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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 27.03.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia - Teil 5

    Von den Tieren der Etosha zu den San im lebenden Museum

    Meine Reise verläuft ganz anders als geplant. Wollte ich in Windhoek noch auf direktem Wege zu den letzten Jägern und Sammlern, bin ich nun schon seit Wochen auf ihren Spuren und lerne jeden Tag viel hinzu. Ich liebe diese Art zu reisen, bei der ich situationsbezogen auf Ereignisse reagieren kann. So habe ich inzwischen viel über die Buschleute in dieser Region erfahren, die HeiKom (Hei||om). Ich weiß, dass sie die Hütten der Verstorbenen abbrennen, damit die Seele ins Jenseits aufsteigen kann. Ich habe erfahren, dass sie den Tieren zu den Wasserlöchern gefolgt sind. Ich habe immer wieder gehört, dass sie ein friedliebendes Volk sind und die besten Spurenleser der Welt hervorgebracht haben. Nun weiß ich auch, dass es nicht „DIE“ Buschleute gibt, sondern verschiedene Stämme, dass der Stamm der Hei//om größer ist als der der Ju|’Houansi in der Kalahari, die ich bald besuchen werde. Ich habe auch erfahren, dass ein Großteil ihrer Nahrung gesammelt wurde und nur ein Viertel aus Fleisch bestand, das gejagt oder durch Fallen stellen erlegt wurde. Überall ist mir die große Wertschätzung für die Frauen aufgefallen ... Mehr in der PDF. Und die Bilder dazu finden Sie in der Mediathek. Inzwischen entstehen einige Filme über die Reise. Das  eine sind meine Erlebnisse, die durch die laufenden Bilder und Gespräche noch lebendiger werden. Zum anderen über die Buschleute, wie sie jagen, wie sie leben, wie sie ihr Wissen weiter geben. Dann war es mir möglich, einen kleinen Teil von dem umfangreichen Wissen des „Weißen Buschmannes“, wie ich Reinhard Friederich genannt habe, in mehr als einer Stunde Bild und Ton festzuhalten. Der dritte Schwerpunkt ist das Handwerk der Buschleute: Bogenbauen, Pfeilbau, aber auch eine Axt und ein Messer werden aus Holz und Eisen am Lagerfeuer hergestellt – genial zu verfolgen, wie nur durch Feuer und die Hände diese Dinge entstehen. „Der kleine Pfeil der Buschleute in der Kalahari gehört zu den ausgereiftesten der ganzen Welt!“ behauptet Reinhard Friederich. Ich habe keinen Zweifel an seiner Aussage. Die DVDs werden ab Mai hier zu bestellen sein!
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  • 20.03.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia, Teil 4

    Die Buschleute sollen auf die Zivilisation vorbereitet werden ...

    Nach dem Besuch bei dem Buschmann-Experten Reinhard Friedrich führt mich meine Reise weiter nach Westen in den Etosha Nationalpark. Er ist heute der Bekanntest in Namibia. Hier sind die Tier ganz nah zu sehen, nur die Buchleute nicht mehr. Die HeiKom und !Xun mussten Mitte des 20. Jahrhundert ihren Lebensraum, in dem sie seit Anbeginn gelebt haben verlassen. Einige arbeiten auf den Umliegenden Farmen, andere werden in Ombili auf das Leben in der neuen Gesellschaft vorgestellt. Dort habe ich sie im Kindergarten, der Schule und in ihren traditionellen Siedlungen besucht ... Mehr dazu in meinem ausführlichen Bericht. Kostenlos als PDF herunter zu laden. Neue Fotos vom Etosha Nationalpark in der Bildergalerie. Nächste Woche erfahren Sie mehr über meine Erlebnisse im Lebenden Museum der JuHuansi. Zu meiner Überraschung habe ich noch einen Begleiter bekommen ...
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  • 05.03.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia, Teil 3

