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Vortrag über Wichtigkeit die von Zeremonien - 11.11. in München

Wochenend-Workshop für Frauen und Männer, die ihre Balance finden möchten -15.17. 11 am Chiemsee

Kurzfassung ihrer Biografie: " Ich bin auf diese Erde gekommen um vorzeitliche Weisheit zu teilen indem ich das Herz berühre. Einfach und effektiv!"

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Interessante Beiträge

Auf dieser Seite finden Sie immer wieder Beiträge, die ich mit kurzen Kommentaren Ihnen vorstelle. Das können Videos, Radiosendungen oder Printberichte sein, die unseren Blick auf ein respektvollen, friedvolles und fröhliches Zusammenleben richten. Beiträge, die uns fordern umzudenken und unseren Blick in eine andere Richtung zu lenken.

Wenn Ihnen die Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese weiter empfehlen.

Viel Freude dabei.

Dirk Schröder

  • 31.05.2013
    Wie Lernen natürlich ist

    Sie hören unsere Mentoren Tom Brown und Jon Young

    In diesem Radiobeitrag ( BR2) werden u. a. die Mentoren der Wildnisschulen, Tom Brown und Jon Young über das Coyoteaching befragt. Sie erzählen über die ursprüngliche Art zu lernen Lernen
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  • 25.05.2013
    Was spielt sich in der Pubertät ab?

    Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung

    Was sich im Körper während der Pubertät abspielt, hat die Wissenschaft nun herausgefunden. Diesen Beitrag sollten Sie unbedingt hören, wenn Sie mehr über Ihr Kind erfahren wollen.  "Das Gehirn in der Pubertät - Wenn Mama nervt und Papa spinnt". Der Radiobeitrag unterstreicht von Seiten der Wissenschaft, weshalb   Übergangsrituale in der Zeit so wichtig sind. Wir bieten Übergangsrituale für Jugendliche an. Wer diesen Beitrag gehört hat, versteht die Jugend bessern!
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  • 21.05.2013
    Computersucht

    90% der Zeit verbringen Kinder heute vor dem Computer

    Die meisten Kinder leben damit in einer virtuellen Welt. Der Film PLAY AGAIN (Trailer englisch, www.playagainfilm.com) zeigt erschreckende Fakten. Er macht aber auch Hoffnung, dass mit Naturverbindung der Blick der Kinder verändert werden kann. Nach dieser Erkenntnis liegen die Wildnisschulen voll im Trend. Sie tragen ihren Teil zur Naturverbindung bei.
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  • 13.05.2013
    Kinder bewegen sich viel zu wenig ...

    ... die Folgen sind erschreckend, Radiobeitrag

    "Bewegungsstörungen bei Kinder" lautet ein Radiobeitrag der Sendung IQ-Wissenschaft und Forschung. Das Ergebnis ist erschreckend. Die Folgen mangelnder Bewegung sind vielfältig. Mit unseren Veranstaltungen möchten wir einen Beitrag dazu leisten, das Bewegen in der Natur wieder Spaß macht.
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  • 09.05.2013
    Ratsversammlung

    Zuhören und respektvoll Reden

    Das die Kommunikation untereinander nicht funktioniert, das kann jeder tag täglich erleben. Wo sind wir in der Mediengesellschaft nur hingekommen, dass so viele Missverständnisse passieren. Das es mal anders war hören Sie in diesem Radiobeitrag des BR Autor Geseko von Lüpke zeigt auf, dass es bei uns vor Jahrhunderten noch die funktionierende Ratsversammlung gegeben hat. Der Indianer Manitonquat berichtet von den Methonden bei den Indinaern Nordamerika. Wer diesen Beitrag gehört hat, wird sich bemühen anders zu sprechen!
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  • 04.04.2013
    Was ist eigentlich Wildnis?

    Wie kommt es zu dem Begriff? Wie sehen wir in unserer Kultur die Wildnis?

    Der Radiobeitrag in IQ-Wissen klärt darüber auf und führt uns in eine Zeit, in der der Mensch glaubte, die Natur beherrschen zu müssen. Es war eine Zeitströmung, deren Folgen wir immer noch spüren, die aber auch uns Menschen über Generationen geprägt hat. Es ist sehr interessant zu sehen, das wir das werden, was wir denken. Dieser Beitrag erklärt auch, warum wir in der Natur so schnell wieder eintauchen und "verwildern".
    > Zum Beitrag.
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  • 01.04.2013
    Was passiert, wenn Kindern echte Naturerlebnisse fehlen?

