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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 19.11.2013
    Naturverbunden wohnen in der Jurte

    Nadin und David Schuster können sich ein Leben ohne Jurte nicht mehr vorstellen. Sie haben sich damit einen Traum erfüllt, der in Deutschland nicht einfach zu realisieren ist. Doch Sie fanden bisher immer Möglichkeiten und stecken andere an.

    Im April 2012 kam David zu mir in die Ausbildung Wildnispädagogik und erzählte von seinem Leben in der Jurte. Doch nicht nur davon, sondern auch von den Vorteilen seiner Outdoorbekleidung, die anders als bei den bekannten Ausrüstern aus einer Wollhose und Wolljacke bestand. In dem Dauerregen der Esten Tage konnte er die anderen Teilnehmer schnell überzeugen. Er hatte es warm und war trocken.  David und Nadin wohnen mit einer kleinen Tochter in der Jurte (6 Meter Durchmesser), der das naturnahe leben ausgesprochen gut gefällt. Sie lernt die verschieden Pflanzen ganz nebenbei und wächst mit dem Feuer auf. Doch lesen Sie mehr darüber, wie man von 10.000 € im Jahr leben kann. Der Süddeutschen war dieses alternative Leben einen langen Artikel wert war. 
    » mehr
  • 06.11.2013
    Umdenken!

    Lassen Sie sich anstecken. Die nachfolgenden Zeilen kamen von Bewusstseinswandel als Newsletter im Oktober zu mir. Ich fand den Virus so genial, dass ich auch Sie damit anstecken möchte. Doch seinen Sie vorsichtig. Es gibt noch kein Gegenmittel!

    Viel Freude beim Lesen: Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!
    Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!
    Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:
    1.      Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
    2.      Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
    3.      Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
    4.      Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.
    5.      Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
    6.      Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.
    7.      Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
    8.      Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-Dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
    9.      Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit
    10.  Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
    11.  Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
    12.  Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.
    Wenn Sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden Sie dann um jeden Preis den Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend.
    Falls sich bei Ihnen schon erste Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen und legale/illegale Suchtmittel können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.
    Es gibt nämlich keinerlei Impfung gegen Glück.
    Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, einer der zentralen Pfeiler, auf den sich der Glaube der materialistischen modernen Gesellschaft stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.
    Bitte weiterverbreiten und dadurch – soweit wie noch möglich – verhindern, dass diese Seuche die mühsam errungenen heiligen Werte unserer so heiß geliebten kapitalistischen Konsumgesellschaft weiter in Schutt und Asche legt …
    Wir sind hier!    Du auch?
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  • 14.10.2013
    Unter Buschleuten

    Dirk Schröder besucht die Hadzabe

    Die Verbindung zur Erde und das Stammesleben fasziniert mich bei Naturvölkern immer wieder aufs Neue. Mit den Hadzabe habe ich ein Jäger und Sammlervolk getroffen, das seine ursprüngliche Lebensform so gut wie möglich bewahrt hat. Sie werden als die letzten Wilden Afrikas bezeichten. Doch lesen Sie selbst ...>
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  • 04.10.2013
    Das Glück in der Gemeinschaft

    - das Glück ohne Konsum.

    "Sprache und Glück hängen zusammen." Dies hat Daniel Everett bei den Piraha Indianern im Amazonas Brasiliens erfahren müssen. Sie kennen kein Wort für Vergangenheit, keins für die Zukunft. Sie leben im Jetzt und sind glücklich. Sie kennen nur zwei Zahlen: eins und viele, denn das Teilen in der Gemeinschaft ist selbstverständlich ... Daniel Everett kam um sie zu missionieren. Sie aber fragten zurück, ob er Gott gesehen habe, ob sein Vater Gott gesehen habe, ob seine Freunde Gott gesehen haben. Als er auf jede Frage mit Nein antworten musste, fragten die Indianer ihn, warum sie an Gott glauben sollten. Da begann Daniel Everest zu erwachen.  "Das Glücklichste Volk" hat er sein Buch genannt.  Regt es nicht auch Sie an, über unsere Sprache nachzudenken. Wenn alles Schwingung ist,  wie schon der Japaner Masaru Emoto mit seinen Wasserkristallen deutlich gezeigt hat, dann können wir mit unseren Worten sofort und ganz schnell etwas ändern. Everett ist vom Missionar zum Sprachforscher geworden. In seinem Buch beschreibt er das Leben mit den Indianern und berichtet von ihrer Sprache. Einen kleinen Eindruck vom Leben der Piraha bekommen Sie hier durch den Film auf YouTube ---> lesenswert ist auch der Kommentar dazu auf der Seite, der mit folgenden Worten endet: "Liebe heilt im Innen und Aussen. Liebe, die im Herzen ihren Ursprung hat, ist Reinheit, Klarheit und vollkommene Heilung. Wirkliche Liebe, göttliche Liebe die wir in Wahrheit sind, hat nichts mit unserer althergebrachten Vorstellung zu tun. Wer wirklich versteht, was die wahre Liebe in unserem Herzen, in unserem Sein ist, wer sie wirklich zulässt, sich ihr hingibt, dem eröffnet sich eine Welt jenseits aller menschlichen Vorstellungen. Es ist das Reich Gottes, in das wir eintreten. Wer immer den Zugang dazu gefunden hat, wird nie wieder einen Schritt zurück gehen, sondern auf diesem Weg bleiben." 
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  • 16.09.2013
    Die besten Tracker der Welt