    Der ersten San im Auto

    Otavi, Tsumeb und Grootfontein sind Ort, die in einem Dreieck so dicht beieinander liegen, wie man es in Namibia kein zweites Mal findet und doch sind sie 60 – 80 Kilometer voneinander entfernt. Die San begegnen mir zunächst im Reiseführer und dann im Museum, das gegenüber dem Stadtpark von Tsumeb in einer ehemaligen deutschen Schule eingerichtet ist. Ein Model zeigt ursprüngliche Bewohner der Gegend, wie sie Kupfer abbauen und am Lagerfeuer verarbeiten. Auch andere ethnische Gruppen haben hier lange das begehrte Metall abgebaut und damit ihr Leben verändert. Diese Szene gehört noch nicht lange der Geschichte an. 1900 wurden die Schätze der Erde von den neuen Siedlern erstmal per Ochsenkarren zum Hafen Swakopmund gebracht, ab 1906 dann mit der Schmalspurbahn. Heute zittern die Bewohner der 11.000 Einwohner zählenden kleinen Stadt, wenn es dem Grubenunternehmen mal wieder schlecht geht. Fast alle in dem „Drei-Städte-Eck“ sind von den edlen Metallen  abhängig. Doch man darf sich das Ganze nicht wie das Ruhrgebiet vorstellen. Außer einem alten Förderturm neben der Hauptstraße dominieren Banken, Banken, Banken und einige Geschäfte das Bild ... Wollen Sie mehr erfahren? PDF zum herunterladen --->, Fotos in der Galerie
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  • 28.02.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia, Teil 2

    Auf dem Kalahari Highway

    Am dritten Tag in Windhoek kann ich es kaum noch aushalten. Ich muss endlich los. Die Gespräche über die Buschleute haben nun mein Feuer so richtig zum lodern gebracht. Noch die letzten Kleinigkeiten in der Stadt besorgen und dann gleich weiter über die Westumgehung Richtung Norden auf den „Kalahari Highway“. In keiner anderen Hauptstadt der Welt ist man so schnell wieder in der Natur, wie hier. Weite, Weite und nochmals Weite, nur unterbrochen von der zweispurigen schwarzen Fahrbahn mit gelben Strichen in der Mitte, die wie mit einem fetten Marker in die Landschaft gezogen wurde. Die Wassermassen, die kurz vor meiner Ankunft vom Himmel herabgeschossen sind, haben die Landschaft verändert. Das Buschland ist nun üppig grün und einige Bäume blühen in kräftigen Farben. Immer öfters sehe ich Termitenburgen in ocker-rot, die teilweise so hoch sind wie die Bäume ... Wollen Sie mehr erfahren? PDF zum herunterladen --->, Fotos in der Galerie Den 3. Teil finden Sie am 9. März hier im BLOG
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  • 20.02.2014
    Reise zu den Buschleuten in Namibia