    Virtuell spielen rund 80 Millionen Kinder auf der Welt im Internet das Leben auf der Farm nach.

    Wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt, wenn der Bezug zur Natur fehlt, das macht dieser Radiobeitrag sehr deutlich.
    > Direkt zum Beitrag
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  • 01.03.2013
    Teilen ist das neue Haben

    So lautet die Titelgeschichte im Stern Nr 10 Ende Februar 2013.

    Ich war wie elektrisiert, als ich das las und kaufte das Blatt sofort. "Es gibt genug von allem, es muss nur besser genutzt werden: Das ist die Botschaft einer NEUEN BEWEGUNG, die sich im Netz rasant ausbreitet". Wie klingt der Untertitel auf Sie? Ich bin begeistert. Junge Menschen setzten einen Trend in dem es nicht mehr darum geht wer am meisten hat, sondern IN ist der, der es gerne mit anderen teilt, so dass alle etwas davon haben. Momentan sind es Autos, Boote, Wohnungen, Werkzeug etc. Aber auch Wissen wird mittlerweile miteinander geteilt. Über Facebook und Co entsteht ein Soziales Netz der anderen Art. So wird es IN zu zeigen, was man anderen geben kann. Mich begeistert es deshalb, weil ich die Auswirkung dieser Haltung bei den Indianern Nordamerikas kennengelernt habe. Damit wird Besitz ganz neu definiert. Es entsteht über das Teilen eine Beziehung zu den Menschen. Die Grundwertem des respektvollen Zusammenlebens wie Vertrauen, Respekt werden gestärkt. Mir macht dieser Trend Hoffnung!
    > Beitrag lesen.
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  • 04.02.2013
    Wie Naturvölker heute noch leben

    Beitrag des Bayrischen Rundfunks

    Leben der Buschleute in der Kalahari. Beitrag des Bayrischen Rundfunks entweder gleich online anhören oder als Podcast (MP3) laden.
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  • Visionssuche