    Buschleute belehren Wissenschaftler

    Zusammen mit Forschern untersuchen drei erfahrene Spurenleser aus Afrika einige Höhlen in den Pyrenäen, die auf 17.000 Jahre geschätzt werden. Dabei wird klar, dass dort, wo drei Menschen vermutet wurden, nur einer gelaufen ist und was in der Höhle Fontanet als der ältester Schuh gedeutet wurde, war es für die Experten aus der Kalahari eindeutig ein Mensch, der barfuß lief.   Auch auf die Fragen: 
    "Wie viele Personen hielten sich in den Höhlen auf? Waren sie jung oder alt? Litten sie unter Krankheiten oder waren sie gesund?" hatten die "Primitiven" eindeutige Antworten können. Hier finden Sie die ganze Geschichte --> Und wenn Sie selber hinter die Geheimnisse der Spuren kommen wollen, dann buchen Sie unseren Grundkurs im Fährtenlesen von Menschen und Tieren --->
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  • 10.09.2013
    Bisswunde! Doch von wem?

    Woran sich Schlangenbisse unterscheiden

    Beim letzten Kindercamp kam ein Junge ganz aufgeregt aus dem Wald zurück, weil ihn dort etwas gebissen hatte. Nach seinen Schilderungen hatte er das Tier sofort abgeschüttelt und es war in seiner Erinnerung riesig. In Gedanken sind dann alle Teilnehmer die möglichen Verursacher durchgegangen und schließlich waren sie überzeugt, dass es ein Schlangenbiss sein musste. Nun, die Einstichstelle war rot und schmerzte, doch woran erkennt man einen Schlangenbiss und dann noch den einer Giftschlange? In der Ausbildung zum Wildnnispädagogik gehörten die Schlangen zu den wichtigsten Gefahren, mit denen sich die Teilnehmer befassen und sie lernen die Merkmale, so dass sie schnell reagieren können. Das Journal, das Alfred über die giftige Kreuzotter verfasst hat, beantwortet viele Fragen zu der Bisswunde.  PDF zum herunterladen --->
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  • 15.07.2013
    Naturschutz - Artenschutz: ab wann macht man sich strafbar?

    Wussten Sie, dass es grundsätzlich nicht erlaubt ist eine Feder aufzuheben und mitzunehmen?

    Wussten Sie, dass es grundsätzlich nicht erlaubt ist eine Feder aufzuheben und mitzunehmen, die Sie in der Natur finden. Dies schreibt das Bundesnaturschutzgesetz vor. Warum dies so ist und was für Ausnahmen es gibt, dass lesen Sie in unserem Service-BLOG. 
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  • 12.06.2013
    Survival

    Basiswissen vom (Über-) leben in der Natur

    In einer Woche lernen Sie einiges über die vier Grundsäulen des (Über-) lebens in der Wildnis, bzw. vom Leben in der Natur.
    • Feuer machen bei jeder Witterung,
    • essbare- und Heilpflangen,
    • Wasser
    • Schutz
    Eine Journalisten des Oberbayrischen Volksblattes wollte es wissen und hat darüber geschrieben. Lesen Sie selbst >>> Der nächste Basiskurs beginnt im Herbst. Er ist Teil des Jahrestrainings "Wildnispädagogik".
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  • 05.06.2013
    Radibeitrag Schulsystem

    "Professor Hüther über das Schulsystem - unbedingt anhören."

     "Professor Hüther über das Schulsystem - unbedingt anhören." ist dieser Radiobeitrag überschrieben.
    Ich bin diesem Rat gefolgt und kann die Aufforderung nur bestätigen. Der bekannte Neurobiologe schildert in diesem Interview ganz sachlich, warum unser Schulsystem so wirkungslos ist, ohne den Lehrern einen Vorwurf zu manchen. Ganz im Gegenteil, er zeigt neue Weg auf, wie Schule heute schon möglich ist. Und er appelliert gleichzeitig an die Eltern, sich für die Belange der Kinder einzusetzen. Weniger Bildung von außen, sondern den Kindern durch Freiräume die Möglichkeit zu bieten, ihr Potenzial zu entfalten. 
    Dieser Beitrag macht mir Hoffnung, dass sich in den nächsten Jahren etwas ändern wird. Die Schüler zeigen es uns ja ganz deutlich. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Wildnispädagoge kann ich nur bestätigen, was Gerald Hüther immer wieder betont. Die Kinder wollen lernen, wenn wir sie lassen, ein Umfeld von Neugierde, Vorbild und "Mentoring" anbieten. Professor Hüther bezeichnet es als Potenzialentfaltungscoach. Bei uns ist ein Aspekt davon die Methode des Cojoteteachings. Sie ist ein Teil der Kunst des Mentorings, so wie immer schon die Talente der Kinder gefördert wurden und wie sie "gelernt" haben. In meinem Video: SCHULE ANDERS erfahren Sie mehr darüber.
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  • 31.05.2013
    Wie Lernen natürlich ist

    Sie hören unsere Mentoren Tom Brown und Jon Young

    In diesem Radiobeitrag ( BR2) werden u. a. die Mentoren der Wildnisschulen, Tom Brown und Jon Young über das Coyoteaching befragt. Sie erzählen über die ursprüngliche Art zu lernen Lernen
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