschule geben wir unser Bestes, um dies zu verbreiten. Machen Sie mit. Leben auch Sie die Werte vor, von denen Sie sich wünschen, dass sie sich in der Welt verbreiten. Die Kinder saugen sie auf wie ein Schwamm.
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  • 28.05.2014
    Ein Appell, seine Schuhe an den Nagel zu hängen.

    Warum Barfußlaufen gesund ist

    Die Wissenschaft hat nun bewiesen, dass der Mensch ursprünglich über den Ballen gelaufen ist. Kinder zeigen es bei den ersten Schritten deutlich, bis sie dann Schuhe anbekommen.  In dem Magazin Geo 5/2014 wird der Barfusprofessor Daniel E. Lieberman bei seiner Arbeit und bei seinen Lauftrainings begleitet. Die Botschaft: Beim Auftreten mit der Ferse entsteht ein „Stoß vom Fuß bis unters Schädeldach, wie ein Hammerschlag,“ sagt der Wissenschaftler. Dies können Sie selber testen, indem Sie die Finger in die Ohren stecken und auf festem Untergrund über die Fersen laufen. Hören Sie mit jedem Schritt die Erschütterung? Spüren Sie den Stoß im Rücken? Versuchen Sie nun über die Ballen das Ganze noch einmal. Versuchen schreibe ich deshalb, weil es am Anfang eine Umstellung erfordert. Die Erschütterungsgeräusche sind nun deutlich weniger oder gar nicht mehr zu hören, oder? Ballenlaufen ist gesund: „Fersensporn, Entzündungen von Sehnen, Knorpelabnutzung, Muskelreizungen - all die typischen Joggerleiden könnten mit genau jener Belastung einhergehen, der sich Schuhträger Schritt für Schritt aussetzen, folgert Lieberman“ (Seite 135). Wer noch nie in seinem Leben Schuhe getragen hat, landet meist auf dem Vorderfuß. Dies hat der Forscher bei Läufern in Kenia und Mexiko festgestellt. Was die Wissenschaftler auf den Laufbändern bewiesen haben, hat Peter Gerb durch Beobachtungen ebenfalls  festgestellt und in seinem Buch „Godo - mit dem Herze gehen“ Koha-Verlag, angenehm lesbar beschrieben. Zitat Seite 60: „Da die Muskelpumpen beim GODO (Ballengang) doppelt und differenzierter aktiviert werden, kann sich venöses Blut nicht so leicht in den Beinen stauen, wie beim Fersengang.“ In der „Wildnisszene“ nennen wir den Ballengang den „Foxwalk“, angelehnt an den Gang der Vierbeiner. Mit ihm ist es möglich, nahezu lautlos durch den Wald zu gehen und keine Energiewelle durch das Auftreten vor sich her zu schieben. Es dauert eine Zeit der Umstellung bis es möglich ist, täglich so zu gehen. Bei meinen Reisen zu den Buschleuten in Afrika habe ich diese Art des Laufens wieder gesehen. Wenn sie ein Tier entdeckt haben können sie sofort auf die wesentlich langsamere Variante des Schleichens umschalten. Seit Jahren nun gehe ich barfuß und kann die Erkenntnisse nur bestätigen. Zusätzliches Plus: Es bildet sich einer Lederhaut, die ihre Füße schützt und die Fußreflexzonen bei jedem Schritt massiert - kostenlos und natürlich. 
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  • 28.04.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia - Teil 7 - Schluss

    Leben wie in der Steinzeit

    Hier in der Kalahari, 320 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt, tauchen wir immer tiefer ein in das Leben der Buschleute von heute. Im "Lebenden Museum" sind alle Gegenstände der Moderne tabu. Hier pflegen sie ihre Tradition, so wie sie es von ihren Ahnen gelernt haben und wir sind Teil davon. Im modernen Dorf lernen sie von der Moderne, gehen in die Schule, um afrikaans zu lernen, Rechnen und Schreiben. Hier tragen sie die westliche Kleidung und sind Teil der "modernen Gesellschaft. Mit dem "Lebenden Museum" haben sie sich eine Existenz aufgebaut, das nach kaufmännischen Gesichtspunkten und dem alten Wissen Gleichberechtigung geführt wird.  Mehr dazu im kostenlosen Beitrag --> Fotos in der Webgallerie --->
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  • 27.03.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia - Teil 6

    Endlich bei den letzten Jägern und Sammlern angekommen!