    Wie unser Verstand und unsere Erwartungen uns behindern

    Was sagt Stalking Wolfs dazu: (Aus: Das Vermächtnis der Wildnis Seite 111 ff. siehe Literatur)
    "Großvater war zufrieden mit meiner Vorbereitung für diese zweite Visionssuche, auch damit, daß ich denselben Platz ausgesucht hatte. Nicht zufrieden war er aber mit meiner Einstellung: <Du gehst mit zu vielen Erwartungen und Vorstellungen auf die Suche nach der Vision. Am besten sollte man sich wie ein leeres Gefäß fühlen und die Suche beginnen, als hätte man keine Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Auf diese Weise bleibt man für alles offen und wird die Mitteilungen verstehen, die man reinen Herzens empfängt.> Auch fand er, ich sei zu kritisch gegen mich selbst und gegenüber meiner ersten Vissionssuche. Meine Einstellung würde die Wirklichkeit und Macht meiner ersten Visionssuche verzerren. Solange ich Miene Erwartungen und diese störende Hallen nicht ablegte, würde dies meine zweite Visionssuche beeinflussen und verderben. Trotz all dieser Ermahnungen hielt ich immer noch fest an meinen Erwartungen und Vorurteilen." Der junge Tom Brown hatte große Probleme damit, seinen Geist zur Ruhe zu bringen. Schließlich verließ er seinen Platz und erhielt vom Wasser folgende Botschaft: "Lange schaute ich ins Wasser, beobachtete Wellen, Wirbel und glatte Flächen. Ich sah das vollkommene Spiegelbild der Landschaft im ruhigen Wasser. Und beben den Spiegelungenaller Dinge war dort auch ein Spiegelbild von mir. Es war so klar, als schaute ich in einen Spiegel. Plötzlich kam Wind auf und kräuselte die Oberfläche des Wassers. Das Spiegelbild zitterte, zerbrach in tausend Spielgelsplitter und war verschwunden. Zurück bleib nur die gekräuselte Oberufliche des Wassers. Und während ich nun auf das bilderleere Wassser blickte, dröhnte das Wort DENKEN durch meinen Kopf. Plötzlich wußte ich, was Großvater unter REINHEIT verstand. Erst jetzt merkte ich, daß ich gar nicht an meinem Platz der Visionssuche war." Die Reinheit des Denkens:
    Kommt Ihnen das bekannt vor, die Ablenkung durch unseren Geist, der nicht zur Ruhe kommen will.
    Stalking Wolf bringt es mit folgenden Worten auf den Punkt: "So hat der Mensch ein Gefängnis für sich und den Geist geschaffen, weil es ihm am Glauben und Reinheit des Denkens fehlt. Der Glaube braucht keine Beweise, keine Logik. Aber der Mensch braucht Beweise, bevor er glauben kann. Der Mensch hat sich  in einen Kreislauf begeben, der nicht unterbrochen werden kann. Denn solange Beweise nötig sind, kann des keinen Glauben geben." Er bespricht mit Tom die Erfahrungen am Wasser und sagt dazu folgendes: "Zu glauben ist dir nicht schwergefallen, denn du hast viele Dinge erlebt, die in modernen Begriffen nicht zu erklären sind, und doch weißt du, daß sie existieren. Deine Schwierigkeit war, daß du dein Denken nicht abstellen konntest. Dein  Denken erlaubt dir nicht, mit den Augen des spirituellen  Bewusstseins zu sehen. Das ist das Problem dees heutigen Menschen, denn er ist unfähig zur Reinheit des Denkens. Du aber hast von der Stillen Reinheit des Wassers gelernt, und zum ersten Mal hast du die Schöpfung mit reinem Bewusstsein gesehen. Als du den Bewusstsein öffnetest, um diese Reinheit einzulassen, da eröffnetest du auch einen Pfad zum höheren Selbst, jenseits der Insel des Ichs." Wie kommuniziert die geistige Welt mit uns? (Das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Die Welt der inneren Vision und des Geistes kommuniziert nicht mit Worten oder mit Hilfe der Logik, wie du feststellen konntest. Vielmehr spricht diese Welt durch Träume, Visionen, Symbole, Zeichen und Gefühle zu uns. Die Meisten dieser Botschaften sind subtil. Oft engten sie unserer Wahrnehmung, weil wir sie nur empfangen können, wenn unser Bewusstsein rein und frei von Gedanken ist. Wenn dein Bewusstsein vollgestopft ist von Gedanken, dann gibt es keinen Raum für spirituelle Dinge, und wir bemerken jene subtilen Botschaften nicht. Das ist der Grund, warum wir oft die Stille aufsuchen. Sonst entgeht uns so viel."

    Wie integrieren wir die Botschaften aus der Geistwelt in den Alltag?
    Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, die sogenannten "spirituellen Erkenntnisse" oder "Eingebungen", als dieses Bewusstsein auch in den Alltag integrieren sollen. Stalking Wolf gibt dem jungen Tom Brown dazu folgenden Hinweis (das Vermächtnis der Wildnis Seite 122):
    "Wenn du in die Welt der Menschen gehst, mahnte Großvater, Must du oft in die Reinheit des Bewusstseins einkehren, denn der Ablenkungen sind viele. Du mußt dich offen halten für die Welt jenseits des Fleisches, auf daß du weiterhin in enger Verbindung zur Erde lebst, sonst wird die Gleichgültigkeit und Selbstgefälligkeit der Gesellschaft dich verschlingen. Dein Bewusstsein wird werden wie das ihre. Wenn du in der Welt der Menschen wanderst, ist es schwer, zur Stille des reinen Bewusstseins zu finden, denn das Bewusstsein der Menschen sickert ein - in alle Teile deines Seins. Wenn du aber in jene Reinheit des Bewusstsein einkehrst, wirst du nicht nur zur Wirklichkeit finden, sondern alle Menschen deiner Umgebung mitziehen zu dieser Reinheit. So kannst du den Geist-der-in-allen-Dingen-wirkt, positiv beeinflussen. Du wirst ein Licht sein in der Finsternis von Fleisch und Logik. Du wirst eine Brücke sein zu den äußeren Welten." Ich kann das inzwischen nur bestätigen. Es ist möglich, dieses Bewusstsein zu erreichen. Dirk Schröder
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