    Ein Traum wird real

    Vor 16 Jahren war ich (Dirk Schröder) schon einmal in Namibia, damals mit dem Motorrad und hatte von den San - den Buschleuten in der Kalahari gehört und gelesen. Doch es sollte nicht sein, dass ich die letzten noch lebenden Jäger und Sammler auf der Reise besuchten konnte. Nun aber bin ich auf dem Weg zu ihnen. Habe Werner getroffen, der den Kontakt zu den Buschleuten Namibias hergestellt hat, die als einzige noch jagen dürfen. In seinem VW-Bus habe ich meine Fotoausrüstung, Videokamera, Laptop und Gastgeschenke verstaut. Ich wünsche mir einige Wochen mit ihnen zu leben und von ihnen zu lernen. Meine moderne technische Ausrüstung ist nichts neues für die vermutlich ältesten Menschen der Welt. Sie haben im "lebenden Museum" einen Weg gefunden, den Wünschen der Touristen zu entsprechen. Mich interessiert das Konzept, dass nun schon 10 Jahre erfolgreich besteht. Was ist das Geheimnis? Meine Wünsche gehen aber weiter. Wenn ich Ihr Vertrauen gewinnen kann, würde ich gerne Blick hinter die Kulissen schauen dürfen.  Dank der technischen Mittel werde ich, soweit es mir möglich ist, über meine Reise berichten. Wen es interessiert, wird in den nächsten Wochen auf diesem BLOG Beiträge herunter laden können und dazu Fotos in der Galerie sehen. Der erste Bericht beginnt so: Die Weite Afrikas blinzelt immer wieder zwischen strahlend weißen „Schäfchenwolken“ hervor. Ich bin „gefangen“ auf dem Flugzeugsitz des Airbus, der mich nach Windhoek trägt. So wie Wolken, fetzen Gedanken aus der Vergangenheit durch meinen Kopf. Vor mir sehe ich das Bild des alten Buschmannes wieder, das hagere Gesicht, die Falten und das Leuchten in seinen Augen. Dieses Foto tauchte mit einer E-Mail Anfang November zwischen vielen anderen neuen Nachrichten auf meinem Laptop auf und hielt die Zeit für mich an. Da war er wieder, mein Traum mit den San-Buschleuten durch die Kalahari zu streifen, einer von ihnen zu sein, zu verschmelzen mit der Savanne, mit ihnen zu jagen, am Lagerfeuer zu sitzen ...  PDF zum herunterladen ---> Am 2. März geht es weiter!
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  • 16.02.2014
    San - das vermutlich älteste Volk der Menschheit

    Was können wir von ihnen lernen?

    Dieser Fernsehbeitrag des WDR zeigt anhand der letzten Jäger und Sammler auf, was aus der so genanten "zivilisierten Gesellschaft" geworden ist und gibt Hinweise, warum wir in einer Sackgasse stecken. Der Film regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Kennen wir unsere Nachbar? Wie viele Familien leben getrennt? Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Allen Äußerungen in dem Beitrag kann ich nur zustimmen, da ich dies schon bei so vielen anderen nativen Völkern gesehen habe. Zu meiner Überraschung sagte der Hirnforscher Prof. Dr. Hüther in dem Gespräch, dass ich kürzlich mit ihm geführt habe, ähnliches. Seine Vermutung, das wir uns mit dem Weg hin zu immer mehr Technik, vielleicht geirrt haben. Er leitet dies aus den Erkenntnissen der Hirnforschung ab. (Mehr dazu im letzten Audiobeitrag: Botschaften...) Ich möchte es genauer wissen und bin nun auf dem Weg zu genau den San, die in dem Film portraitiert werden.  Der Gründer des Lebenden Museum, Werner Pfeifer hat mir seinen VW-Bus zur Verfügung gestellt und mir viele Informationen mit auf den Weg gegeben. Das Gespräch mit ihn wird in Kürze hier erscheinen.  Am 16.09.2013 hatte ich schon einmal über die San berichtet: Die besten Tracker der Welt. Über meine Reise werde ich in diesem BLOG ab Mitte Februar so gut es im Busch technisch möglich ist, berichten.
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  • 11.02.2014
    Wildnis und Hirnforschung - Wo sind die Gemeinsamkeiten

    Dirk Schröder im Gespräch mit Gerald Hüther

    Gerald Hüther gehört für mich zu den Wissenschaftlern, die komplizierte Abläufe und Erkenntnisse, gut verständlich machen. Weil seine Erkenntnisse, wie Lernen passiert und unserer Erfahrungen in den Wildniskursen so gut zusammen passen, wollte ich mich gerne mit ihm darüber austauschen. Im Januar saßen wir dann zusammen in seinem Wohnzimmer und hatten spannende Gespräche über die verschiedenen Themen unserer Gesellschaft, die alle eines gemeinsam haben: Der Verlust der Naturverbindung. Momentan arbeite ich an den Filmaufnahmen, die auch in Kürze zu sehen sein werden.
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  • 07.02.2014
    Das Totem