    Nach dem Bushwalk im ersten Lebenden Museum der Ju|’Houansi können wir es kaum noch aushalten zu denen zu kommen, die noch traditionell jagen dürfen. Wir wollen alles, was wir auf dem Bushwalk erfahren haben, lernen und selber einen Pfeil und Bogen bauen, eine Axt, ein Messer schmieden, Pflanzen und Wurzeln kennen lernen und natürlich mit auf die Jagd gehen ... Auf den 200 Kilometern bis zu unserem Ziel kurz vor der Grenze zu Botswana warten noch einige Überraschungen auf uns. Und dass es in der Regenzeit nicht nur Mücken gibt, sondern auch noch andere Herausforderungen, dass erfahren wir sehr bald. Nachzulesen in der PDF. Und die Bilder dazu finden Sie in der Mediathek. In dem Filme über die Reise werden die Worte aus dem Bericht sehr lebendig. Sie hören die Sprache der Buschleute und erleben spannende Jagdszenen. Die Themen: * Leben im Übergang zwischen Tradition und Moderne.
    * Zwei Jagderlebnisse mit den Buschleuten, die mit einem schmackhaften Braten enden.
    * Pflanzen und Wurzeln sammeln
    * Pfeil und Bogenbau etc. „Der kleine Pfeil der Buschleute in der Kalahari gehört zu den ausgereiftesten der ganzen Welt!“ behauptet Reinhard Friederich. Wir haben jeden Schritt eigenhändig ausprobiert und können das nur bestätigen. Auf der DVD gibt es eine genaue Anleitung.  Die DVDs werden ab Mai hier zu bestellen sein!
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  • 27.03.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia - Teil 5

    Von den Tieren der Etosha zu den San im lebenden Museum

    Meine Reise verläuft ganz anders als geplant. Wollte ich in Windhoek noch auf direktem Wege zu den letzten Jägern und Sammlern, bin ich nun schon seit Wochen auf ihren Spuren und lerne jeden Tag viel hinzu. Ich liebe diese Art zu reisen, bei der ich situationsbezogen auf Ereignisse reagieren kann. So habe ich inzwischen viel über die Buschleute in dieser Region erfahren, die HeiKom (Hei||om). Ich weiß, dass sie die Hütten der Verstorbenen abbrennen, damit die Seele ins Jenseits aufsteigen kann. Ich habe erfahren, dass sie den Tieren zu den Wasserlöchern gefolgt sind. Ich habe immer wieder gehört, dass sie ein friedliebendes Volk sind und die besten Spurenleser der Welt hervorgebracht haben. Nun weiß ich auch, dass es nicht „DIE“ Buschleute gibt, sondern verschiedene Stämme, dass der Stamm der Hei//om größer ist als der der Ju|’Houansi in der Kalahari, die ich bald besuchen werde. Ich habe auch erfahren, dass ein Großteil ihrer Nahrung gesammelt wurde und nur ein Viertel aus Fleisch bestand, das gejagt oder durch Fallen stellen erlegt wurde. Überall ist mir die große Wertschätzung für die Frauen aufgefallen ... Mehr in der PDF. Und die Bilder dazu finden Sie in der Mediathek. Inzwischen entstehen einige Filme über die Reise. Das  eine sind meine Erlebnisse, die durch die laufenden Bilder und Gespräche noch lebendiger werden. Zum anderen über die Buschleute, wie sie jagen, wie sie leben, wie sie ihr Wissen weiter geben. Dann war es mir möglich, einen kleinen Teil von dem umfangreichen Wissen des „Weißen Buschmannes“, wie ich Reinhard Friederich genannt habe, in mehr als einer Stunde Bild und Ton festzuhalten. Der dritte Schwerpunkt ist das Handwerk der Buschleute: Bogenbauen, Pfeilbau, aber auch eine Axt und ein Messer werden aus Holz und Eisen am Lagerfeuer hergestellt – genial zu verfolgen, wie nur durch Feuer und die Hände diese Dinge entstehen. „Der kleine Pfeil der Buschleute in der Kalahari gehört zu den ausgereiftesten der ganzen Welt!“ behauptet Reinhard Friederich. Ich habe keinen Zweifel an seiner Aussage. Die DVDs werden ab Mai hier zu bestellen sein!
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  • 20.03.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia, Teil 4

    Die Buschleute sollen auf die Zivilisation vorbereitet werden ...

    Nach dem Besuch bei dem Buschmann-Experten Reinhard Friedrich führt mich meine Reise weiter nach Westen in den Etosha Nationalpark. Er ist heute der Bekanntest in Namibia. Hier sind die Tier ganz nah zu sehen, nur die Buchleute nicht mehr. Die HeiKom und !Xun mussten Mitte des 20. Jahrhundert ihren Lebensraum, in dem sie seit Anbeginn gelebt haben verlassen. Einige arbeiten auf den Umliegenden Farmen, andere werden in Ombili auf das Leben in der neuen Gesellschaft vorgestellt. Dort habe ich sie im Kindergarten, der Schule und in ihren traditionellen Siedlungen besucht ... Mehr dazu in meinem ausführlichen Bericht. Kostenlos als PDF herunter zu laden. Neue Fotos vom Etosha Nationalpark in der Bildergalerie. Nächste Woche erfahren Sie mehr über meine Erlebnisse im Lebenden Museum der JuHuansi. Zu meiner Überraschung habe ich noch einen Begleiter bekommen ...
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