    Bindeglied zwischen Mensch und Tier

    Hatten die Tiere früher vielleicht eine andere Bedeutung für die Menschen, die noch im Einklang mit der Natur waren. Waren sie mit dem Wolf, dem Adler, der Schildkröte sogar verbrüdert, weil sie um die Kraft und die Qualitäten wussten? Können wir sogar von der Sozialstruktur er Wölfe lernen? Weise Älteste wie der Indianer Manitonquat, sind fest davon überzeugt. Der 84 jährige Wampanoak gehört dem Wolfsklan an und erzählt in diesem Radiobeitrag von der Klanstruktur. Um das Tierreich zu verstehen, müssen wir es verinnerlichen, wir müssen zu dem Tier werden. Mentor der Wildnisszene, Jon Young hat bei den Buschleuten in der Kalahari ähnliches beobachtet. Dort imitieren sie die Tiere in sozialen Tänzen. Es ist so authentisch, dass man es fühlen kann, berichtet er. Kinder beobachten dies und erfahren so ein kulturelles Mentorin. Das heißt, dass auf dieses Weise das alte Wissen an sie weiter gegeben wird. Sie lernen durch beobachten. Nachweislich sind die Buschleute die ältesten Menschen auf dieser Erde. So ist zu vermuten, das hier die Wurzeln der Totems liegt. Bei den Aboriginis in Australien ist ähnliches zu beobachten. Die Verbindung mit den Tieren ist damit auf der ganzen Welt verbreitet gewesen und hat sich bei nativen Kulturen bis heute bewahrt.  Doch hören Sie selbst  >>>
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  • 18.01.2014
    Gutes Karma

    Worte des DALAI LAMA

    Dies sind die Worte des DALAI LAMA zum Beginn des neuen Jahrtausends am 1.1.2001. Nur ein paar Sekunden sind nötig, um sie zu lesen und über sie nachzudenken. Sie gelten heute genauso wie einst. 
    Damit möchte ich allen Besuchern dieser Seite für den Besuch danken und eine gesunde Entwicklung im Jahr 2014 wünschen.
    Empfehlungen des Dalai Lama für das Leben im neuen Jahrtausend: 
    1. Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit großem Risiko  verbunden sind.
    2. Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.
    3. Habe stets Respekt, Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten. 
    4. Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer  Glücksfall.
    5. Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.
    6. Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft zerstören. 
    7. Wenn du feststellst, dass du einen Fehler gemacht hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.
    8. Verbringe jeden Tag einige Zeit allein. 
    9. Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen 
    10. Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist. 
    11. Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können. 
    12. Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das Fundament für dein Leben. 
    13. In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen. 
    14. Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen. 
    15. Gehe sorgsam mit der Erde um. 
    16. Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist. 
    17. Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht. 
    18. Messe deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest. 
    19. Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen. 
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  • 14.12.2013
    Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns?

    Botschaften richtig interpretieren

    Kennen Sie das auch, dass Sie manchmal einem Impuls nachgehen, wo Sie sich hinterher gefragt haben, woher die Information kam. Oder Sie haben in der Stille "Einfälle", die nicht aus Ihrem logischen Verstand kommen? Der Medizinmann Stalking Wolf drückt es in dem Buch "Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122" sehr klar aus, wer da mit uns kommuniziert. Er erzählt es seinem Menti Tom: "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Sympbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel. 
    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?"
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", also dieses Bewusstsein, in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122): "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Dies sagte er vor etwa 60 Jahren. Seitdem sind die Ablenkungen noch viel größer geworden. Wir werden immer mehr in der Abhängigkeit, "in der Welt des Fleisches" gehalten, wie es der Indianer ausdrückt. Er war frei und unabhängig. Die Natur versorgte ihn mit allem, was er zum Leben brauchte. Mitakuje ojasin (Wir sind mit allem verwandt) Dirk Schröder
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